Schlagwort-Archiv: Tom Hardy

Kind 44

Eigentlich wollte Regie-Legende Ridley Scott die Verfilmung des gleichnamigen Romans KIND 44 in die Hand nehmen. Doch der Macher von „Exodus“ und Co. schien sich der gigantischen Ausmaße dieses Unterfangens bewusst und gab das Zepter kurzerhand an Daniel Espinosa ab. Doch auch dieser scheint der in Russland äußerst zwiespältig aufgenommenen Buchvorlage nichts gewachsen – sein Film ist ein typischer Blender, der vorgibt, wesentlich mehr zu sein, als er eigentlich ist. Warum, das verrate ich in meiner Kritik.

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Mad Max: Fury Road

Ganze 30 Jahre nach dem letzten Teil liefert George Miller mit MAD MAX: FURY ROAD den jahrzehntelang in der Schwebe befindlichen (und ebenso lang heiß ersehnten) vierten Part der „Mad Max“-Reihe nach und sorgt damit für einen Quantensprung im modernen Blockbusterkino. Ein Film, so irrwitzig wie seine Figuren und so bombastisch wie die Kulisse, in der er gedreht wurde: An diesem Actionspektakel führt in diesem Sommer kein Weg vorbei! Mehr zum Film lest Ihr in meiner Kritik.

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The Drop – Bargeld

Er lieferte die Romanvorlagen für Filme wie „Gone Baby Gone“ und „Shutter Island“. Nun hat Schriftsteller Dennis Lehane auf Basis seiner Kurzgeschichte „Animal Rescue“ sein erstes Drehbuch geschrieben. Lest in meiner Kritik zum starbesetzten Gangsterthriller THE DROP – BARGELD, wie gut dem Autor der erste Ausflug in die Welt der Drehbuchschreiber gelungen ist.

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No Turning Back

Der noch recht neue Regisseur Steven Knight liefert mit seinem Ein-Mann-Stück NO TURNING BACK ein aus Genresicht nur schwer greifbares Stück Independentkino ab. International gefeiert ist der Streifen, der Tom Hardy knappe eineinhalb Stunden lang beim Autofahren und Telefonieren beobachtet ein sich an keinerlei Sehgewohnheiten orientierendes Meisterwerk mit inszenatorischen Schwächen, aber ebenso großen Stärken in der Grundidee. Lest die Details in meiner Kritik. Weiterlesen

The Dark Knight Rises

Mit THE DARK KNIGHT RISES beendet Regisseur-Genie Christopher Nolan die Ära des modernen Batman. Seit Monaten geistern Gerüchte durch Internet, Branche und Communitys. Doch Nolan verzichtete darauf, vorab Näheres zum Plot bekannt zu geben. Stattdessen wartet die Fangemeinde des Flattermanns nun ohne jedwede Ahnung, was sie denn erwarten mag, auf das sagenumwobene Ende. In einer Woche entfacht das Feuer dann  auch für die Allgemeinheit in den deutschen Kinosälen. Bis dahin verkürze ich die Wartezeit aller Fans mit meiner Kritik.  Weiterlesen

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