Schlagwort-Archiv: Horror

The Hunt

Es war einer der Skandalfilme 2019, obwohl er erst in diesem Jahr ins Kino kam: Gegen THE HUNT wurde noch vor seiner Erscheinung protestiert; unter anderem von Donald Trump. Der Grund dahinter ist ebenso banal wie simpel. Und der Film natürlich keinerlei Skandal wert. Er ist nur eben einfach ziemlich böse. Mehr dazu verraten wir in unserer Kritik. Weiterlesen

Das startet am 19. März 2020

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 19. März. Die Corona-Krise hat die Welt fest im Griff. Auch Deutschland, wo für die kommende Startwoche gleich zwei große Kinostarts gestrichen wurden: „A Quiet Place 2“ und „Berlin, Berlin – Der Film“. Wie es mit „Der Fall Richard Jewell“ und „Waves“ aussieht, steht derzeit noch in den Sternen. Zu diesem Zeitpunkt gehen wir aber davon aus, dass die Filme starten. Und auch, wenn das diese Wochenvorschau sehr übersichtlich macht, kommt diese natürlich trotzdem. Und ansonsten gibt’s ja immer noch das Heimkino… 

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!

DER FALL RICHARD JEWELL | Regie: Clint Eastwood  | USA 2019

„Da ist eine Bombe im Centennial Park. Sie haben 30 Minuten.“ 1996 erfährt die Welt zum ersten Mal von dem Wachmann Richard Jewell, der berichtet, die Zündvorrichtung während eines Bombenanschlags auf ein Konzert in Atlanta gefunden zu haben – seine Schilderung macht ihn zum Helden, denn sein schnelles Handeln hat unzählige Leben gerettet. Aber nur wenige Tage später nimmt sein Leben eine komplette Wendung: Der Möchtegern-Gesetzeshüter wird zum Hauptverdächtigen des FBI, gleichermaßen diffamiert durch die Presse und die Öffentlichkeit. Unerschütterlich an seiner Unschuld festhaltend, sucht Jewell Hilfe bei dem Anwalt Watson Bryant. Doch Bryant sieht sich der vereinten Gewalt von FBI, Georgia Bureau of Investigation und Atlanta Police Department nicht gewachsen, den Namen seines Klienten reinzuwaschen…

Clint Eastwoods auf wahren Ereignissen beruhendes Justizdrama „Der Fall Richard Jewell“ ist die unaufgeregte Studie einer medialen Hetzjagd, an deren Ende es keine Gewinner gibt. Großartige Hauptdarsteller und eine präzise Inszenierung können über kleine Schönheitsfehler hinwegtäuschen.


JEAN PAUL GAULTIER: FREAK & CHIC | Regie: Yann L’Hénoret | FR 2018

Jean Paul Gaultier gilt bis heute als einer der bemerkenswertesten Modeschöpfer unserer Zeit. Mit seiner prunkvollen „Fashion Freak Show“, einem exzentrischen Mix aus Modenschau, Varieté, Zirkus und Tanzdarbietung, hat er rund um den Erdball für Aufsehen gesorgt. Auch außerhalb des Modebusiness. Die Entstehung dieses glamourösen Events, mit dem Gaultier und sein Team bis heute durch die Welt touren, dauerte über zwei Jahre. Nun lässt der Designer seine Zuschauer regelmäßig in ein provokatives Universum eintauchen, das dem Publikum auch die Persona Jean Paul Gaultier selbst ein Stück weit näherbringen soll. Mit seinen visionären Designs, high-style Choreographien, pulsierender Musik, extravaganten Kostümen und einer aufwändigen Inszenierung lotet der Meister die Grenzen der Modeszene aus – und „Jean Paul Gaultier: Freak & Chic“ ist hautnah mit dabei.

„Jean Paul Gaultier: Freak & Chic“ begleitet den Modeschöpfer und sein Team bei der zweijährigen Vorbereitung der sogenannten „Fashion Freak Show“ und gibt neue Blicke auf das Verständnis für Mode und Schönheit, aber auch auf das Leben Jean Paul Gaultiers selbst frei. Nicht nur für Modeliebhaber ein Must-See!


WAVES | Regie: Trey Edward Shults  | USA/CAN 2019

Der 18-jährige Tyler (Kelvin Harrison Jr.) ist erfolgreiche Ringkämpfer und an seiner Highschool sehr beliebt. Doch die sportlichen Leistungen kommen nicht von ungefähr: Allen voran Tylers Vater drillt seinen Sohn regelmäßig zu Höchstleistungen. Tylers Kindheit ist seit jeher davon geprägt, seinem Vater zu gefallen. Zeit für Entspannung bleibt da keine. Doch daraus schöpft er auch seinen Ehrgeiz. Tyler wünscht sich nichts mehr als ein Sportstipendium für eine begehrte Elite-Universität. Doch dann geschehen in Tylers Familie gleich mehrere tragische Vorfälle, die nicht nur sein Leben, sondern auch das Leben seiner Schwester Emily (Taylor Russell) auf den Kopf stellen. Es benötigt viel Zeit, um damit klarzu kommen. In ihrem zurückhaltenden Mitschüler Luke (Lucas Hedges) findet zumindest Emily einen aufmerksamen Zuhörer. Doch Tyler lebt weiterhin sein ruheloses Leben, in dem er zwangsläufig irgendwann ins Straucheln geraten muss…


SIBERIA | Regie: Abel Ferrera | IT/DE/MEX 2020

Clint (Willem Dafoe) ist ein vom Leben gezeichneter Mann. Um endlich seinen inneren Frieden zu finden, hat er sich in eine einsame Hütte in den verschneiten Bergen zurückgezogen. Dort betreibt er ein kleines Café, in das sich nur selten Reisende oder Einheimische verirren. Aber selbst in der Abgeschiedenheit findet Clint keine Ruhe. Eines schicksalhaften Abends bricht er mit seinem Hundeschlitten auf, getrieben von der Hoffnung, sein wahres Ich zu finden. Eine Reise durch seine Träume, Erinnerungen und Fantasien beginnt.

Der preisgekrönte US-Regisseur und Drehbuchautor (hier zusammen mit Christ Zois) Abel Ferrara schickt in dem magischen Drama „Siberia“ den großartigen Willem Dafoe („Der Leuchtturm“) auf eine aufregende Odyssee ins Unterbewusstsein. Seine Weltpremiere feierte der Film auf der Berlinale, wo er geteiltes Feedback erhielt.


Heimkinotipp: ZOMBIELAND: DOPPELT HÄLT BESSER | Regie: Ruben Fleischer | USA 2019

Zehn Jahre ist es her, seit Zombiehorden die Menschheit überrannt und einen Großteil der Bevölkerung dezimiert haben. Die letzten Überlebenden haben sich mit der Plage mittlerweile allerdings arrangiert. Wichita, Little Rock , Columbus und Tallahassee haben es sich im Weißen Haus gemütlich gemacht. Wenn sie nicht gerade Weihnachten feiern oder Untote (nochmal) killen, zelebrieren Wichita und Columbus ihre Liebe, während Tallahassee das Flügge werden der jüngsten Little Rock gar nicht so lieb ist. Als die beiden Frauen eines Tages Reißaus nehmen – wenngleich aus vollkommen unterschiedlichen Gründen – sind die zwei Männer wieder auf sich allein gestellt. Allerdings nicht lang, denn die Geschehnisse nehmen eine unerwartete Wendung. Und daran ist die ziemlich naive Madison nicht ganz unschuldig…

Wer Teil eins mochte, wird auch Teil zwei mögen und wer vom ersten Teil nicht so der Fan war, dem liefert Ruben Fleischer mit „Zombieland: Doppelt hält besser“ noch ein, zwei Gründe dafür an die Hand, warum das so sein könnte. Für die Fortsetzung hat sich der Regisseur nämlich sichtbar kritisch mit dem Vorgängerfilm auseinandergesetzt und generiert daraus einige neue Lacher. Auch die altbewährte Figurenkonstellation macht wieder viel Spaß. Nur der betont künstliche Look hinterlässt viele Fragezeichen.

Das startet am 20. Februar 2020

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 20. Februar, der darunter leidet, dass wir über kaum etwas bereits berichten dürfen. „Fantasy Island“ wurde der Presse gar nicht erst gezeigt und „Ruf der Wildnis“ sowie“The Boy II“ haben noch ein Embargo bis kurz vor ihrem Kinostart. Also müsst ihr euch mit dem Folgenden zufrieden geben: Einer euphorischen Besprechung von „Lassie“ sowie dem Geheimtipp „Bliss“. Hoffentlich reicht euch das vorerst… 

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!

LASSIE | Regie: Hanno Olderdissen  | DE 2020

Der zwölfjährige Flo (Nico Marischka) hat es nicht leicht. Gerade erst ist seine Fmilie mit ihm umgezogen, nachdem sein Vater seinen Job verlor. An der Schule gewöhnt er sich nur schwer ein, wird gehänselt und findet schlecht Anschluss. Als er dann auch noch seine geliebte Hündin Lassie abgeben muss, weil die Vermieterin keinen Hund in der Wohnung duldet bricht für Flo eine Welt zusammen. Auch seine Eltern (Sebastian Bezzel und Anna Maria Mühe) können ihn nicht trösten. Der kluge Vierbeiner kommt in die Obhut des mit Flos Vater befreundeten Grafen von Sprengel (Matthias Habich) und dessen Enkelin Priscilla (Bella Bading). Beide nehmen Lassie mit an die Nordsee, wo sie jedoch schon bald die Flucht ergreift. Für die Hundedame beginnt eine abenteuerliche Reise quer durch Deutschland. Eine Reise zurück zu Flo.

Gut gemacht, groß gedacht und mit Freude vorgetragen: Hanno Olderdissens Neuverfilmung des Hunde-Klassikers, „Lassie – Eine abenteuerliche Reise“, ist eine Abenteuerkomödie für die ganze Familie, an der es absolut nichts auszusetzen gibt.


BLISS | Regie: Joe Begos | USA 2019

Dezzy ist freischaffende Künstlerin  – und sie befindet sich in einer Schaffenskrise. Schon seit Monaten hat sie kein Bild mehr zu Ende gemalt, weshalb ihr ihr Manager schon im Nacken sitzt. Allein im Rausch kommt sie mit ihrer Arbeit wenigstens vorwärts – also beschließt sie, es nun allen zu zeigen und in einem Endspurt ihr neustes Werk zu vollenden. Was für ein Glück, dass ihr Dealer-Kumpel Hadrian gerade einen neuen Koksverschnitt anbietet, der eine Mischung aus allen Effekten jeder bekannten Droge verspricht. Dezzy kennt aber keine Zurückhaltung, und so dauert es nicht lange, bis sie Hadrians gut gemeinte Ratschläge, wie Diabolo zu dosieren ist, völlig über Bord wirft. Ebenso schnell verpufft ihre Erinnerung an die letzte Nacht. Aber das ist ihr völlig egal: Das Bild kommt vorwärts, Dezzy fühlt sich wie ein anderer Mensch; irgendetwas in ihr bringt sie zu einer bislang fremden Form der Ekstase…

Laut, siffig, dunstig, bunt, hart und böse: Joe Begos‘ Fantasy-Filmfest-Highlight und Genre-Bastard „Bliss“ ist je nach Sichtweise kunstvoller Schund. Oder sündige Kunst. Aber auf jeden Fall sehenswert für alle, die im Genre auch für abseitige Kunst zu haben sind.


RUF DER WILDNIS | Regie: Chris Sanders  | USA 2020

Bucks glückliches Hundeleben wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als er seinem liebevollen Zuhause in Kaliforniern entrissen wird und sich plötzlich in der fremden Wildnis Alaskas zu Zeiten des Goldrauschs wiederfindet. Er wird in ein Rudel von Post-Schlittenhunden unter der Führung eines strengen, aber immer um seine Schützlinge besorgten Postboten gesteckt und muss sich hier erst einmal behaupten. Doch die Zeit im Rudel ist schnell vorbei und er landet in den Händen eines brutalen Hundeführers, unter dessen Obhut er es nicht gut hat. Nachdem Buck einen gefährlichen Befehl verweigert, wird er lebensgefährlich verletzt. Zum Glück findet ihn John Thornton, der Buck wieder aufpäppelt und gesundpflegt. Die beiden werden unzertrennliche Freunde und für Buck beginnt das Abenteuer seines Lebens, bis er schließlich seinen wahren Platz in der Welt findet.

Viel besser als erwartet aber noch immer zu unentschlossen, um richtig gut zu sein: „Ruf der Wildnis“ ist zu kindlich für ein erwachsenes Jack-London-Publikum und zu düster für Kinder. Das bedeutet jedoch nicht, dass einem die Freundschaft zwischen dem vollanimierten Vierbeiner und dem Vollbart tragenden Harrison Ford nicht doch immer wieder zu Herzen geht.


BRAHMS: THE BOY II | Regie: William Brent Bell  | USA 2020

Liza (Katie Holmes) und Sean (Owain Yeoman) bilden gemeinsam mit ihrem Sohn Jude (Christopher Convery) eine glückliche Familie. Bis diese Harmonie eines Tages in ihren Grundfesten erschüttert wird: Mutter und Sohn werden Opfer eines Überfalls, in dessen Folge der Junge von heute auf morgen aufhört, mit seiner Umgebung zu kommunizieren. Ums ich von diesem Trauma zu erholen, zieht die Familie weit weg vom Ort des Grauens und zieht in das Gästehaut des Heelshire Anwesens. Doch keiner von ihnen ahnt, welche Schreckliche Vergangenheit diesen Ort überschattet. Als Jude zur Überraschung seiner Eltern vor Ort einen neuen Freund findet, scheint zunächst alles in Ordnung. Doch bei diesem neuen Freund handelt es sich nicht etwa um einen gleichaltigen Jungen, sondern um Brahms, eine Porzellanpuppe, deren Einfluss auf das jüngste Familienmitglied zunehmend beängstigende Züge annimmt…

Vom Gruselfaktor her steht „Brahms: The Boy II“ seinem mauen Vorgänger in Nichts nach und eignet sich damit hervorragend für Horror-Einsteiger. Wer den ersten Teil allerdings gerade aufgrund seiner durchaus überraschenden Auflösung mochte, wird vom Sequel mehr als enttäuscht. Denn das, was „The Boy“ ausmachte, scheint in „The Boy II“ vergessen.


FANTASY ISLAND | Regie: Jeff Wadlow  | USA 2020

In der Blumhouse-Neuinterpretation „Fantasy Island“ lässt der mysteriöse Mr. Roarke (Michael Peña) die geheimsten Wünsche seiner glücklichen Gäste in einem luxuriösen, aber abgelegenen tropischen Resort wahr werden. Doch als sich ihre Fantasien in Alpträume verwandeln, müssen die Gäste das Geheimnis der Insel lüften, um ihr zu entkommen und das eigene Leben zu retten.

Die Hauptrollen in „Fantasy Island“ spielen Michael Peña („Ant-Man“), Maggie Q („Die Bestimmung“-Reihe), Lucy Hale („Wahrheit oder Pflicht“), Austin Stowell („Battle of the Sexes – Gegen jede Regel“), Jimmy O. Yang („The Happytime Murders“), Portia Doubleday („Her“), Ryan Hansen („Central Intelligence“) und Michael Rooker („Guardians of the Galaxy“-Reihe). Regie führte Jeff Wadlow („Wahrheit oder Pflicht“), der auch mit Chris Roach und Jillian Jacobs das Drehbuch nach der Vorlage von Gene Levitt verfasste.


CRONOFOBIA | Regie: Francesco Rizzi | CH 2018

Suter (Vinicio Marchioni) ist ein mysteriöser, eigenbrötlerischer Mann, permanent in Bewegung und auf der Flucht vor sich selbst. Den Tag über reist er durch die Schweiz, in seinem anonymen weißen Transporter. In der Nacht beobachtet er heimlich das Leben von Anna (Sabine Timoteo), einer rebellischen Frau, die ein großes Trauma zu überwinden versucht. Und die letztlich genau so allein ist wie Suter.

Als die Frau seine Obsession für sie entdeckt, ist sie zunächst unsicher. Doch schon bald entspinnt sich eine eigenwillige Form von Intimität zwischen den beiden, die bald in eine zärtlich-verstörende Beziehung mündet. Aber das zerbrechliche Gleichgewicht ist bedroht von einem dunklen Geheimnis. Denn beide haben einander nicht von Anfang an die Wahrheit über sich erzählt…


Heimkinotipp: DORA UND DIE GOLDENE STADT | Regie: James Bobin  | USA/MEX/AUS 2019

Wohlbehütet wächst die kleine Dora bei ihren Entdecker-Eltern Cole und Elena im Dschungel auf. Als Teenagerin treibt es Dora schließlich in die Großstadt. An der Seite ihres Cousins Diego lernt sie die Gepflogenheiten an einer ganz normalen High School kennen, stößt ihrer Mitschüler mit ihrer offenen und herzlichen Art aber auch immer wieder vor den Kopf. Schon bald fühlt sich Dora gar nicht mehr so wohl in ihrer Haut und möchte am liebsten in den Dschungel zurück. Ein Ausflug in ein Museum soll die gewünschte Abwechslung bringen, doch vor Ort werden Dora, Diego und zwei weitere Mitschüler entführt. In den Dschungel. In die Nähe des Entdeckercamps ihrer Eltern. Zwar können sich die Teenager befreien und auch ihren geliebten Affen Boots findet Dora schnell wieder. Doch die Ganoven scheinen mit den Kids etwas Besonderes vorzuhaben.

Die Zeichentrickserienverfilmung „Dora und die goldene Stadt“ ist ein rundum gelungenes Dschungel-Abenteuer, das für die Kleinen Slapstick und wohldosiertes „Jumanji“-Flair bereithält und die Erwachsenen mit viel, viel Meta-Humor verzückt, da Regisseur James Bobin ganz genau weiß, was für einen Film er hier inszeniert hat.

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