Schlagwort-Archiv: Kinderfilm

Das startet am 12. Dezember 2019

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 12., dessen zwei größte Starts „Jumanji: The Next Level“ und „Black Christmas“ wir vorab leider nicht sehen konnten. Trotzdem gehen wir davon aus, dass es sich hierbei auch um die relevantesten Starts handeln wird. Inwiefern das gerechtfertigt, erfahrt ihr im Laufe der Woche an dieser Stelle. Die restlichen Kandidaten laufen dann vermutlich eher unter „ferner liefen“ in den Kinos. Auch wenn das gerade im Falle von „Motherless Brooklyn“ besonders schade ist. Trotz vieler Schwächen macht es Spaß, mal wieder einen klassischen Film Noir auf der großen Leinwand zu erleben.

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!


jUMANJI: THE NEXT LEVEL | Regie: Jake Kasdan  | USA 2019

Nach den turbulenten Ereignissen aus „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ hat sich das Leben von Spencer, Bethany, Fridge und Martha enorm geändert – und der schüchterne Spencer kommt damit überhaupt nicht klar. Und so kommt es, dass er eines Nachts versucht, das verfluchte Jumanji-Spiel zu reaktivieren, das ihn und seine Freunde in Lebensgefahr, aber auch erst zusammengebracht hat. Es gelingt: Spencer wird vom Spiel wieder in seine Abenteuerwelt gesogen. Daraufhin machen sich Spencers Freunde auf, ihn aus dieser Lage zu befreien. Doch sie stellen fest, dass in Jumanji nichts mehr so ist wie erwartet. Die Spieler müssen in unbekannten und unerforschten Gegenden völlig neue Herausforderungen meistern. Um dem gefährlichsten Spiel der Welt wieder zu entkommen, müssen sie staubtrockene Wüsten und schneebedeckte Berge durchqueren…

Jake Kasdans Starauflauf ist flotter, verrückter und zudem eine mit Herz erzählte Geschichte über die Entwicklung einer innigen Freundschaft: „Jumanji: The Next Level“ ist wildes, packendes Abenteuerkino für die ganze Familie – und damit definitiv einen Kinobesuch wert.


DER KLEINE RABE SOCKE 3 | Regie: Verena Fels, Sandor Jesse  | DE 2019

Der kleine Rabe Socke und seine tierischen Freunde bekommen von Frau Dachs die Aufgabe, im Wald mal wieder so richtig aufzuräumen. Erst wenn alle mit anpacken, dürfen sie am Ende gemeinsam ein großes Fest feiern. Die Aufgaben verteilt der Fuchs, der Socke mit dem kleinen Dachs in ein Team zusammenpackt. Doch die beiden sind bei ihren Arbeiten noch nicht zur Genüge aufeinander abgestimmt. Es kommt was kommen muss und Socke stiftet mal wieder mächtig Chaos, woraufhin ihn Frau Dachs dazu verdonnert, den Dachboden ihres Hauses aufzuräumen. Dabei entdeckt Socke eine alte Schatzkarte, die vor vielen, vielen Jahren bereits Opa Dachs auf eine abenteuerliche Mission geschickt hat. Kurzerhand begeben sich Socke, kleiner Dachs und Eddi-Bär auf eine abenteuerliche Reise und versuchen, den geheimnisumwitterten Schatz zu finden.

„Der kleine Rabe Socke – Auf der Suche nach dem verlorenen Schatz“ ist ein bezauberndes Zeichentrickabenteuer für alle Altersklassen, in dem eine abenteuerliche, aber nie zu aufregende Geschichte und ein malerischer Animationsstil zueinander finden.


WILD ROSE | Regie: Tom Harper | UK 2018

Rose-Lynne Harlan ist soeben aus einer einjährigen Haftstrafe entlassen worden, als sie ihr erster Weg in eine verranzte Countrykneipe führt. Hier hat sie vor ihrem Gefängnisaufenthalt gemeinsam mit ihrer Band gesungen. Mittlerweile will man sie hier allerdings nicht mehr sehen. So besucht sie ihre Mutter Marion, die während dieser Zeit auf Rose-Lynnes Kinder aufgepasst hat. Zu diesen pflegt die junge Mutter ein gespaltenes Verhältnis, da diese sie nie im Knast besucht haben. Die unkonventionelle Familie – Mutter, Mutter und die beiden Kinder – müssen sich erst vorsichtig wieder annähern, was die begnadete Sängerin allerdings nicht davon abhält, es ihnen so schwer wie möglich zu machen. Dem Traum, eine erfolgreiche Künstlerin zu werden, hinterherjagend, stößt sie ihre Kinder immer wieder vor den Kopf, indem sie nur auf ihre eigenen Bedürfnisse hört.

Die Geschichte rund um eine aufstrebende Musikerin, die alles unternimmt, um endlich Erfolg zu haben, ist nicht neu. Doch Tom Harper versieht seine Hauptfigur mit genug Ecken und Kanten, sodass man eine solche Story in „Wild Rose“ noch einmal von einer völlig neuen Seite zu erleben scheint. Und Jessie Buckley alleine ist bereits das Kinoticket wert.


MOTHERLESS BROOKLYN | Regie: Edward Norton | USA 2019

Lionel Essrog (Edward Norton) ist ein einsamer Privatdetektiv mit Tourette-Syndrom. Er folgt einem riskanten Vorhaben als er den Mord an seinem Mentor und einzigen Freund Frank Minna (Bruce Willis) aufzuklären versucht. Mit nichts weiter als einigen Hinweisen, aber befeuert von seinem drängenden, obsessiven Verstand deckt Lionel streng gehütete Geheimnisse auf, die entscheidend für das Schicksal und das Gleichgewicht von New York sind. Der rätselhafte Mord spült ihn in Gin-geschwängerte Jazzklubs in Harlem, in die unnachgiebigen Slums von Brooklyn und schließlich in die vergoldeten Säle der Mächtigen von New York. Um seinen Freund zu ehren, nimmt Lionel den Kampf gegen Gangster, Korruption und den gefährlichsten Mann der Stadt auf – und um die Frau zu schützen, die seine eigene Rettung sein könnte.

Edward Norton vermischt die geläufigen Zutaten eines Film Noir und kreiert daraus seinen eigenen. Dass er das Genre versteht und liebt sieht man „Motherless Brooklyn“ an. Die erzählerische und inszenatorische Finesse großer Film-Noir-Beiträge kann sein erst zweiter Spielfilm jedoch noch nicht aufweisen. Dafür ist das zweieinhalbstündige Detektivdrama zu gleichen Teilen zu lang und zu kurz.


BLACK CHRISTMAS | Regie: Sophia Takai | USA/NZL 2018

Während sich Riley Shane (Imogen Poots) und ihre Freundinnen aus der Mu-Kappa-Epsilon-Verbindung des Hawthorne College – Athletin Marty, Rebellin Kris und Feinschmecker Jesse – auf die Feiertage vorbereiten, beginnt ein schwarz maskierter Killer, Studentinnen abzuschlachten. Können Riley und ihre Freundinnen überhaupt noch einem Mann vertrauen? Was ist mit Martys Lover Nate, Rileys neuem Liebhaber Landon oder auch dem angesehenen Dozenten Professor Gelson (Cary Elwes)?

Passend zum Weihnachtfest kommt mit „Black Christmas“ die zeitgemäße Neuinterpretation des Kulthorrorfilms in die Kinos, in dem eine Gruppe junger Studentinnen auf ihrem Campus kurz vor den Weihnachtsferien mit einem eiskalten Killer konfrontiert wird. Doch der hat nicht damit gerechnet, dass sie keineswegs bereit sind, willige Opfer zu werden, sondern gnadenlos zurückschlagen können.


THE KINDNESS OF STRANGERS | Regie: Lone Scherfig | DK/CAN/SWE/FR/DE/UK/USA 2019

Mitten im Winter flieht die von ihrem Ehemann misshandelte Mutter Clara mitsamt ihrer zwei Söhne in den Schmelztiegel New York und hofft hier auf eine Bleibe. Doch die Zeichen stehen schlecht: Nachdem ihr Auto beschlagnahmt wird, müssen Clara und ihre Kinder sich auf der Straße durchschlagen. Um sie herum geht das Leben vieler andere New Yorker seinen Gang. Da ist zum Beispiel Marc, ein ehemaliger Gefängnisinsasse, der nach seiner Entlassung plötzlich wieder neu lernen muss, wie es ist, frei zu sein. Die Krankenschwester Alice dagegen findet ihre Bestimmung in einer bestimmten Art von Therapie, die sie mit ihren Patienten auf ganz neue Art und Weise zusammenbringt. Der Arbeitslose Jeff verzweifelt dagegen am New Yorker Arbeitsmarkt. Etwas, worüber sich der erfolgreiche Rechtsanwalt John Peter zwar nicht beschweren kann, dafür verfolgen ihn solche Selbstzweifel, dass er schon bald wie Jeff enden könnte…


Heimkinotipp: A TOY STORY – ALLES HÖRT AUF KEIN KOMMANDO | Regie: Josh Cooley | USA 2019

Woody (deutscher Sprecher: Michael „Bully“ Herbig/Originalsprecher: Tom Hanks) wusste immer um seinen Platz im (Spielzeug-)Universum, seine Priorität war es, sich um „sein“ Kind zu kümmern, sei es sein alter Kindheits-Freund Andy oder die süße Bonnie. Aber als Bonnie ein äußerst widerspenstiges neues Spielzeug in ihre Sammlung aufnimmt, hat Woodys ruhiger gewordenes Kinderzimmerleben ein Ende. Denn Forky hat eine schwere Identitätskrise und ist davon überzeugt, kein Spielzeug zu sein. Doch was ist er dann? Müll? Forky ist sich jedenfalls sicher für etwas anderes bestimmt zu sein. Und das versucht er auf abenteuerliche Art zu beweisen. Zusammen mit alten und neuen Freunden erleben Forky und Woody den Roadtrip ihres Lebens und lernen dabei, dass die Welt für ein Spielzeug viel größer ist als jemals gedacht.

Das hier ist ein neues, buntes, aber auch nachdenkliches Abenteuer aus der „Toy Story“-Welt, das dem dritten Teil trotzdem nicht den Status als großes Finale nimmt – und da „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ ganz nebenbei mal wieder tricktechnische Standards setzt, waren all die Zweifel, ob man wirklich einen vierten „Toy Story“-Film braucht, unbegründet.

Der kleine Rabe Socke – Suche nach dem verlorenen Schatz

In seinem bereits dritten Leinwandabenteuer DER KLEINE RABE SOCKE – SUCHE NACH DEM VERLORENEN SCHATZ begibt sich das freche Federvieh gemeinsam mit zwei Freunden auf eine abenteuerliche Schatzsuche, um anschließend der König des Waldes zu werden. Auch in der dritten Runde überzeugt der kindgerechte Animationsfilm mit viel Herz und erlesener Bilderbuchoptik. Mehr dazu verraten wir in unserer Kritik.

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Das startet am 7. November 2019

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 7. November, der unter anderem die 10 Jahre nach dem ersten Teil endlich erscheinende Fortsetzung zu „Zombieland“ in die Kinos kommt und hier sicherlich für reißenden Absatz sorgen dürfte. Empfehlen möchten wir mit „Lara“ und „The Report“ diesmal allerdings zwei ganz andere Filme, die nur in ausgewählte Kinos kommen, hier aber jeden Zuschauer verdient haben. Wie wir derweil zu „Midway“ stehen, darüber müssen wir uns bis kommenden Mittwoch noch in Stillschweigen hüllen, aber dann erfahrt ihr mehr zum neuen Film von Roland Emmerich. Bis dahin bleiben Euch die Reviews zu sämtlichen anderen Filmen, ihr kennt das Spiel.

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!

LARA | Regie: Jan-Ole Gerster | DE 2019

Es ist Laras (Corinna Harfouch) sechzigster Geburtstag, und eigentlich hätte sie allen Grund zur Freude, denn ihr Sohn Viktor (Tom Schilling), angehender Weltklassepianist und große Hoffnung in der Musikerszene, gibt an diesem Abend das wichtigste Klavierkonzert seiner Karriere. Schließlich war sie es, die seinen musikalischen Werdegang entworfen und forciert hat. Doch Viktor ist schon seit Wochen nicht mehr erreichbar und nichts deutet darauf hin, dass Lara bei seiner Uraufführung willkommen ist. Auch ihr Ex-Mann und Viktors Vater macht ihr unmissverständlich deutlich, dass man sie nicht unbedingt dabei haben möchte. Kurzerhand kauft sie sämtliche Restkarten und verteilt sie an jeden, dem sie an diesem Tag begegnet. Doch je mehr Lara um einen gelungenen Abend ringt, desto mehr geraten die Geschehnisse außer Kontrolle.

„Lara“ ist ein absolut lebensechtes Porträt einer Frau, die einen trotz ihrer harten Schale von Minute zu Minute immer weiter in ihren Bann zieht, ohne einfach irgendwann nur ganz billig einen weichen Kern zu entlarven. „Lara“ ist authentisch und echt, „Lara“ ist lustig und traurig und „Lara“ ist genauso wahrhaftig wie Corinna Harfouch, die hier eine ihrer besten Leistungen überhaupt abliefert.


THE REPORT | Regie: Scott Z. Burns | USA 2019

Der engagierte Mitarbeiter Daniel J. Jones (Adam Driver) wird von seiner Chefin, Senatorin und Vorsitzende des Geheimdiensausschusses Dianne Feinstein (Annette Bening), beauftragt, eine Untersuchung über das „Detention and Interrogation Programm“ der CIA zu leiten, welches nach den Anschlägen des 11. September 2001 ins Leben gerufen wurde, um mithilfe illegaler Verhörmethoden, zu denen auch Folter gehörte, Informationen über die Hintermänner der Attentate herauszubekommen. Jones‘ begibt sich in den eigenen Reihen auf eine unerbittliche Suche nach der Wahrheit und bringt daraufhin ans Licht, wie weit der mächtigste Geheimdienst der USA bereit war zu gehen, um Beweise zu zerstören, Gesetze zu untergraben und ein schockierendes Geheimnis zu verbergen. Und plötzlich hat Daniel die Möglichkeit, all das an die Öffentlichkeit zu bringen…

Bestückt mit einem phänomenalen Adam Driver erzählt „The Report“ auf genügend nüchterne wenn auch gleichermaßen angemessen emotionale Weise den Weg von den ersten Recherchen hin zur Veröffentlichung von Informationen eines der größten CIA-Skandale in der Geschichte der USA.


ZOMBIELAND: DOPPELT HÄLT BESSER | Regie: Ruben Fleischer | USA 2019

Zehn Jahre ist es her, seit Zombiehorden die Menschheit überrannt und einen Großteil der Bevölkerung dezimiert haben. Die letzten Überlebenden haben sich mit der Plage mittlerweile allerdings arrangiert. Wichita (Emma Stone), Little Rock (Abigail Breslin), Columbus (Jesse Eisenberg) und Tallahassee (Woody Harrelson) haben es sich im Weißen Haus gemütlich gemacht. Wenn sie nicht gerade Weihnachten feiern oder Untote (nochmal) killen, zelebrieren Wichita und Columbus ihre Liebe, während Tallahassee das Flügge werden der jüngsten Little Rock gar nicht so lieb ist. Als die beiden Frauen eines Tages Reißaus nehmen – wenngleich aus vollkommen unterschiedlichen Gründen – sind die zwei Männer wieder auf sich allein gestellt. Allerdings nicht lang, denn die Geschehnisse nehmen eine unerwartete Wendung. Und daran ist die ziemlich naive Madison (Zoey Deutch) nicht ganz unschuldig…

Wer Teil eins mochte, wird auch Teil zwei mögen und wer vom ersten Teil nicht so der Fan war, dem liefert Ruben Fleischer mit „Zombieland: Doppelt hält besser“ noch ein, zwei Gründe dafür an die Hand, warum das so sein könnte. Für die Fortsetzung hat sich der Regisseur nämlich sichtbar kritisch mit dem Vorgängerfilm auseinandergesetzt und generiert daraus einige neue Lacher. Auch die altbewährte Figurenkonstellation macht wieder viel Spaß. Nur der betont künstliche Look hinterlässt viele Fragezeichen.


MIDWAY | Regie: Roland Emmerich  | CHN/USA 2019

Pazifik, 4. bis 7. Juni 1942: Demokratie und Freiheit stehen auf dem Spiel, als es nach dem unvorhergesehenen Angriff auf Pearl Harbor bei den abgelegenen Midwayinseln zu einem entscheidenden Aufeinandertreffen kommt, bei dem die zahlenmäßig geschwächte US-amerikanische Marine und Luftwaffe allen Widrigkeiten trotzt, um sich einem in jeder Hinsicht überlegenen Gegner zu stellen. Im Mittelpunkt dieses Manövers: Lieutenant Richard ‚Dick‘ Best (Ed Skrein), der zwar noch nicht lange an der Front kämpft, mit diesem Einsatz aber bereits vor der Herausforderung seines Lebens steht. Für die ihm unterstellte Fliegerstaffel wird er zum Vorbild. Mit Mut, außergewöhnlicher Entschlossenheit und historisch beispielloser Gefechtskunst konfrontieren sie die Kaiserliche Japanische Marine in einer atemberaubenden Luft- und Seeschlacht, die den entscheidenden Wendepunkt des Pazifikkrieges einleiten soll…

Zurück in die Neunziger, als man Filme wie „Midway“ noch machen konnte und durfte – ihren Reiz haben diese tumben, patriotismusgeschwängerten Kriegsactioner nicht verloren, auch wenn sie schon mal deutlich besser ausgesehen haben als hier.


UNSERE LEHRERIN, DIE WEIHNACHTSHEXE | Regie: Michele Soavi | IT/ESP 2018

Paola hat ein Geheimnis: Tagsüber arbeitet die beliebte Lehrerin an der örtlichen Schule, hat einen lieben Freund und steht kurz vor der Verlobung. Doch des Nachts verwandelt sie sich in die schrullige Weihnachtshexe Befana und ist mit ihrer langen Nase und den Warzen im Gesicht kaum mehr wieder zu erkennen. Trotzdem liebt sie ihre Berufung. Ihre Kinder, denen sie zu Weihnachten die Geschenke bringt, sind ihr heilig. Doch vor vielen, vielen Jahren ist einer ihrer Einsätze schiefgegangen. Und ausgerechnet jetzt folgt die Rache des kleinen Jungen, der damals von ihr „vergessen“ wurde. Aus dem ist mittlerweile der erfolgreiche Spielzeughersteller Mr. Johnny geworden, der Befana erst wieder rausrückt, wenn die ihm verraten hat, wo sie die vielen Briefe der Kinder aufbewahrt. Apropos Kinder: Als eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern das Verschwinden ihrer Lehrerin bemerkt, begibt sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach ihr…

Hier passt nichts zusammen: Der Kinder-Weihnachtsfilm „Meine Lehrerin, die Weihnachtshexe“ ist zu gruselig und gewalttätig für Kinder und versprüht für einen Weihnachtsfilm viel zu wenig Harmonie. Auch die vielen technischen Ungenauigkeiten wie die miese Soundabmischung oder unzählige Schnitt- und Anschlussfehler schmälern das Sehvergnügen erheblich. Immerhin die Darsteller, allen voran Judith Rakers als Synchronsprecherin, können in der (deutschen) Fassung überzeugen.


DAS WUNDER VON MARSEILLE | Regie: Pierre François Martin-Laval | IT/ESP 2018

Der achtjährige Fahim (Assad Ahmed) muss Hals über Kopf mit seinem Vater Nura (Mizanur Rahaman) von Bangladesch nach Paris fliehen. Dort beginnt für die beiden ein Spießrutenlauf. Wo sollen sie eine Unterkunft finden und der Vater einen Job herbekommen? Dank seines außerordentlichen Schachtalents findet Fahim in dem Schachtrainer Sylvain (Gérard Depardieu) einen Förderer und wahren Freund. Aber kurz vor den Meisterschaften droht dem Vater die Ausweisung. Fahim bleibt nur eine Wahl: Er muss französischer Champion werden, damit ihre Flucht nicht umsonst war.

Regisseur Pierre François Martin-Laval („Gaston“, Essaye-moi“) erzählt in „Das Wunder von Marseille“ mit viel Gefühl, aber auch Humor die unglaubliche wahre Geschichte eines Jungen, der für seinen Traum alles aufs Spiel setzt.


DER LETZTE BULLE | Regie: Peter Thorwarth  | DE 2019

25 Jahre Koma liegen hinter dem knallharten Polizisten Mick Brisgau (Henning Baum), als er in einer ihm unbekannten Welt erwacht. Alles ist neu, alles ist anders: Sein altes Team wird von einer Kommissarin geleitet, der raue Ton ist der Bürokratie gewichen, und seine ehemalige Freundin Lisa hat einen neuen Kerl. Mit Andreas Kringge bekommt Mick den spießigsten Typen des Reviers als Aufpasser zur Seite gestellt, der sich zu allem Überfluss als neuer Mann an Lisas Seite herausstellt. Das ungleiche Duo muss seine Rivalität hintanstellen, denn ein Maulwurf scheint in den eigenen Reihen zu sein. Gemeinsam müssen Brisgau und Kringge versuchen, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten, und zusätzlich die Frage klären: Wer hat Mick vor 25 Jahren ins Koma befördert? Erzählt mit viel Humor, rasanter Action und jeder Menge Herz von Peter Thorwarth – natürlich mit Henning Baum und Maximilian Grill!


Heimkinotipp: BAILEY 2 – EIN HUND KEHRT ZURÜCK | Regie: Gail Mancuso | CHN/IND/HKG/USA 2019

Hund Bailey ist in die Jahre gekommen. Früher tollte er noch gemeinsam mit seinem Herrchen Ethan über die Wiesen und führte ihn sogar mit seiner heutigen Frau Hannah zusammen, doch mittlerweile lässt es der gutmütige Rüde ruhiger angehen. Ethans und Hannahs Enkelin Calista Jane – kurz: CJ – hat es dem Ehepaar und Bailey besonders angetan. Doch CJs Mutter Gloria ist seit dem Tod ihres Mannes vollkommen überfordert. Sie träumt von einer Karriere als Sängerin und vernachlässigt darüber ihre Tochter. Trotzdem nimmt sie CJ eines Tages mit zu sich, als sie überstürzt von der Farm ihrer Eltern aufbricht und versucht, sich in der Stadt ein neues Leben aufzubauen. Zunächst muss CJ hier ganz allein klarkommen. Doch schon bald trifft sie über Umwege auf die junge Hündin Molly. Was CJ nicht ahnt: In Molly steckt die Seele des mittlerweile verstorbenen Bailey…

„Bailey 2 – Ein Freund fürs Leben“ erzählt eine reifere Geschichte als noch der erste Teil und profitiert von einem überzeugenderen Synchronsprecher in der Rolle des Titelhundes. Und obwohl die Story zwischenzeitlich an Kitsch und Überkonstruktion zu scheitern droht, geht man am Ende doch mit einem bemerkenswerten Wohlgefühl aus dem Kino.

Das startet am 3. Oktober 2019

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 3. Oktober, an dem ein Film ins Kino kommt, den man sich trotz seiner allenfalls soliden Story dennoch unbedingt im Kino anschauen sollte. „Gemini Man“ präsentiert Leinwandbilder nie geahnter Brillanz – ein technisches Meisterwerk! Wer dagegen weniger Lust auf einen doppelten Will Smith hat, hat die Wahl zwischen Hunden, hässlichen Spielzeugen oder einer Rückkehr in Schulzeiten, als man noch Siegfried Lenz‘ „Deutschstunde“ interpretieren musste. Die hat Christian Schwochow nun sehr ansprechend neu interpretiert. 

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!

ENZO UND DIE WUNDERSAME WELT DER MENSCHEN | Regie: Simon Curtis | USA 2019

Enzo ist ein gutmütiger, im Stillen vor sich hin philosophierender Hund, den eine tiefe Freundschaft mit seinem Besitzer Denny Swift (Milo Ventimiglia) verbindet. Als aufstrebender Formel-1-Fahrer nimmt Denny seinen vierbeinigen Freund häufig mit an die Rennstrecke, wo Enzo über die Jahre einen tiefen Einblick in das Wesen der Menschen erhält. Er begreift, dass die Techniken, die auf der Rennstrecke angewendet werden, auch von Nutzen sein können, die Stürme des Lebens erfolgreich zu navigieren. Und diese Stürme kommen Schlag auf Schlag, als Enzo sich in die wunderschöne Eve (Amanda Seyfried) verliebt. Die beiden heiraten, bekommen eine gemeinsame Tochter namens Zoe (Ryan Kieran Armstrong) genießen ihr Leben gemeinsam an der Seite ihres besten Freundes Enzo. Doch die Zeiten der Harmonie sollen rasch vorbei sein, als ein tragischer Schicksalsschlag die Familie vor große Herausforderungen stellt…

In „Enzo und die wundersame Welt der Menschen“ geht es eigentlich um Nichts und dann wieder doch um alles. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans ist ein herrlich unkitschiges Familiendrama, erzählt aus den Augen eines Hundes, das durch seinen vierbeinigen Erzähler zwar durchaus an Niedlichkeit gewinnt, über diese aber nicht vergisst, den ernsten, bisweilen tottraurigen Themen genug Aufmerksamkeit zu widmen.


DEUTSCHSTUNDE | Regie: Christian Schwochow | DE 2019

Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf. Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen, der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war. Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen, ein Malverbot überbringen, das die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben. Er überwacht es penibel, und Siggi, elf Jahre alt, soll ihm helfen. Doch Nansen widersetzt sich…

Die künftigen Generationen von Schulklassen sind zu beneiden, erhalten sie doch mit „Deutschstunde“ die Verfilmung einer Pflichtlektüre, die nicht nur das Thema zeitgemäß aufgreift und weiterdenkt, sondern auch mit einer herausragenden Inszenierung aufwarten kann.


GEMINI MAN | Regie: Ang Lee  | CHN/USA 2019

Henry Brogan (Will Smith) ist ein ausgebuffter Schütze und ehemaliger Elitesoldat, der immer dann gerufen wird, wenn die Situation bereits aussichtslos erscheint. Doch plötzlich gerät Henry selbst ins Visier seiner Feinde, als er eines Tages mitten im Zentrum der Verfolgung durch einen mysteriösen jungen Agenten wiederfindet. Dieser scheint ihm nicht nur stets mehrere Schritte voraus, sondern kämpft auch mit ähnlichen Mitteln wie Henry selbst. Nachdem er sich mit seinem ehemaligen Kollegen Baron (Benedict Wong) und der toughen Agentin Danny (Mary Elizabeth Winstead) verbündet hat, nimmt das Trio die Spur des mysteriösen Killers auf, der sich als eine jüngere Version von Henry selbst entpuppt. Was hat es damit auf sich? Und was hat der Wissenschaftler Clay Verris (Clive Owen) damit zu tun, der in dem jungen Agenten einen Sohn sieht?

Die Story von „Gemini Man“ beschränkt sich auf bewährte Themen im Science-Fiction-Genre. Doch betrachtet man den Actionblockbuster mit einem doppelten Will Smith in der Hauptrolle einmal als Gesamtkonstrukt, dann wünscht man sich, Ang Lee würde mit diesem technisch auf jeder Hinsicht gelungenen Experiment die Begeisterung fürs Kino neu entfachen, so wie einst James Cameron mit „Avatar“.


WE HAVE ALWAYS LIVED IN THE CASTLE | Regie: Stacie Passon |USA 2018

Merricat (Taissa Farmiga) lebt mit ihrer Schwester Constance (Alexandra Daddario) und ihrem Onkel Julian zusammen. Die Drei sind Überlebende einer Arsenvergiftung, die vor fünf Jahren sämtliche anderen Familienmitglieder dahingerafft hat. Wenn es darum geht, ihr Grundstück mit „Flüchen“ zu beschützen, erweist sich Merricat als besonders kühn und einfallsreich. Und einmal abgesehen davon, dass die Leute aus der Stadt sie hassen, führen die Schwestern ein idyllisches Leben. Bis Cousin Charles (Sebastian Stan) auftaucht. Charles bietet sich an, im Haus mitzuhelfen und interessiert sich auch sehr für die finanzielle Situation der Familie. Während Constance von Charles fasziniert ist, empfindet Merricat ihren Cousin als Eindringling. Als Charles und Merricat sich in Machtkämpfe verstricken, droht der Familie erneut eine Tragödie.

Das auf dem gleichnamigen Roman von Shirley Jackson basierende Gruseldrama „We Have Always Lived in a Castle“ erzählt vor schaurig-schöner Kulisse eine Geschichte von starken Frauen und gelebter Individualität. Das starke Ensemble rund um Taissa Farmiga und Alexandra Daddario rundet den starken Eindruck ab.


SKIN | Regie: Guy Nattiv | USA 2018

Bryon Widner trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel – eingebrannte Verbildlichungen seiner Gewalttaten und Zeugnis einer von Hass und Unmenschlichkeit geprägten rechtsradikalen Gruppierung, angeführt von seinen Zieheltern Shareen und Fred Krager. Als er die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Seinem zunehmenden Verantwortungsgefühl für ihr Wohl und das ihrer Töchter folgend, sucht er Hilfe beim afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der nicht nur zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Prozess des Ausstiegs wird, sondern es ihm auch ermöglicht, seine verräterischen Symbole auf der Haut wieder loszuwerden.

Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt „Skin“ vom beschwerlichen Weg raus aus dem rechtsradikalen Milieu. Der Prozess der Tattooentfernung dient dabei nur als erzählerisch recht unbedeutende Klammer. Der restliche Plot präsentiert nichts Neues, aber dank Jamie Bell und einer authentischen Inszenierung geht einem all das dann doch unter die Haut.


UGLYDOLLS | Regie: Kelly Asbury | CHN/CAN/USA 2019

Die UglyDolls sind Kuscheltiere, bei denen in der Spielzeugfabrik ganz schön was schiefgelaufen ist: Manch einem fehlt ein Auge, manch anderer hat dafür eins zu viel oder für ein strahlendes Lächeln einfach ein paar Zähne zu wenig abbekommen. Doch egal wie unperfekt die Uglys auch aussehen, an Spaß und Lebensfreude fehlt es ihnen in Uglyville wahrlich nicht. Nur die vorwitzige Moxy glaubt fest daran, dass irgendwo da draußen noch viel mehr auf sie wartet. Darum überredet sie ihre bunten Freunde Lucky Bat, Wage, Babo und Ugly Dog, das vertraute Tal zu verlassen und eine Entdeckungsreise auf die andere Seite des Berges zu wagen. Ihr Weg führt sie zum „Institut für Perfektion“, wo makellose Puppen für den Einsatz in den Kinderzimmern der „Großen Welt“ trainiert werden. Moxy will sofort mitmachen, aber der strenge Ausbilder Lou setzt alles daran, die UglyDolls schnell wieder loszuwerden…

Optisch kann „UglyDolls“ nicht annähernd mit den ganz Großen im Animationsfilmsegment mithalten. Auch die Story hätte hier und da Feinschliff und kreative Akzente vertragen. Doch die Botschaft, dass nicht das Äußere, sondern die inneren Werte zählen, stimmt, wenngleich sie sich in ihrer Einfachheit vorwiegend an ein sehr junges Publikum richtet.


EINE GANZ HEISSE NUMMER 2.0 | Regie: Rainer Kaufmann | DE 2019

Marienzell wird beherrscht von der Landflucht. Niemand interessiert sich mehr für das Dorf, denn ohne Highspeed Internet ist man heutzutage abgeschrieben, quasi ein Niemand. Eine schnelle Leitung ist aber nicht in Sicht: Zu wenige Einwohner und zu hohe Kosten. Während die Männer sich erfolglos durch die Landschaft graben, um die Kabel selbst zu verlegen, haben die Freundinnen Waltraud (Gisela Schneeberger), Lena (Rosalie Thomass) und Maria (Bettina Mittendorfer) eine ganz andere Idee: Das große Preisgeld beim Tanzwettbewerb im benachbarten Josefskirchen! Während sich die drei Damen eifrig auf ihren großen Tanzauftritt vorbereiten und dabei Unterstützung von niemand Geringerem als dem Jurymitglied Jorge González persönlich bekommen, haben sie zugleich mit harter Konkurrenz zu kämpfen: Moni, die Frau des Bürgermeisters, will das Preisgeld ebenfalls mit ihrem hochanständigen Trachtenverein abräumen…


Heimkinotipp: JOHN WICK: KAPITEL 3 | Regie: Chad Stahelski | USA 2019

Unmittelbar nach dem explosiven Hochstart tickt für John Wick (Keanu Reeves) die Uhr. Der aus dem vorzeitigen Ruhestand geholte Super-Auftragskiller befindet sich kurz davor, excommunicado erklärt zu werden – die Hohe Kammer, die geheime weltweite Vereinigung von Verbrecherorganisationen, die den Code der Auftragskiller durchsetzt, entzieht ihm sämtliche Schutzdienste. 14 Millionen Dollar sind auf seinen Kopf ausgesetzt: Nicht einmal ein Mann wie Wick war jemals mit so vielen parallelen Bedrohungen konfrontiert, die es allesamt darauf angelegt haben, ihm das Licht auszuknipsen, ein und für alle Mal. Die Feinde lauern überall – und sie sind bis an die Zähne bewaffnet. Für John Wick bedeutet das, dass er bis ans Ende der Welt reisen muss, um seinen ganz persönlichen Tag der Abrechnung zu haben…

„John Wick: Kapitel 3“ ist der beste Teil der Reihe. Dafür sorgen der bemerkenswerte Gewaltgrad, die spektakulären Kampfchoreographien, der Ideenreichtum und die Optik, auch wenn sich die 130 Minuten abseits der Actionszenen schon mal ein wenig lang anfühlen können.

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