Schlagwort-Archiv: Komödie

Das startet am 24. Oktober 2019

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die .anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 24. Oktober, an dem mit „Terminator: Dark Fate“ der letzte Film unter dem 20th-Century-Fox-Logo startet. Inwiefern das irgendwelche Auswirkungen auf die Kinozahlen hat, ist natürlich fraglich. Und auch, inwiefern der vermurkste letzte Teil diesem hier Startschwierigkeiten bereiten wird. Wir dürfen allerdings erst am 23. Oktober verraten, wie der Film geworden ist. Dann gibt’s die Kritik an dieser Stelle. Bis dahin klickt euch gern durch den von Animationsfilmen dominierten Rest. 

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!

BRITTANY RUNS A MARATHON | Regie: Paul Downs Colaizzo | USA 2019

Die New Yorkerin Brittany Forgler (Jillian Bell) ist amüsant, kontaktfreudig und immer bereit, Spaß zu haben. Sie scheint jedermanns beste Freundin, außer vielleicht ihre eigene. Mit 27 holen sie ihr exzessives Nachtleben, ihr chronischer Mangel an bezahlter Arbeit und ihre ungesunden Beziehungen ein. Als sie einen Arzt aufsucht, um sich Ritalin zu beschaffen, bekommt sie eine Therapie verordnet, nach der sie nicht gefragt hatte: Werde gesund. Zu pleite für ein Abo im Fitness Studio und zu stolz, jemanden um Hilfe zu bitten, ist Brit aufgeschmissen, bis ihre scheinbar gut sortierte Nachbarin sie überredet, ihre Chucks zu schnüren und unter Schweißausbrüchen einmal um den Block zu rennen. Am nächsten Tag schafft sie zwei. Und kurz nachdem sie ihre erste Meile zurückgelegt hat, setzt sie sich ein schier unerreichbares Ziel: den New York City Marathon.

„Brittany Runs a Marathon“ geht als klassische Aufsteigerstory über eine junge Frau, die völlig unverhofft einen Marathon läuft, kaum neue Erzählwege. Doch nicht nur eine tolle Jillian Bell macht die Tragikomödie sehenswert. Paul Downs Colaizzo geht gleichermaßen ehrlich wie einfühlsam mit seiner Hauptfigur ins Gericht und verhilft seinem Feel-Good-Film dadurch zu reizvollen Ecken und Kanten.


DIE ADDAMS FAMILY | Regie: Conrad Vernon, Greg Tiernan | UK/CAN/USA 2019

Morticia und ihr feuriger Gatte Gomez mitsamt Familie suchen verzweifelt ein neues Zuhause. In einer gewittrigen Nacht finden sie in einem herrschaftlichen viktorianischen Herrenhaus ein Heim. Das Leben hier ist wunderbar: Tochter Wednesday spannt mit Vorliebe ihren Bruder Pugsley auf die Folter, Grandma experimentiert im Keller mit brodelnden Hexentränken, Onkel Fester zapft die maroden Stromleitungen an und das eiskalte Händchen spaziert durch die langen knarzigen Geheimgänge des Gemäuers. Doch die schrägste Familie kann nicht in Schrecken leben, wenn die neuen Nachbarn zutiefst absonderlich sind. Schließlich leidet Wednesday neben morbider Pubertät auch unter allgemeiner Schulpflicht. Sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei ihren Mitschülern und deren Eltern, die sich eine perfekte Vorstadtidylle erträumen und fortan nur noch ein Ziel kennen: Der seltsame Clan der Addams muss verschwinden!

„Die Addams Family“ ist ein charmanter Mix aus Hommage und modernisierender Rundumerneuerung der beliebten Gruselfamilie. Der Spagat geht nicht immer ganz auf, doch der Film hat sowohl für die Anhänger der Originalserie genug Querverweise zu bieten als auch Slapstick und pfeffrigen Wortwitz für Zuschauer, die ihre schaurig-schöne 3D-Unterhaltung lieber ganz auf der Höhe der Zeit erleben wollen.


BAYALA – DAS MAGISCHE ELFENABENTEUER | Regie: Aina Järvine | DE/LUX 2019

In der magischen Elfenwelt Bayala leben verschiedene Elfenstämme friedlich zusammen und im Einklang der Natur. Egal ob Sonnenelfen, Regenbogenelfen oder Eiselfen – man hilft sich, wo man kann oder geht sich aus dem Weg. Lediglich die Schattenelfen sind seit jeher verfeindet mit dem Rest des Landes und scheuen auch vor finsterer Magie nicht zurück. Als die Herrscherin der Schattenelfen nicht zur Krönung der neuen Sonnenelfenkönigin Eyela eingeladen wird, brechen alte Feindschaften wieder auf. Doch da ist auch etwas, was Prinzessin Surah und ihren Freundinnen Hoffnung macht: Die Begegnung mit einem riesigen Drachen, von denen viele bereits dachten, die magischen Geschöpfe seien längst ausgestorben, sowie ein echtes Drachenei legen den Grundstein für ein zauberhaftes Drachenfest, das die Welt von Bayala wieder in Einklang bringen soll.

Der Animationsfilm „Bayala – Das magische Elfenabenteuer“ ist ein stimmungsvoller, wenngleich nicht allzu hochwertig designter Abenteuerfilm, der sich auf das Positive fokussiert und negative Konflikte sofort im Keim erstickt – kaum zu glauben, dass es sowas noch gibt!


SALMAS GEHEIMNIS | Regie: Carlos Gutiérrez Medrano | MEX 2019

Die 16-jährige Salma wohnt in der mexikanischen Stadt Santa Clara. Ihre leiblichen Eltern hat sie nie kennengelernt und ihr Verhältnis zu ihrer Pflegefamilie ist angespannt. Was genau mit ihrer Mutter und ihrem Vater passiert ist, weiß Salma nicht. Sie kennt nur die Geschichte, dass ihre Eltern sie bereits als kleines Kind verlassen hätten. Einfach so. Und genau das möchte sie ändern. Sie beschließt, herauszufinden, was hinter ihrer Geschichte steckt. Eines Tages entdeckt das Mädchen ein altes Buch, in dem vielleicht die Verbindung zu ihrer Vergangenheit verborgen liegt. Zusammen mit ihren beiden Pflegebrüdern Jorge und Pedro begibt sich Salma auf eine spektakuläres Abenteuer in die Welt der Toten, in dem sie nicht bloß mehr über sich und ihre Vergangenheit erfährt, sondern auch die Freundschaft zu Jorge und Pedro immer inniger wird…

„Salmas Geheimnis“ kann mit artverwandten Animationsproduktionen weder optisch noch erzählerisch mithalten, schafft es aber, Themen wie Tod, Trauer und das Dasein als Waise ebenso kindgerecht wie spannend an sein Publikum heranzutragen, das sich ganz nebenbei auch an den wunderschönen Bildern erfreuen wird.


TERMINATOR: DARK FATE | Regie: Tim Miller  | CHN/USA 2019

Mehr als zwei Dekaden sind vergangen, seit es Sarah Connor gelungen ist, den Tag der Abrechnung abzuwenden. Damals hat sie die Zukunft neu geschrieben und das Schicksal der Menschheit in andere Bahnen gelenkt. Dani Ramos führt mit ihrem Bruder und Vater in Mexico City ein einfaches Leben. Bis ein neuer, hoch entwickelter und tödlicher Terminator – bekannt als Rev-9 – aus der Zukunft in der Zeit zurückreist, um sie zu töten. Um zu überleben, muss Dani sich mit zwei Kriegern zusammenschließen, mit Grace, einer Supersoldatin aus der Zukunft, sowie der kampferprobten Sarah Connor. Da trifft das Trio, während der Rev-9 alles und jeden, der sich ihm bei der Suche nach Dani in den Weg stellt, gnadenlos tötet und dabei alles zerstört, auf einen T-800. Dieser Terminator aus Sarahs Vergangenheit ist möglicherweise ihre größte Hoffnung aufs Überleben.


Heimkinotipp: PETS 2 | Regie: Chris Renaud | USA 2019

Kaum schließt sich morgens die Haustür, beginnt ein buntes Treiben, wenn die ansonsten braven tierischen Mitbewohner ihrem eigentlichen, sehr turbulenten Leben nachgehen, von dem Herrchen und Frauchen nur wenig wissen. Im neuesten Abenteuer wird das geheime Leben von Max & Co. erneut durcheinandergewirbelt, als plötzlich ein kleines Menschenbaby behütet werden muss… und das nicht nur in der tosenden Großstadt, sondern auch beim Familienurlaub auf dem Land, wo unerwartet völlig neue Gefahren an jeder Ecke lauern. Gleichzeitig bleibt es auch in der Stadt aufregend: Spitz-Dame Gidget verliert Quietschebienchen, Max’ Lieblingsspielzeug, an eine Horde neurotischer Katzen und begibt sich notgedrungen mit Hilfe der super-coolen Chloe auf eine waghalsige Undercover-Mission.

Durch die unbeholfen wirkende Episodenfilmstruktur fühlt sich „Pets 2“ nicht wirklich rund an. Erzählerisch kann er mit den Animationsfilm-Großkalibern wie Pixar und Co. ebenfalls nicht mithalten. Ein Hit wird der Film wohl trotzdem, da er durch seine Kurzweil und seinen Humor vor allem das junge Zielpublikum bespaßen wird. Und das ist ja auch völlig okay.

Parasite

„Snowpiercer“-Regisseur Joon-ho Bongs PARASITE räumt einen internationalen Filmpreis nach dem nächsten ab und gilt als Favorit für den Fremdsprachen-Oscar. Ob die Lorbeeren und Lobeshymnen für den Mash-up aus Tragikomödie und Psycho-Thriller tatsächlich gerechtfertigt sind, verraten wir in unserer Kritik.

Weiterlesen

Das startet am 17. Oktober 2019

Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von WESSELS‘ WEEKLY, unserer wöchentlichen Vorschau auf die .anstehenden Filmstarts. Heute geht es um die Startwoche vom 17. Oktober, an dem mit „Parasite“ ein Film startet, der Deutschland mit vielen Vorschusslorbeeren erreicht. Und ja: Er wird seinem Ruf zu großen Teilen gerecht. Mehr zum Film erfahrt ihr an dieser Stelle morgen. Etwas mehr auf den Mainstream zielt die Musicalverfilmung „Ich war noch niemals in New York“ ab. Über sechs Millionen Zuschauer haben die Bühnenfassung gesehen. Ob der Film dazu mithalten kann? Ebenfalls von vielen erwartet wird der zweite Teil von „Maleficent“. Aufgrund der Sperrfrist dürfen wir dazu aber erst ab dem 15. Oktober mehr verraten. 

Wenn Ihr mehr zu den einzelnen Filmen wissen wollt, klickt einfach auf’s Plakat und entdeckt dort entweder die Kritik oder den dazugehörigen Trailer. Bei Produktionen, die ich vorab nicht sichten konnte, liefere ich Euch auch diesmal wieder eine Zusammenfassung der Handlung. Und wer lieber daheim bleibt, für den habe ich natürlich auch einen hübschen Heimkinotipp parat. Ich wünsche Euch viel Freude mit dieser neuen Ausgabe und natürlich viel Spaß im Kino!

PARASITE | Regie: Joon-ho Bong | KOR 2019

Familie Kim lebt in einer heruntergekommen Tiefparterre-Wohnung ohne direktes Sonnenlicht. Vater Ki-taek und Mutter Chung-sook sind seit Jahren arbeitslos. Die erwachsenen Kinder hausen ebenfalls hier. Ihr aller Abendessen besteht meist aus einer Tüte Instantnudeln und einer durch vier geteilten Dose Bier. Die einzigen Einkommensquellen der Kims sind kleine Gaunereien und das Zusammenfalten von Pizza-Kartons. Durch einen ehemaligen Schulfreund kommt Ki-woo eines Tages an die Stelle als Nachhilfelehrer für die Tochter eines wohlsituierten Geschäftsmannes. Dort erschleicht er sich das Vertrauen der Gattin seines neuen Chefs. Es gelingt ihm, seiner Schwester eine Anstellung als Kunst-Pädagogin für den komplett untalentierten Sohn zu beschaffen. Schließlich intrigieren die Geschwister so lange, bis die restlichen Angestellten der Parks, die Haushälterin und der Chauffeur, durch ihre Eltern ersetzt werden…

Glaubhafte, relevante Gesellschaftskritik im Gewand ausgesprochen cleverer Popcorn-Unterhaltung – Joon-ho Bong gelingt mit „Parasite“ ein bravouröser Spagat zwischen den Genres.


ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK | Regie: Philipp Stölzl | DE 2019

Für Lisa Wartberg, erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach und dessen Sohn Florian kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher… 

Das Bühnen-Musical „Ich war noch niemals in New York“ nach den Songs von Udo Jürgens kongenial auf die Leinwand übertragen – wer sich auf diese quietschbunte Gute-Laune-Wundertüte einlassen kann, bekommt den Feelgood-Film des Herbstes spendiert.


AFTER THE WEDDING | Regie: Bart Freundlich  | USA 2019

Die Entwicklungshelferin Isabel kämpft Tag und Nacht für die Ärmsten der Armen. Trotzdem steht das von ihr beaufsichtigte Waisenhaus in Kalkutta kurz vor der Schließung. In der reichen Theresa findet Isabel überraschend eine großzügige Spenderin. Einzige Bedingung: Die beiden Frauen sollen sich in Theresas Heimatstadt New York persönlich kennenlernen. Für Isabel ist das ein großes Opfer, das sie für ihr Lebenswerk jedoch zu bringen gewillt ist. Doch in der US-Metropole kommt schließlich alles anders. Dort platzt sie nämlich mitten in die Hochzeitsvorbereitungen der 21-jährigen Grace, Theresas Tochter. Insbesondere Theresa selbst besteht darauf, dass Isabel bleibt und den Feierlichkeiten beiwohnt. Doch je länger sie über die Situation nachdenkt und ihr eigenes Leben rekapituliert, desto mehr wird Isabel bewusst, dass sie nicht durch Zufall an diesen Ort gekommen ist…

Das twistreiche Familiendrama „After the Wedding“ ist vor allem aufgrund der starken Hauptdarstellerinnen eine rundum gelungene Neuauflage des dänischen Dramas „Nach der Hochzeit“, die mit ihren vielen eigenen Ansätzen genauso überzeugt wie das Original.


MALEFICENT 2: MÄCHTE DER FINSTERNIS | Regie: Joachim Rønning | USA 2019

Einige Jahre nach den Ereignissen aus „Maleficent – Die dunkle Fee“ haben viele Menschen aus den anliegenden Königreichen bereits wieder vergessen, was in Wirklichkeit passiert ist. Und so gilt die Fee Maleficen gemeinhin als biestige Schurkin, die unentwegt Unschuldige mit dunklen Flüchen belegt. Das ist eine Lüge – oder wenigstens nur eine Teilwahrheit. Doch als Prinz Philipp um die Hand von Aurora anhält, bekommt die Prinzessin trotzdem zu sehen, wie schnell ihre Ziehmutter Maleficent ihre Geduld verliert. Die Beziehung zwischen den beiden Frauen wird auf eine noch härtere Probe gestellt, als die Königin von Ulstead, dem an die magischen Moore Maleficents angrenzenden Königreich, zu einem Essen lädt. Dort kocht der alte Groll zwischen den Menschen und den Feen wieder hoch und Maleficent und Aurora werden unweigerlich auf verschiedenen Seiten eines großen Konflikts gezerrt…

„Maleficent: Mächte der Finsternis“ ist nicht ganz so fahrig wie Teil eins, und Joachim Rønnings Bilderwelten sind nicht derart matschig wie die seines Vorgängers. Aber ein Film, der nicht ununterbrochen nervt, sondern primär langweilt, und nur ab und zu ätzt, ist noch immer ein mieser Film.


Heimkinotipp: X-MEN: DARK PHOENIX | Regie: Simon Kinberg | USA 2019

Im Zuge einer lebensgefährlichen Mission im Weltall verliert Jean Grey (Sophie Turner) beinahe ihr Leben als sie ein kosmisches Wesen absorbiert, das sie mit Kräften ausstattet, die weit über jenen liegen, die sie oder alle anderen Mutanten besitzen. Nach ihrer Rückkehr auf die Erde kämpft sie mit diesen Gott-gleichen Fähigkeiten, aber die Mächte in ihr lassen sich nicht bändigen. Jean verliert die Kontrolle über sich und fügt jenen Schmerzen zu, die sie am meisten liebt. Als die junge Frau sogar für einen Todesfall innerhalb der X-Men sorgt, führen ihre Taten zu einem Streit und später zu einem Zerwürfnis unter den X-Men, denn die Helden sehen sich plötzlich mit ihrem bislang gefährlichsten Feind konfrontiert – einer Mutantin aus den eigenen Reihen, die mit jedem Tag zu größeren Kräften kommt und schließlich unaufhaltsam wird…

Auch wenn „X-Men: Dark Phoenix“ nicht zwingend einen klassischen Bösewicht gebraucht und dem Finale eine Reduktion der Computereffekte gut getan hätte, ist der vorerst letzte Film aus dem Mutantenuniversum eine gelungene emotionale Auseinandersetzung mit inneren Konflikten, die viele neue Diskussionsansätze rund um die bekannten Figuren bietet und noch dazu angenehm kurzweilig ist.

Ich war noch niemals in New York

Ein knallbuntes Popmusical nach den Songs von Schlager-Grandseigneur Udo Jürgens – auf der Bühne gab es das alles schon. Nun kommt ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK auch auf die große Leinwand und erfordert zwar die Lust, sich auf diese künstliche Bonbonwelt einzulassen. Doch wer das tut, wird fürstlich entlohnt. Mehr dazu verraten wir in unserer Kritik. Weiterlesen

« Ältere Einträge