Schlagwort-Archiv: Drama

2020 – Die Plätze 10 bis 1

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werde ich mit den Top 10 meiner Lieblingsfilme 2020 nun endgültig mit dem vergangenen Jahr abschließen. Ein kurzes Abschlussfazit: Aufgrund der Corona-Krise ist nicht nur die Anzahl der gesehenen Filme um Einiges geringer ausgefallen als in den Jahren zuvor. Natürlich hat sich die Pandemie auch auf die Kinobesuche ausgewirkt. Trotzdem habe ich es geschafft, mit „Tenet“ – einem Film, der noch nicht einmal in den Tops vorkam, der aber dennoch ein ganz besonderes Kinoerlebnis darstellte – ein und denselben Film viermal im Lichtspielhaus zu schauen. Des Weiteren blieb zwar ein Großteil angekündigter Blockbuster auf der Strecke, dafür habe ich viele kleinere Produktionen entdeckt, die vielleicht sonst von dem großen Spektakel erdrückt worden wären. So oder so hoffe ich sehr, dass sich die Lage 2021 wieder normalisiert und ich Filme wie „In the Heights“, „James Bond“ und „The King’s Man“ auf der großen Leinwand sehen kann. 

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The Nest – Alles zu haben ist nie genug

„Martha Marcy May Marlene“ war nur der Anfang. Mit seinem herausragend fotografierten Psychogramm einer zerbröselnden Ehe beweist Regisseur und Autor Sean Durkin, dass er keine Eintagsfliege ist. THE NEST – ALLES ZU HABEN IST NIE GENUG gehört zweifellos zu den frühen Filmhighlights des Jahres 2021. Mehr dazu verraten wir in unserer Kritik.

OT: The Nest (UK/CAN 2020)

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Der Rausch

In seinem zwölften Spielfilm DER RAUSCH nimmt sich der „Die Jagd“- und „Das Frest“-Regisseur Thomas Vinterberg der Volksdroge Alkohol an – und kreiert einen Film, der ganz und gar seinem Titel gerecht wird. Mehr zu einem der ersten Filmhighlights des Jahres 2021 verraten wir in unserer Kritik.

OT: Druk (DK/SWE/NED 2020)

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