Monatsarchive: Mai 2014

Urlaubsreif

Adam Sandler und die internationale Presse sind sich nicht gerade grün. Man muss schon Fan sein, um an den infantilen Blödeleien des Comedians Gefallen zu finden. In seinem neusten Film URLAUBSREIF agiert er an der Seite von Everybody’s Darling Drew Barrymore und liefert nicht nur eine schauspielerisch starke Leistung ab, sondern ist endlich mal wieder Bestandteil eines gelungenen Familienfilms. Wo der Streifen dennoch seine Schwächen hat und wie das Fazit ausfällt, lest Ihr in meiner Kritik. Weiterlesen

Die zwei Gesichter des Januars

Neun Jahre nach „Der talentierte Mr. Ripley“ veröffentlichte die Bestsellerautorin DIE ZWEI GESICHTER DES JANUARS, ein Verwirrspiel um ein High-Society-Paar, das einen griechischen Fremdenführer in ihre unheimlichen Machenschaften miteinbezieht. Inszeniert wird diese auf dem Papier spannend klingende Erzählung von dem Mann, dessen Skript wir „Drive“ zu verdanken haben. Ein vermeintlicher Kassenknüller ward geboren. Oder etwa nicht? Die Kritik zum Film verrät es.  Weiterlesen

Enemy

Nach Denis Villeneuves Entführungsthriller „Prisoners“ legt der kanadische Regisseur mit dem abgehobenen Verwirrspiel ENEMY nun die Regie-Arbeit nach, die eigentlich als Test-Shoot vor „Prisoners“ gedacht war. Es ist ein Glücksfall, dass Villeneuve seinem Publikum den Streifen nicht vorenthält – im Stile großer Surrealisten wie David Lynch und David Cronenberg ist „Enemy“ hochspannend, nervenzerreißend und beunruhigend. Bis zum wirklich aller letzten Take.  Weiterlesen

Godzilla

Ein erfolgreiches Franchise wiederzubeleben, gestaltet sich in den wenigsten Fällen einfach. Erst recht nicht, wenn es auf eine solch bewegte Vergangenheit zurückblicken kann, wie der japanische Actionhit GODZILLA. Gareth Edwards zollt mit seiner Verfilmung nicht nur der rund dreißig Filme umfassenden Monster-Reihe seinen Tribut, sondern schafft es zudem, der Riesenechse zu neuem Glanz zu verhelfen. Warum sich ein Besuch im Kino lohnt, erfahrt Ihr in meiner Kritik.  Weiterlesen

Penny Dreadful

„American Horror Story“ gilt derzeit als der Maßstab für moderne Horrorserien. Nun kommt der US-Sender Showtime mit PENNY DREADFUL um die Ecke, in der diverse Figuren der modernen Gruselliteratur auf das London im Voktorianischen Zeitalter treffen. Große Namen vor und hinter der Kamera, ein tolles Setting und eine tolle Grundidee: Eigentlich dürfte da nichts schiefgehen. Oder etwa doch? Ich verrate es in meiner neusten Kritik.

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