Monatsarchive: April 2014

No Turning Back

Der noch recht neue Regisseur Steven Knight liefert mit seinem Ein-Mann-Stück NO TURNING BACK ein aus Genresicht nur schwer greifbares Stück Independentkino ab. International gefeiert ist der Streifen, der Tom Hardy knappe eineinhalb Stunden lang beim Autofahren und Telefonieren beobachtet ein sich an keinerlei Sehgewohnheiten orientierendes Meisterwerk mit inszenatorischen Schwächen, aber ebenso großen Stärken in der Grundidee. Lest die Details in meiner Kritik. Weiterlesen

Nächster Halt: Fruitvale Station

Wenn Fremdenhass und Polizeiwillkür aufeinandertreffen, ereignet sich das, was in der Silvesternacht 2008/2009 an der U-Bahnstation Fruitvale passierte. Damals erschoss ein weißer Polizist einen Schwarzen. Regisseur Ryan Coogler setzt dem Opfer mit seinem Drama NÄCHSTER HALT: FRUITVALE STATION nun sein filmisches Denkmal. Ohne auf Biegen und Brechen Wut zu schüren, dafür umso ergreifender gelingt dem Filmemacher ein großartiges Biopic. Weiterlesen

Labor Day

Wie aus dem Nichts erschien bei der Bekanntgabe der Golden-Globe-Nominierten plötzlich Kate Winslet auf der Bildfläche. Im Film LABOR DAY spielt sie eine depressive Hausfrau und Mutter, die nach der Trennung von ihrem Mann das Haus nicht mehr verlässt und erst durch die Bekanntschaft mit einem entflohenen Sträfling wieder aufblüht. Ist es dem Regisseur von „Juno“ und „Up in the Air“ gelungen, aus diesem Film mehr zu machen, als eine x-beliebige Schmonzette? Ich verrate es in meiner Kritik. Weiterlesen

Irre sind männlich

Kaum ein Genre ist so mit Vorurteilen belastet wie die deutsche Komödie. Anno Saul schickt sich mit IRRE SIND MÄNNLICH nun an, einen erneuten Angriff auf die Lachmuskeln der hiesigen Kinogänger zu starten. (Fast) ganz ohne Schweiger und Schweighöfer. Wie gut ihm dies gelingt, schildere ich in meiner Kritik zum Film.  Weiterlesen

The LEGO Movie

Mit seiner Mischung aus Stop-Motion- und CGI-Animation steht der visuelle Stil von THE LEGO MOVIE stellvertretend für die tonale Ausrichtung dieses kunterbunten Baustein-Spaßes. Slapstick und atemberaubende Welten für die Kleinen, Meta-Humor und Selbstironie für die Großen machen dieses nostalgische Abenteuer zu einem Spaß für Groß und Klein. Näheres erläutere ich in meiner Kritik. Weiterlesen

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