Schlagwort-Archiv: Ryan Reynolds

Die Frau in Gold

Simon Curtis schafft das Unmögliche: Er gewinnt nicht nur dem angestaubten Genre des NS-Dramas neue Facetten ab, sondern schafft obendrein einen Film abseits der üblichen Kriegsfilmmechanismen. Unter Zuhilfenahme geschickter Zeitsprünge ist DIE FRAU IN GOLD eine charmante Mischung aus Tragikomödie und Kriegsrückblende, die trotz seichter Ansätze vor allem deshalb beeindruckt, weil der Cast so wunderbar feinfühlig agiert. Mehr zum Film in meiner Kritik.

Die Frau in Gold

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The Voices

Auf den ersten Blick wirkt die Grundidee von THE VOICES ziemlich absurd: Ein Mann spricht mit seinen Haustieren und wird von diesen regelmäßig in blutige Schandtaten gequatscht. Doch Regisseurin Marjane Satrapi macht aus diesem tiefschwarzen Spaß ein waschechtes Charakterdrama mit Thrillerelementen, das schon in wenigen Monaten Kult sein könnte. Meine Kritik zum Film gibt es hier zu lesen.

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R.I.P.D.

Er galt als einer der schlechtesten Filme 2013 und auch in meiner Flopliste kam die halbgare Mischung aus „Supernatural“ und „Men in Black“ mehr schlecht als recht an. Die wenigen Stärken wurden von den vielen, vielen Schwächen kompromisslos niedergestampft. Zum DVD-Start am 09. Januar werfe ich in meiner neuesten Kritik einen genaueren Blick auf die Buddykomödie mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges. Weiterlesen

Wie ausgewechselt

Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, sein Leben wenigstens für einen Tag mit dem eines anderen zu tauschen? Die Komödie von David Dobkin („Die Hochzeitscrasher“, „Shanghai Knights“) geht noch einen Schritt weiter und lässt die beiden Protagonisten nicht nur Leben, sondern einfach gleich die Körper tauschen. Warum WIE AUSGEWECHSELT eine echte Lachgarantie aufzuweisen hat und deswegen trotzdem ab und an Herz zeigt, lest Ihr in den folgenden Zeilen meiner Kritik. Weiterlesen

Buried – Lebend begraben

Auf BURIED – LEBEND BEGRABEN wurde ich bereits vor über einem Jahr aufmerksam. Damals informierte ein selbst zusammengestelltes Video eines mir unbekannten Youtube-Users über die Horrorfilm-Neuerscheinungen der nächsten Monate. Warum dieser Film jetzt in der Horror-Ecke gelandet ist, kann ich zwar nicht nachvollziehen, verstehen kann ich aber, dass er einen Platz in dem bunten Horror-Potpourri ergattern konnte, obwohl er von professioneller Seite her doch eher wenig beworben wurde. Lest im Folgenden, weswegen es „Buried“ trotz einer einseitigen Kulisse und so gut wie immer der gleichen Kameraeinstellung schafft, dass zum Ende hin nicht nur der Protagonist, sondern auch der Zuschauer keine Luft mehr bekommt – im wahrsten Sinne des Wortes.

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