Golden Globes 2015: Prognose

Am Sonntag, den 11. Januar 2015 geht es in der aktuellen Award-Saison einen entscheidenden Schritt voran. Dann nämlich werden im kalifornischen Beverly Hills die 72. Golden Globe Awards verliehen. Als Host fungieren in diesem Jahr erneut Tina Fey („Date Night“) und Amy Poehler („Parcs and Recreation“). Ich wage mich an eine Prognose und bin gespannt, wie richtig ich in diesem Jahr liege.

BESTER FILM – DRAMA:

  • Boyhood (Regie: Richard Linklater)
  • Foxcatcher (Regie: Bennett Miller)
  • The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (Regie: Morten Tyldum)
  • Selma (Regie: Ava DuVernay)
  • Die Entdeckung der Unendlichkeit (Regie: James Marsh)

Meine Prognose: Ein starkes Feld, doch der Frontrunner BOYHOOD dürfte der Award an dieser Stelle nicht mehr zu nehmen sein. Das über 12 Jahre gedrehte Coming-of-Age-Drama von Richard Linklater hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt und muss angesichts der Aufteilung in „Drama“ und „Komödie“ nicht einmal seinen größten Konkurrenten „Birdman“ fürchten. 

Boyhood

BESTE HAUPTDARSTELLERIN – DRAMA:

  • Jennifer Aniston (Cake)
  • Felicity Jones (Die Entdeckung der Unendlichkeit)
  • Julianne Moore (Still Alice – Mein Leben ohne Gestern)
  • Rosamund Pike (Gone Girl – Das perfekte Opfer)
  • Reese Witherspoon (Der große Trip – Wild)

Meine Prognose: Wer in diesem Feld die Frontrunnerin ist, ist schwer auszumachen. Viele rechnen mit Julianne Moore ob ihrer intensiven Darstellerleistung im Alzheimerdrama „Still Alice“, doch da wir bei den glamourliebenden Globes sind, tippe ich an dieser Stelle auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Reese Witherspoon und Rosamund Pike. Felicity Jones war in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ schlicht zu unauffällig und zu Jennifer Anistons Leistung in „Cake“ kann ich leider noch absolut nichts sagen. Daher lege ich mich fest und drücke der charmanten Britin ROSAMUND PIKE die Daumen.

BESTER HAUPTDARSTELLER – DRAMA:

Meine Prognose: Ein unberechenbares Feld! Der stärkste Darsteller dieser Runde ist ohne Zweifel STEVE CARELL, weshalb meine Wahl auch auf ihn fällt. Freuen würde ich mich darüber hinaus für Jake Gyllenhaal und seine paralysierende Performance in „Nightcrawler“. Per se gönne ich auch Benedict Cumberbatch selbstredend jeden Preis, doch in „The Imitation Game“ hat er nicht ansatzweise zeigen können, was wirklich in ihm steckt.

Foxcatcher

BESTER FILM – KOMÖDIE/MUSICAL:

  • Birdman (Regie: Alejandro González Iñárritu)
  • Grand Budapest Hotel (Regie: Wes Anderspn)
  • Into the Woods (Regie: Rob Marshall)
  • Pride  (Regie: Matthew Warchus
  • St. Vincent (Regie: Theodore Melfi)

Meine Prognose: Sicher, das technisch herausragende Gesamtkunstwerk „Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ ist in dieser Kategorie der Frontrunner. Doch angesichts der euphorischen Kritiken von Disneys düsterem Märchenmusical INTO THE WOODS und der Tatsache, dass Rob Marshalls Regiearbeit den höheren Glam-Faktor hat, tippe ich mutig darauf, dass Meryl Streep, Anna Kendrick und Co. dem „Birdman“ einen Strich durch die Rechnung machen.

 

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