Schlagwort-Archiv: Daniel Brühl

2015 – Die Plätze 40 bis 31

Das Filmjahr 2015 ist fast vorbei und nach meinen Flops des Jahres ist es nun an der Zeit, auf all jene Filme zurückzublicken, die mir in den vergangenen zwölf Monaten die meiste Freude, die schönsten Kinoerlebnisse oder die bleibendsten Eindrücke beschert haben. Dabei möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es hier nicht um die aus objektiver Sicht besten Filme des Jahres geht, sondern um meine ganz persönlichen, vollkommen subjektiv ausgewählten Lieblingsfilme! Entgegen der Tradition habe ich mich angesichts des überaus starken Jahres dazu entschlossen, nicht bloß 30, sondern direkt 40 Filme zu ehren. Sie alle haben es verdient und sind in ihrer Bandbreite so außergewöhnlich, dass es schade wäre, sie lediglich mit einer ehrenwerten Nennung abzuspeisen. Hier kommen also meine ersten zehn Lieblingsfilme, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember hierzulande in Deutschland erschienen sind. Viel Spaß!

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Im Rausch der Sterne

Es ist eines der schönsten Dinge der Welt: Essen! Das weiß auch Regisseur John Wells, der in seinem Charakterdrama IM RAUSCH DER STERNE aus dem Leben eines Sternekochs erzählt, der das Leben eines Rockstars führt. Mit allen Konsequenzen. Ein Film, der seinem Namen alle Ehre Macht und berauscht. Mehr dazu in meiner Kritik.Im Rausch der Sterne Weiterlesen

Ich und Kaminski

Die Kooperation aus Wolfgang Becker und Daniel Brühl führte bereits mit „Goodbye Lenin“ zum Erfolg. Nun kommt ICH UND KAMINSKI – die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Daniel Kehlmann. Daniel Brühl spielt darin den narzisstischen Kunstjournalisten Sebastian Zöllner, der nur ein Ziel hat: Den blinden Maler Manuel Kaminski des Betruges überführen, damit sich seine Biographie nach dessen Tod noch besser verkauft. Ein andersartiger Film mit dem Herz am rechten Fleck – mehr dazu in meiner Kritik.
Ich und Kaminski

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Die Frau in Gold

Simon Curtis schafft das Unmögliche: Er gewinnt nicht nur dem angestaubten Genre des NS-Dramas neue Facetten ab, sondern schafft obendrein einen Film abseits der üblichen Kriegsfilmmechanismen. Unter Zuhilfenahme geschickter Zeitsprünge ist DIE FRAU IN GOLD eine charmante Mischung aus Tragikomödie und Kriegsrückblende, die trotz seichter Ansätze vor allem deshalb beeindruckt, weil der Cast so wunderbar feinfühlig agiert. Mehr zum Film in meiner Kritik.

Die Frau in Gold

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A Most Wanted Man

Die von Anton Corbijn inszenierte Romanadaption des Weltbestsellers „Marionetten“ ist weit mehr als ein x-beliebiger Thriller. A MOST WANTED MAN ist eines der letzten, vollendeten Werke des Anfang des Jahres auf tragische Weise verstorbenen Philip Seymour Hoffman. In der fast ausschließlich in Hamburg gedrehten Spionagestory beweist der einstige Charaktermime noch einmal, dass die Welt mit ihm einen großen Schauspieler verloren hat. Ob der Streifen darüber hinaus ebenso bewegt, lest Ihr in meiner Kritik.  Weiterlesen

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