Monatsarchive: Februar 2016

Verlosung: Fack ju Göhte 2

2015 lieferte Bora Dagtekin mit dem zweiten Teil seiner Schulgroteske “Fack ju Göhte” den erfolgreichsten deutschen Film des Jahres ab. Über 7 Millionen Besucher erfreuten sich an den Eskapaden von Knacki-Pauker Zeki Müller und seiner Schwachmaten-Klasse 10b – mehr noch als sein Vorgänger. In FUCK JU GÖHTE 2 begibt sich die Albtraumklasse auf Klassenfahrt nach Thailand. Eine Entscheidung, die dem Film u ebenso viel Licht wie Schatten verhilft. Mehr zum Film gibt es in meiner Kritik, den Film selbst an dieser Stelle. Denn in Kooperation mit Constantin Film verlose ich zum Heimkinostart am 25. Februar sechsmal die DVD zum Film. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr weiter unten.

Alle lieben Haudrauf-Lehrer Zeki Müller (Elyas M’Barek), aber den nervt sein neuer Job an der Goethe-Gesamtschule: frühes Aufstehen, aufmüpfige Schüler und dieses ständige Korrigieren! Zu allem Überfluss will Power-Direktorin Gerster (Katja Riemann) die altsprachliche Konkurrenz ausbooten und dem Schillergymnasium die thailändische Partnerschule abjagen. Ihr Traum: Das Image der Goethe-Gesamtschule steigern, um Aushängeschild der neuen Kampagne des Bildungsministeriums zu werden. Nichts liegt Zeki ferner, als mit seinen „Schwachmaten“ auf internationale Klassenfahrt zu gehen, aber als ein überraschend aufgetauchter Rest seiner Beute durch ein Missgeschick von Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth) in einem Spendencontainer nach Thailand landet, hat er keine andere Wahl: Er muss seine in einem Kuscheltier versteckten Diamanten zurückbekommen. Müller verdonnert sich freiwillig zur Klassenfahrt in ein thailändisches Küstenkaff. In Südostasien drehen Chantal (Jella Haase), Zeynep (Gizem Emre), Danger (Max von der Groeben) & Co erst so richtig auf und präsentieren ein schillerndes Spektrum an sozialer Inkompetenz. Und als ob Zeki mit dem wilden Lehrer-Schüler-Krieg nicht schon genug zu tun hätte, entbrennt auch noch ein gnadenloser Konkurrenzkampf mit dem elitären Schillergymnasium und dessen versnobtem Superpädagogen Hauke Wölki (Volker Bruch), der nur ein Ziel hat: Müllers Karriere zu beenden.

Bora Dagtekin kann mit „Fack ju Göhte 2“ nicht an die Qualitäten des ersten Films anknüpfen. Konzentriert man sich nur auf den Inhalt, droht das Projekt gar, vollends in seine Einzelteile zu zerfallen. Doch glücklicherweise hat der Regisseur ja auch noch seinen Cast und kann darüber hinaus erneut mit so vielen guten Gags und Ideen aufwarten, dass „Fack ju Göhte 2“ trotzdem einen enormen Spaß bereitet.

Fack ju Göhte 2

Ihr wollt Euch „Fack ju Göhte 2“ auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zur Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Btw: Wessels-Filmkritik.com freut sich immer über neue Follower!

Nach Teilnahmeschluss am 6. März 2016 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Der geilste Tag

Die Zeichen stehen auf Erfolg: Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer machen sich in DER GEILSTE TAG auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen geilsten Tag. Beide spielen sterbenskranke, junge Männer, die nicht im Hospiz, sondern lieber am Ende der Welt sterben wollen. Was bei dieser Idee für ein Film entstanden ist und weshalb sich Publikum und Kritiker hier uneins sein werden, das verrate ich in meiner Kritik.Der geilste Tag Weiterlesen

13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi

Nach seinen vier „Transformers“-Filmen besinnt sich Michael Bay mit 13 HOURS – THE SECRET SOLDIERS OF BENGHAZI nun einmal mehr auf das vermeintlich ernst zu nehmende Actionkino und bedient sich dafür an einem Ereignis jüngerer US-amerikanischer Kriegsgeschichte. Dabei feiert der Filmemacher wieder einmal sein Land, sein Militär und den Patriotismus selbst. So ist man wohl am besten bedient, wenn man die grenzwertige Message des Films gar nicht erst genauer hinterfragt und stattdessen lieber die Action selbst auf sich wirken lässt. Mehr dazu in meiner Kritik.

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Verlosung: The Program

Lance Armstrong war eine der beeindruckendsten Sportlerpersönlichkeiten der Neuzeit. Bis ihn der spektakulärste Dopingfall aller Zeiten in die Knie zwang und sein Image für immer zerstörte. “Philomena”-Regisseur Stephen Frears wirft in dem Thrillerdrama THE PROGRAM – UM JEDEN PREIS einen Blick hinter die Kulissen des Radrennzirkus’ und versucht, das ‘Phänomen Lance Armstrong’ so neutral wie möglich zu ergründen. Ein spannendes Filmerlebnis, das seit dem 18. Februar endlich auch fürs Heimkino erhältlich ist. In Kooperation mit STUDIOCANAL Entertainment verlose ich zu diesem Anlass einmal die DVD und einmal die Blu-ray zum Film. Was genau Ihr machen müsst, um diesen Preis abzustauben, verrate ich Euch weiter unten in diesem Beitrag.

Sie lügen alle – dessen ist sich David Walsh (Chris O´Dowd) sicher. 1999 begleitet er für die Sunday Times die Tour de France. Ein einfacher Journalist, der nur seinen Job machen will. Doch von Anfang an ist er davon überzeugt, dass das, was er sieht, nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Radrennprofi Lance Armstrong (Ben Foster), der gerade den Krebs erfolgreich besiegt hat, gewinnt eine Etappe nach der anderen und wird für Millionen von Menschen zur Ikone für Millionen. Ein ebenso charismatischer wie skrupelloser Sportler, der bereit ist, alles für den Sieg zu tun. Doch was mit einem einfachen Verdacht beginnt, wird bald zu einem mehr als bedrohlichen Unterfangen für Walsh. Denn wie stellt man sich als Einzelner einem übermächtigen Programm? Hinter einer Mauer aus Schweigen schafft er es, ein gigantisches Netzwerk aus Betrug und Vertuschung aufzudecken: Er bringt nicht nur die Wahrheit über einen der größten Sporthelden unserer Zeit ans Licht, sondern entlarvt ein perfides System, das so lange Sieger erschaffen hat , bis es von der Realität eingeholt wurde…

„The Program – Um jeden Preis“ ist eine mitreißende Mischung aus Drogenthriller und Sportlerdrama, dem weder an der Bloßstellung von Hauptfigur Lance Armstrong gelegen ist, noch daran, für sie Partei zu ergreifen. Stattdessen gelingt Regisseur Stephen Frears ein spannender Einblick hinter die Kulissen des größten Dopingverbrechens aller Zeiten – mit einem herausragenden Hauptdarsteller und technisch präzise inszeniert.

Ihr wollt Euch „The Program“ auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zur Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Btw: Wessels-Filmkritik.com freut sich immer über neue Follower!

Nach Teilnahmeschluss am 6. März 2016 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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