Monatsarchive: Januar 2016

Robinson Crusoe

Am dieser Tage in den Kinos startenden Animationsfilm ROBINSON CRUSOE überrascht vor allem eines: die Optik. Seit „Avatar“ und „Gravity“ hat man nicht mehr ein solch gestochen scharfes, berauschendes, abwechslungsreiches und trotz allem authentisches 3D genießen können. Selbst wer mit der auf die junge Zielgruppe zugeschnittenen Geschichte nicht so viel anfangen kann, sollte sich einen Kinobesuch nicht entgehen lassen! Mehr dazu in meiner Kritik.Robinson Crusoe Weiterlesen

The Forest

Wenn sich hohe Prominenz in einem Horrorfilm die Ehre gibt, ist das ja erstmal ein gutes Zeichen. Ob das im Falle von THE FOREST auch so ist? In erster Linie steht in dieser schaurigen Gruselmär nämlich gar kein Mensch, sondern ein Wald im Mittelpunkt, der schon in der Realität eine gar schaurige Geschichte erzählt. Mehr dazu in meiner Kritik.
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The Hateful 8

Zwei Filme will er noch machen, dann will Quentin Tarantino nach seiner zehnten Arbeit den Regiestuhl in die Ecke stellen. Dass es sich bei seinem Rachewestern THE HATEFUL 8 in Wirklichkeit bereits um seinen zehnten Film handelt, hat der Kultregisseur offenbar verdrängt. Mit der Qualität seines starbesetzten Kammerspiels muss das natürlich nichts zu tun haben. Wie das geworden ist, verrate ich in meiner Kritik.
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Dope

In Cannes wurde der sympathische Coming-of-Age-Film DOPE, der obendrein auch mit sämtlichen Klischees über den Lifestyle der afro-amerikanischen Bevölkerung bricht, vom Publikum gefeiert. Ob der Film in Deutschland sein Publikum findet, ist aufgrund seiner speziellen Thematik fraglich. Den Ticketkauf wert, ist er jedoch allemal. Mehr dazu in meiner Kritik.Dope Weiterlesen

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