Monatsarchive: Mai 2015

Der Knastcoach

In den USA wurde Etan Cohens Komödie DER KNASTCOACH gnadenlos verrissen. Die Frage bleibt: Warum? Denn trotz des haarscharfen Vorbeischrammens an der Political Correctness macht der Film mit Will Ferrell und Kevin Hart doch gerade auf der Humorebene viel richtig. Woran es hingegen krankt, ist die eigentliche Geschichte, doch die ist bei solchen Filmen doch eigentlich eh nur Nebensache. Erfahrt mehr in meiner Kritik.

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Hot Tub Time Machine 2

Der erste Teil der Zeitreisereihe wurde erst im Heimkino zu einer Art Kult. Nun kommt mit HOT TUB TIME MACHINE 2 die Fortsetzung in die Kinos. Und diese schlug schon in den USA nicht wirklich ein. Woran das liegt, findet sich sogleich in dem Humorverständnis wieder, das Regisseur Steve Pink hier an den Tag legt. Weshalb sein Film nicht lustig sondern peinlich ist, das verrate ich in meiner Kritik.

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Der Babadook

Mit ihrer düster-melancholischen Schauergeschichte DER BABADOOK inszeniert Newcomerin Jennifer Kent einen bevorstehenden Meilenstein der Horrorfilmgeschichte. Ihre triste Trauerarbeitsmetapher ist keine öde Jump-Scare-Anhäufung, sondern ein Psychodrama mit Köpfchen und einprägsamen Schockmomenten. Mehr zum Film verrate ich in meiner Kritik.

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Das Versprechen eines Lebens

Auch Hollywoodstar Russell Crowe hat sich mit seinem biographisch geprägten Kriegsdrama DAS VERSPRECHEN EINES LEBENS dazu entschlossen, zum ersten Mal unter die Regisseure zu gehen. Sein Film erzählt von der wahren Geschichte eines Mannes, der von Australien nach Gallipoli reist, um herauszufinden, wo genau seine drei Söhne im Krieg gestorben sind. Mehr zum Film verrate ich in meiner Kritik.

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