Monatsarchive: Mai 2015

Abschussfahrt

Über Humor lässt sich ja bekanntlich streiten. Gerade die deutsche Jugendkomödie ABSCHUSSFAHRT ist ein Film, der so genau auf seine Zielgruppe abgestimmt ist, dass sich Publikum älteren Semesters schwer damit tun könnte, an dem wilden Prag-Trip Gefallen zu finden. Qualität darf hingegen keine Sache der Betrachtung sein, sondern ist da, oder eben nicht. Und deshalb ist für Tim Trachtes Film an dieser Stelle eine Lanze zu brechen: Die Komödie ist in jedweder Sicht ein guter Film. Warum, das lest Ihr in meiner Kritik. Weiterlesen

Ostwind 2

Vor knapp drei Jahren inszenierte Katja von Garnier mit „Ostwind“ einen der leidenschaftlichsten Pferdefilme aller Zeiten. Mit ihrer Fortsetzung OSTWIND 2 versucht die Regisseurin nun sichtlich, diesen Überraschungserfolg zu wiederholen. Leider gelingt ihr dies kaum. Mehr zum Film verrate ich in meiner Kritik.

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Pitch Perfect 2

A-ca-tastisch! Die Barden Bellas sind zurück! Mit ihrem Langfilm-Regiedebüt PITCH PERFECT 2 beweist die charismatische Schauspielerin Elizabeth Banks ein Händchen dafür, wie man bereits bekannten Stoff um ein Vielfaches optimiert und das Sequel somit besser gestaltet als den Auftaktfilm. Mehr zu der absurd-komischen, jedoch nicht minder zu Herzen gehenden Musikstory lest Ihr hier.

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Mad Max: Fury Road

Ganze 30 Jahre nach dem letzten Teil liefert George Miller mit MAD MAX: FURY ROAD den jahrzehntelang in der Schwebe befindlichen (und ebenso lang heiß ersehnten) vierten Part der „Mad Max“-Reihe nach und sorgt damit für einen Quantensprung im modernen Blockbusterkino. Ein Film, so irrwitzig wie seine Figuren und so bombastisch wie die Kulisse, in der er gedreht wurde: An diesem Actionspektakel führt in diesem Sommer kein Weg vorbei! Mehr zum Film lest Ihr in meiner Kritik.

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Die abhandene Welt

Mararethe von Trotta gehört zu den wegweisendsten Regisseurinnen Deutschlands. Immer wieder widmet sie sich den Themen Familie und deren Zusammenführung – so auch diesmal. Ihr neuer Film DIE ABHANDENE WELT besitzt eine spannende Ausgangssituation. Doch die Filmemacherin kreiert hieraus einen merkwürdigen Mischmasch aus verschiedenen Einflüssen und unter Zuhilfenahme einer technischen Gestaltung, die absolut keine Leinwandausmaße hat. Mehr zu diesem Film in meiner Kritik.

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