Schlagwort-Archiv: Ethan Hawke

2015 – Die Plätze 40 bis 31

Das Filmjahr 2015 ist fast vorbei und nach meinen Flops des Jahres ist es nun an der Zeit, auf all jene Filme zurückzublicken, die mir in den vergangenen zwölf Monaten die meiste Freude, die schönsten Kinoerlebnisse oder die bleibendsten Eindrücke beschert haben. Dabei möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es hier nicht um die aus objektiver Sicht besten Filme des Jahres geht, sondern um meine ganz persönlichen, vollkommen subjektiv ausgewählten Lieblingsfilme! Entgegen der Tradition habe ich mich angesichts des überaus starken Jahres dazu entschlossen, nicht bloß 30, sondern direkt 40 Filme zu ehren. Sie alle haben es verdient und sind in ihrer Bandbreite so außergewöhnlich, dass es schade wäre, sie lediglich mit einer ehrenwerten Nennung abzuspeisen. Hier kommen also meine ersten zehn Lieblingsfilme, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember hierzulande in Deutschland erschienen sind. Viel Spaß!

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Regression

Nachdem der Spanier Alejandro Amenábar seine Karriere als Gruselfilmregisseur begann, sagte er sich einige Jahre lang vom Genrekino los, um nun mit REGRESSION zu jenem zurückzukehren. Der Psychothriller erzählt von einem Mädchen, das von seinem Vater missbraucht wurde. Doch je mehr sich der ehrgeizige Detective Kenner mit dieser Tat befasst, desto stärker werden seine Zweifel ob dieses Verbrechens. Er forscht nach und kommt einer okkulten Sekte auf die Spur. Wie gelungen ist dieser mit Ethan Hawke und Emma Watson namhaft besetzte Thriller? Das verrate ich in meiner Kritik zum Film.Regression Weiterlesen

The Purge – Die Säuberung

Einen Horrorfilm als politische Parabel zu nutzen, ist nichts, was dem Genre erst seit Kurzem widerfährt. Auch THE PURGE wird diese Ehre zu Teil. Mehr noch: Fast möchte man denken, der Streifen sei eine direkte, politische Satire, die sich nicht scheut, teilweise auch ins Absurde abzudriften.  Ob das gelingt und wie vor diesem Hintergrund die Spannung und Schockwirkung funktioniert, lest ihr in meiner heutigen Kritik.

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Sinister

Zwischen Mitte der 80er und 90er Jahre war das Horrorgenre bereits schon einmal tot. Erst Wes Cravens bahnbrechendes Franchise „Scream“ schaffte es, die Filmsparte wieder zu beleben. Experten sprachen dieser Tage bereits von einem „zweiten Tod“, denn wie schon vor zwei Jahrzehnten liegt auch im Jahr 2012 das Genre in den festen Händen einzelner Filmreihen. Für sich allein stehende Filmprojekte sucht man hingegen länger. Doch glücklicherweise gibt es hie und da Regisseure, die versuchen, dem Genre wieder Eigenständigkeit und Überraschung zu verleihen. Mit SINISTER schuf „Der Exorzismus von Emily Rose“-Regisseur Scott Derrickson erfrischend neue und atmosphärische Horrorkost, der ich mich in meiner heutigen Kritik widmen möchte. Außerdem gibt’s einen kleinen Exkurs über die momentane Entwicklung des Genres.  Weiterlesen

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