Monatsarchive: Juli 2014

Transformers: Ära des Untergangs

In wenigen Tagen erscheint einmal mehr ein Film der „Transformers“-Reihe in den Kinos. Trotz des spektakulären Startwochenendes in den USA gehört die Hasbro-Reihe von Michael Bay nicht zu den größten Kritiker-Lieblingen. Auch TRANSFORMERS: ÄRA DES UNTERGANGS ist mit Sicherheit kein Meilenstein des Charakterkinos. Und doch hat auch dieser Film seine Daseinsberechtigung im Popcornkino. Mehr verrate ich in meiner Kritik.

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Eyjafjallajökull – Der unaussprechliche Vulkanfilm

Geschichten, in denen sich zwei total unterschiedliche Menschen notgedrungen miteinander zusammenraufen müssen, sind so alt wie das Komödien-Genre selbst. Der französische Vertreter EYJAFJALLAJÖKULL – DER UNAUSSPRECHLICHE VULKANFILM hat dabei offensichtlich vergessen, dass das Gag-versprechende Prinzip solch einer Story zusätzlich eigene Akzente benötigt, um Spaß zu machen. Stattdessen verlässt sich der Regisseur Alexandre Coffre ausschließlich auf seine Charaktere und die Gegebenheiten. Blöd, wenn beides nicht überzeugt. Mehr zum Film in meiner Kritik.  Weiterlesen

Erlöse uns von dem Bösen

Nicht noch ein Exorzismusfilm? Weit gefehlt! Wie schon in seinem „Der Exorzismus von Emily Rose“ variiert Regisseur Scott Derrickson auch in seinem neusten Werk ERLÖSE UNS VON DEM BÖSEN das dämonische Subgenre und kleidet es in einen knallharten Copthriller. Damit werden nicht nur Erinnerungen an das Neunzigerjahre-Suspense-Kino wach, sondern das neue Jahrtausend ist um einen beachtlichen Horrorbeitrag reicher. Mehr zum Film in meiner Kritik.  Weiterlesen

Tammy

In ihrer neuen Komödie TAMMY schlüpft Melissa McCarthy einmal mehr in die Rolle der Comedy-Wuchtbrumme – und ist damit das Beste am Film. Trotz einer recht hohen Kopienanzahl machte bereits die Vermarktung des Films stutzig, doch schlussendlich erweist sich der Film tatsächlich nicht als der berauschend humoristische Trip, für den die Hauptdarstellerin eigentlich im Alleingang sorgen könnte. Mehr zum Film in meiner Kritik.  Weiterlesen

22 Jump Street

In den seltensten Fällen schafft es eine Fortsetzung, das Original selbst zu überbieten. Im Falle der Fortsetzung zu „21 Jump Street“ gerät dieses Kunststück den beiden Regisseuren wie eine Fingerübung. 22 JUMP STREET ist einmal mehr ein Gagfeuerwerk der Extraklasse und macht all die Fehler nicht, die sein Vorgänger gemacht hat. Ob das zu einer uneingeschränkten Sehempfehlung reicht, oder wo sich die Schwachpunkte finden, erfahrt ihr in meiner Kritik.

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