Schlagwort-Archiv: Channing Tatum

Foxcatcher

Einer der heißesten Kandidaten der Oscar-Saison 2014/2015 ist FOXCATCHER, ein Psychodrama über einen Ringer, der in einem millionenschweren Gönner die Chance zur großen Karriere sieht. Was trocken klingt, wird mit der Zeit zu einer immer beklemmender werdenden Charakterstudie, die aller höchste Schauspielkunst mit dem akribisch genauen Blick für das Schaffen von intensiver Atmosphäre vereint. Wie sich Steve Carell ein filmisches Denkmal setzt und was Channing Tatum unternimmt, um sich endlich den längst überfälligen Respekt der Kritiker zu verdienen, verrate ich in meiner Kritik. 

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Jupiter Ascending

Nach der „Matrix“-Trilogie, der Anime-Adaption „Speedracer“ sowie der Romanverfilmung „Cloud Atlas“ scheint die Zeit der Wachowski-Geschwister endgültig vorbei. Ihr neuer Blockbuster JUPITER ASCENDING ist ein kurioses Sammelsurium bekannter Sci-Fi-Abziehbildchen, dessen Story nicht funktioniert und das visuell vollkommen überfrachtet ist. Mehr zu dieser nicht ganz überraschend kommenden Enttäuschung lest ihr in meiner Kritik.

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22 Jump Street

In den seltensten Fällen schafft es eine Fortsetzung, das Original selbst zu überbieten. Im Falle der Fortsetzung zu „21 Jump Street“ gerät dieses Kunststück den beiden Regisseuren wie eine Fingerübung. 22 JUMP STREET ist einmal mehr ein Gagfeuerwerk der Extraklasse und macht all die Fehler nicht, die sein Vorgänger gemacht hat. Ob das zu einer uneingeschränkten Sehempfehlung reicht, oder wo sich die Schwachpunkte finden, erfahrt ihr in meiner Kritik.

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Magic Mike

Nicht, dass mich an der Beschreibung „Stripperkomödie“ irgendetwas gereizt hätte. Doch Channing Tatum, das muss man gestehen, ist tatsächlich ein Augenschmaus. Und da gerade Sommer ist, bietet es sich doch an, sich einfach mal anzusehen, wie es ausschaut, wenn eine Horde Hollywoodschönlinge die Hüllen fallen lässt. Also nichts wie MAGIC MIKE angeschaut und festgestellt: auch nackte Männerkörper entschädigen nicht für eine mehr als dröge Story. Aber lest selbst! Weiterlesen

Für immer Liebe

„Ih – eine Schnulze!“ Ja, liebe Leser, bisweilen pflegen auch Frauen diesen Ausruf zu tätigen. Unter anderem ich, denn die melodramatischen Liebesschmachtfetzen konnten mich noch nie überzeugen. Ausnahmen bestätigen die Regel: „Notting Hill“ ist zuckersüß, „Pretty Woman“ unbestritten ein echter Klassiker und nun also FÜR IMMER LIEBE. Dieses auf einer wahren Begebenheit erzählte Liebesdrama schaffte es mit seiner nennenswerten Kombination aus Rachel McAdams („Sherlock Holmes“, „Midnight in Paris“) und Channing Tatum („Das Leuchten der Stille“, „21 Jump Street“), mich zum Anschauen zu bewegen. Ob Fehler oder positive Überraschung, das lest Ihr in meiner heutigen Kritik. Weiterlesen

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