Monatsarchive: Oktober 2015

Verlosung: Poltergeist

Das Original war ein Meilenstein. In diesem Jahr wagte sich Regie-Newcomer Gil Kenan an die schwierige Aufgabe, ein Remake von POLTERGEIST zu inszenieren, das der Vorlage in Sachen Grusel tatsächlich in Nichts nachsteht. Beide Filme haben ihre unübersehbaren Vorzüge, doch das Fazit überrascht: Der Horrorfilm von 2015 erweist sich als dramaturgisch wesentlich ausgereifter als der Achtzigerjahre-Film und besticht durch sympathische Figuren, tolle Tricktechnik und einen soliden 3D-Effekt. Zum Heimkinostart am 22. Oktober verlost Wessels-Filmkritik.com in Kooperation mit 20th Century Fox Home Entertainment einmal die DVD zum Film. 

Für die Familie Bowen geht der Traum vom Eigenheim in Erfüllung. Nicht nur Eric (Sam Rockwell) und seine Frau Amy (Rosemarie DeWitt) sind überglücklich, auch die Kinder Kendra (Saxon Sharbino), Griffin (Kyle Catlett) sowie Nesthäkchen Madison (Kennedi Clements) fühlen sich in ihren neuen Vier Wänden in einer ruhigen Wohngegend auf Anhieb heimisch. Dass mit dem verwinkelten Gebäude irgendwas nicht stimmt, merkt die Familie erst, als es schon fast zu spät ist. Zunächst sind es bloß Gegenstände, die sich wie von Geisterhand bewegen. Auch die Technik spielt verrückt. Doch schließlich erweist sich ausgerechnet Maddies Kinderzimmer als Portal zu einer fremden Welt, in dessen Schlund grauenvolle Kreaturen hausen. Diese haben es auf das kleine Mädchen abgesehen, das für die geheimnisvollen Wesen besonders empfänglich scheint. Eric und Amy ziehen eine Gruppe von Experten zurate, die Maddie retten sollen. Doch mit einem Poltergeist ist nicht zu spaßen.

Mit einem durchdachteren Drehbuch, besseren Effekten und sympathischeren Charakteren hat das Remake von „Poltergeist“ dem Original viel voraus und mixt einen Gruselfilm alter Schule mit hervorragenden (3D)-Effekten von heute.

Poltergeist

Ihr wollt Euch POLTERGEIST auf keinen Fall entgehen lassen? dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zugehörigen Facebook-Eintrag bei Facebook zu teilen oder den Tweet bei Twitter zu retweeten.

Nach Teilnahmeschluss am 8. November 2015 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Facebook- oder Twitter-Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich und umsonst bei Euch im Briefkasten habt. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jedem Teilnehmer ist die Teilnahme nur einmal pro Teilnahmeweg (Facebook/Twitter) gestattet. Viel Glück! 

Paranormal Activity: Ghost Dimension

Es soll definitiv das Finale sein. Das betonten die Macher in ihrer Promoarbeit für PARANORMAL ACTIVITY: GHOST DIMENSION immer und immer wieder. Doch das Endergebnis ist gerade für ein Finale enttäuschend. Dafür kann ausgerechnet etwas überzeugen, was man vorab so nicht erwartet hätte – der phänomenale 3D-Effekt. Doch wie schaut es mit der Story aus? Das verrate ich in meiner Kritik.Paranormal Activity: Ghost Dimension Weiterlesen

The Program – Um jeden Preis

Lance Armstrong war eine der beeindruckendsten Sportlerpersönlichkeiten der Neuzeit. Bis ihn der spektakulärste Dopingfall aller Zeiten in die Knie zwang und sein Image für immer zerstörte. „Philomena“-Regisseur Stephen Frears wirft in dem Thrillerdrama THE PROGRAM – UM JEDEN PREIS einen Blick hinter die Kulissen des Radrennzirkus‘ und versucht, das ‚Phänomen Lance Armstrong‘ so neutral wie möglich zu ergründen. Ein spannendes Filmerlebnis. Mehr dazu in meiner Kritik.

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Verlosung: Love & Mercy

Das Musikerdasein ganz ohne Romantisierung: LOVE & MERCY zeichnet das Bild einer durch den Erfolg gebeutelten Star-Seele und triumphiert dank eines herausragenden Casts. Zum Heimkinostart am 16. Oktober verlost Wessels-Filmkritik.com in Kooperation mit STUDIOCANAL Home Entertainment ein tolles Filmpaket, bestehend aus der DVD zum Film, dem Original Filmplakat sowie dem aktuellen Solo-Album von Brian Wilson „No Pier Pressure“.

Dem Kalifornier Brian Wilson (Paul Dano, John Cusack) gelingt mit der Band „Beach Boys“ der große Durchbruch. Als Sänger und Songschreiber setzt er den in den Sechzigerjahren aufkommenden Trend des Surfersounds in Gang. Gemeinsam mit seinen Kollegen gelingen dem manischen Musiker mehrere Nummer-Eins-Hits, die Alben der Beach Boys werden legendär und lassen bis heute die Herzen von Musikliebhabern höher schlagen. Dass hinter den Kulissen der Band ein psychologisches Martyrium herrscht, nimmt die Öffentlichkeit nicht wahr. Brian nimmt Drogen, um seine Halluzinationen in den Griff zu bekommen und auch die anderen Bandmitglieder leiden unter dem enormen Druck, den ihr Manager und Brians Vater Murry (Bill Camp) auf sie ausübt. Erst Jahre später könnte die charmante Autoverkäuferin Melina (Elizabeth Banks) Brian von seinen seelischen Qualen befreien.

Die Beach Boys: Auch ohne in der Dekade gelebt zu haben, in welcher die Mitbegründer des Surfer-Sounds ihr Karrierehoch erlebten, gehören Songs wie „Good Vibrations“ oder „Wouldn’t it Be Nice“ zur Allgemeinbildung unter Musikliebhabern. Lange ließ ein Biopic über die Sechzigerjahre-Popband auf sich warten, obgleich besonders der Kopf der Gruppe – Songschreiber Brian Wilson  – mit einer Lebensgeschichte aufwarten kann, die für eine filmische Aufbereitung nahezu prädestiniert ist. Regisseur Bill Pohlad, als Produzent durch Filme wie „12 Years a Slave“ und „Into the Wild“ bekannt, zeichnet das Portrait eines manisch-depressiven Künstlers, bei dem lange Zeit nicht bloß das Schaffen, sondern allen voran der dadurch entstehende, psychische Verfall im Mittelpunkt steht. „Love & Mercy“ verzichtet dabei in Gänze auf die etwaige Romantisierung des Musikerdaseins. Pohlads Film tut weh und könnte dem Publikum zugleich kaum besser näherbringen, weshalb die Beach Boys noch heute zu den ganz großen Bands der Musikgeschichte zählen.

Ihr wollt Euch LOVE & MERCY auf keinen Fall entgehen lassen? dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zugehörigen Facebook-Eintrag bei Facebook zu teilen oder den Tweet bei Twitter zu retweeten.

Love & Mercy

Nach Teilnahmeschluss am 1. November 2015 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Facebook- oder Twitter-Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich und umsonst bei Euch im Briefkasten habt. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jedem Teilnehmer ist die Teilnahme nur einmal pro Teilnahmeweg (Facebook/Twitter) gestattet. Viel Glück! 

The Walk

Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben selbst. Eine solche durchlebte in den Siebzigerjahren der Hochseilartist Philippe Petit, als er zwischen den beiden neu gebauten Zwillingstürmen des World Trade Centers hin und her balancierte. Seine atemberaubende Geschichte wurde bereits in der hochgelobten Dokumentation „Man on Wire“ festgehalten. Nun erzählt „Zurück in die Zukunft“-Regisseur Robert Zemeckis in THE WALK einmal mehr sein Leben und seinen unbeschreiblichen Drahtseilakt nach und liefert damit das 3D-Erlebnis des Jahres. Doch wie ist der Film drum herum geworden? Das verrate ich in meiner Kritik. The Walk Weiterlesen

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