Monatsarchive: November 2014

Ein Schotte macht noch keinen Sommer

Die Briten können’s halt: Wenngleich der Titel zu EIN SCHOTTE MACHT NOCH KEINEN SOMMER doch arg sperrig klingt, offenbart sich die Regiearbeit von Andy Hamilton und Guy Jenkin als spitzfindig-bitterböses Comedy-Kleinod, in dem die wunderschöne Aktrice Rosamund Pike einmal mehr sämtliche Sympathien auf ihre Seite zieht. Doch man mag es kaum glauben: Die wahren Helden dieser originellen Komödie sind ganz andere. Lest mehr dazu in meiner Kritik!

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Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis

Nimmt Hollywoodstar Jake Gyllenhaal in NIGHTCRAWLER – JEDE NACHT HAT IHREN PREIS Kurs auf seinen ersten Oscar? Zu gönnen wäre es ihm. Unter der Leitung von Drehbuchautor und Regiedebütant Dan Gilroy liefert der Charaktermime eine atemberaubende Tour de Force ab, die hinter die tiefschwarzen Kulissen des US-amerikanischen Nachrichtenfernsehens blickt. Lest mehr zum Film in meiner Kritik.

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Interstellar

Er gehört zu den letzten Visionären Hollywoods: Christopher Nolan. Nach dem Abschluss der bahnbrechenden Batman-Neuerzählung widmet sich der Filmemacher mit INTERSTELLAR nun einem Projekt, dem eine jahrelange Planung und ein namhafter Regie-Wechsel vorausgeht. Gemeinsam mit seinem Bruder Jonathan hebt Nolan in seinem ersten Science-Fiction-Projekt das Genre des Weltraumfilms auf ein neues Level und verbindet futuristische Elemente mit einer tiefschürfenden Drama-Erzählung. Mehr dazu in meiner Kritik zum Film.

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Das grenzt an Liebe

Originell ist der Titel zu Rob Reiners neuer Komödie DAS GRENZT AN LIEBE wahrlich nicht. Und auch inhaltlich kann man der starbesetzten RomCom nicht vorwerfen, innovative Wege zu bestreiten. Warum insbesondere Michael Douglas und Diane Keaton diesen Film zu etwas Besonderem machen und weshalb Konvention ab und an auch sehr angenehm sein kann, verrate ich in meiner Kritik.

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