Schlagwort-Archiv: Found Footage

The Pyramid: Grab des Grauens

Erst im vergangenen Jahr begab sich eine Handvoll Archäologen unter die Erde, um dort von finsteren Dämonen heimgesucht zu werden. Damals befand man sich in Paris, in THE PYRAMID: GRAB DES GRAUENS ist man eben nun unter der Erde Ägyptens und bekommt es dort mit fiesen Kreaturen zu tun. Klingt alles ziemlich einfältig – ist es leider auch. In meiner Kritik verrate ich mehr zum Film.

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Project Almanac

Regiedebütant Dean Israelite präsentiert mit dem Fantasyabenteuer PROJECT ALMANAC einen Found-Footage-Film, der ganz ohne Horrorfilmelemente auskommt und sich einer Thematik widmet, die man mit der Wackelkamera so noch nicht zu sehen bekam: Zeitreisen. Unter der Aufsicht von Michael Bay entstand ein unkonventionelles Coming-of-Age-Movie, das leider ein wenig zu lang braucht, um so richtig in Gang zu kommen. Mehr zum Film lest Ihr in meiner Kritik.

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Katakomben

Und wieder einmal ist „Blair Witch“-Zeit – zumindest was die immer wiederkehrende Verwendung des Found-Footage-Stils angeht. Auch KATAKOMBEN wurde durchgehend mit der Handkamera gedreht, doch im Gegensatz zu den vielen Rohrkrepierern der letzten Jahre überzeugt dieser Vertreter in allen Belangen und beweist, dass es auch aus Storysicht durchaus Sinn machen kann, wenn die Hauptakteure das Geschehen selbst Filmen. Klaustrophobie für Fortgeschrittene: Lest in meiner Kritik, warum Ihr Euch dieses Horrorstück nicht entgehen lassen solltet!  Weiterlesen

Storm Hunters

In den Neunzigern waren Katastrophenfilme ganz groß im Kommen. Doch nachdem Roland Emmerich die Welt auf viele, unterschiedliche Weisen untergehen ließ, war es eine Weile ruhig um den meteorologischen Koller im Blockbusterformat. Zur Bedrohung wurden außerweltliche Bösewichte, doch nun beweist Steven Quale mit STORM HUNTERS, das der Wirbelsturm von heute nicht weniger bedrohlich ist als vor 20 Jahren. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Chernobyl Diaries

Halloween steht vor der Tür und wer nicht zum wiederholten Male auf die angestaubten Klassiker zurückgreifen möchte, der steht wohl die Tage vorm DVD-Regal, auf der Suche nach neuem Erschreckmaterial.  Pünktlich zum Fest bringen einige Verleiher Neuheiten auf den Markt. Darunter natürlich auch neue Wackelkamerabilder. Diesmal frisch eingetroffen aus Pripyat, einer Stadt, nahe Tschernobyl. Genauer der Stadt, die durch die Reaktorkatastrophe im Jahr 1986 zu trauriger Berühmtheit gelangte. Weiterlesen

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