Monatsarchive: August 2015

Mission: Impossible – Rogue Nation

2015 ist das Jahr der Sequels, aber auch der gelungenen Sommerblockbuster. Da hat es selbst der gelungene, aber auf der Zielgeraden nicht ganz so charakterstarke MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION nur schwer, zu bestehen. Von der angenehmen Verspieltheit des Vorgängers ist ebenso wenig übrig geblieben, wie von der Innovation des ersten Teils. Dafür punktet Regisseur Christopher McQuarrie mit waghalsigen Stunts und einem sympathischen Ensemble.  Mehr zum Film lest Ihr in meiner Kritik.Mission: Impossible - Rogue Nation

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Horns

Er war Harry Potter, er war ein vereinsamter Anwalt, er war Alan Ginsberg und ist bald Frankenstein. Doch dazwischen ist Daniel Radcliffe erst einmal der Teufel höchstpersönlich – oder so ähnlich. Horrorikone Alexandre Aja adaptiert mit HORNS einen Roman von Joe Hill für die große Leinwand, niemand Geringerem als dem Sohn von Stephen King. Dabei herausgekommen ist ein kruder Mix aus Gothikgrusel, Fantasyspielerei und schwarzer Komödie – und damit ist der Film auf jeden Fall einen Blick wert! Meine Kritik lest Ihr hier.

Horns

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Aloha – Die Chance auf Glück

Der Cast ist erste Sahne, doch das Drehbuch gleicht vermutlich eher einer ungeordneten Zettelwirtschaft. In seiner Tragikomödie ALOHA – DIE CHANCE AUF GLÜCK reißt Regisseur Cameron Crowe so viele verschiedene Themen an, dass er dadurch das Wesentliche aus den Augen verliert: die Geschichte. Was bleibt, ist sich teils arg widersprechendes Stückwerk und die Frage, was Crowe seinem Publikum damit eigentlich sagen will. In meiner Kritik versuche ich, diese Frage zu beantworten und entdecke trotz aller Schwächen auch immer wieder Punkte, mit denen „Aloha“ überzeugen kann.

Aloha

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True Story – Spiel um Macht

„Nach einer wahren Geschichte“: Spätestens, seit jeder zweite Horrorfilm mit dieser Ausgangslage wirbt, lockt dieses Versprechen kaum mehr einen potenziellen Kinogänger hinter’m Ofen hervor, sollte dieser nicht aus anderen Gründen bereits Interesse am jeweiligen Kinoprojekt entwickelt haben. Im Falle von TRUE STORY – SPIEL UM MACHT dürfte gerade dieser Umstand allerdings endlich mal wieder die Wirkung haben, die sie ursprünglich mal besaß. Gerade weil die Geschehnisse in diesem minimalistisch inszenierten Thrillerdrama einst so stattgefunden haben, entwickelt der unkonventionelle Film eine mit der Zeit immer größere Sogwirkung. Mehr dazu in meiner Kritik.

True Story - Spiel um Macht

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