Monatsarchive: September 2014

Katakomben

Und wieder einmal ist „Blair Witch“-Zeit – zumindest was die immer wiederkehrende Verwendung des Found-Footage-Stils angeht. Auch KATAKOMBEN wurde durchgehend mit der Handkamera gedreht, doch im Gegensatz zu den vielen Rohrkrepierern der letzten Jahre überzeugt dieser Vertreter in allen Belangen und beweist, dass es auch aus Storysicht durchaus Sinn machen kann, wenn die Hauptakteure das Geschehen selbst Filmen. Klaustrophobie für Fortgeschrittene: Lest in meiner Kritik, warum Ihr Euch dieses Horrorstück nicht entgehen lassen solltet!  Weiterlesen

Another Me – Mein zweites Ich

Seit „The Sixth Sense“ haben es sich viele Fime zu Eigen gemacht, ihrem Publikum Twists als Auflösung zu präsentieren. Filmemacher lieben es, ihr Publikum in die Irre zu führen und die Story ganz anders zu beenden, als man es sich zunächst vorgestellt hat. Blöd wird das nur dann, wenn derartige Vorhaben schlicht nicht funktionieren, weil ebenjener Twist meilenweit gegen den Wind zu riechen ist. So auch bei ANOTHER ME – MEIN ZWEITES ICH, dem ersten Ausflug ins Jugendmystery-Genre seitens der katalanischen Kunstfilmerin Isabel Coixet. Lest in meiner Kritik, warum Ihr Euch den Eintritt für den Film sparen könnt.  Weiterlesen

Who Am I – Kein System ist sicher

Kann ein Film die Welt verändern? Vermutlich nicht! Wenn man sich jedoch einmal WHO AM I – KEIN SYSTEM IST SICHER vom Schweizer Baran bo Odar ansieht, so steht zumindest die Rettung der deutschen Kinowelt kurz bevor. Mit seinem packenden Hackerthriller könnte dem Filmemacher endlich das gelingen, wovon viele vor ihm bereits träumten: Das Image des nationalen Genrekinos könnte auf einen Schlag all seine Dellen und Kratzer los sein. Nun liegt alles am Publikum, diesen Geniestreich mit Ticketkäufen zu belohnen. Lest in meiner Kritik, warum auch Ihr dies tun solltet!  Weiterlesen

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