Monatsarchive: Mai 2012

Snow White and the Huntsman

2012 fanden gleich zwei „Schneewittchen“-Verfilmungen den Weg in die deutschen und internationalen Kinos. Während „Spieglein, Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen“ eine farbenfrohe und eher humoristische Version des Grimm-Klassikers lieferte, wurde aus SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN ein sehr düsteres Werk. Beides Ansätze, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sodass für jeden Kinogänger und Märchenfreund eigentlich etwas dabei sein müsste. Doch wie präsentiert sich „Snow White“ denn nun und lohnt sich ein Kinobesuch? Die Antwort darauf in meiner heutigen Kritik. Weiterlesen

Natural Born Killers

Böse, böse, böse!“ In dem obskuren Action-Thriller NATURAL BORN KILLERS von Oliver Stone („Wall Street“, „World Trade Center“) beschimpft Juliette Lewis in ihrer Rolle als Mallory Knox ihren Lover Mickey, nachdem dieser einen für ihre Verhältnisse sinnlosen Mord begangen hat. Doch gleichzeitig ist dieses eine Wort das passendste Résumée, das man zu diesem Film ziehen kann. Denn das Meisterwerk um das durch die USA ziehende Mörderpärchen, das für mehr als eine Kontroverse sorgte, ist genau das: böse! Auf eine ungeheuer brutale Weise schwankt der Film zwischen rabiatem Actionfeuerwerk und weit über’s Ziel hinausschießender Mediensatire. Mutig oder geschmacklos? Das ist hier die Frage, die ich in meiner neusten Kritik beantworte. Weiterlesen

Melancholia

„Die ersten Minuten dieses Films möchte man so, wie sie sind, ins Museum stellen.“, schrieb die FAZ zu Lars von Triers neustem und vielleicht bestem Meisterwerk MELANCHOLIA. Damit stand die „Frankfurter Allgemeine“ nicht alleine da mit ihrem Lob – Kritiker überschlugen sich in ihrer Begeisterung über das melancholische Endzeitdrama, das den Zuschauer mit seiner Bildgewalt umhaut und sich in seiner Dramatik nahezu selbst die Luft abschnürt. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter all der Lobhudelei? Tatsächlich ein Meilenstein in der Filmgeschichte, oder ein überschätztes Kritikerfilmchen? Die Antwort darauf in meiner neusten Kritik.  Weiterlesen

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten

2009 triumphierte Robert Downey Jr. („Iron Man“, “Marvel’s The Avengers“)  zum ersten Mal in der Rolle der von Sir Arthur Conan Doyle geschaffenen Kunstfigur Sherlock Holmes. Immer an seiner Seite: sein treuer Begleiter Dr. Watson (Jude Law). Es folgten ein Golden Globe für Downey Jr. und zwei Oscar-Nominierungen. Ein zweiter Teil war also sicher. Nun folgt das Sequel mit dem Titel SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN. Regisseur Guy Ritchie greift auf das alte Ensemble zurück und ein wenig tiefer in die Trickkiste. Ob sich daraus eine gelungene Fortsetzung ergibt, lest Ihr in meiner Kritik. 

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The Cold Light of Day

Action-Ikone Bruce Willis machte sich als John McClane in den „Stirb Langsam“-Filmen unsterblich – im wahrsten Sinne des Wortes. In nicht weniger großen Produktionen wie „16 Blocks“ oder „The Expendables“ bewies sich der mittlerweile 57jährige wiederholt als Experte auf dem Gebiet des „Krawumm“-Genres, sodass eine actiongeladene Story mit Willis auf der Besetzungsliste eigentlich nur Gutes versprechen kann. Doch wenn nur mit seinem guten Namen geworben wird, anstatt ihn auch selbst ordentlich durch die City zu hetzen (im Idealfall mit Knarre in der Hand und nur einem Unterhemd bekleidet), dann dürfte der geneigte Action-Fan doch ein wenig enttäuscht werden. Doch vielleicht macht sein junger Kollege Henry Cavill ja einiges wieder gut? Die Antwort auf die Frage, wie sich der heute im Kino erscheinende Actionthriller THE COLD LIGHT OF DAY mit oder ohne Bruce Willis präsentiert, erfahrt Ihr in meiner neusten Kritik. Weiterlesen