Das Genre des Katastrophenfilms war lange Zeit weg vom Fenster. Nun versucht sich Dean Devlin in GEOSTORM an einer weltweiten Wetterkatastrophe und macht daraus banales Hollywood-Effektekino, das trotzdem immer noch besser ist, als befürchtet. Mehr dazu verrate ich in meiner Kritik.
Virtuos lässt Regisseur Claus Räfle in seinem Kriegsdrama DIE UNSICHTBAREN – WIR WOLLEN LEBEN zwei Ebenen miteinander verschmelzen. Zeitzeugenberichten und -Material lässt er nachgestellte Spielfilmszenen folgen. Das Ergebnis ist ein zutiefst menschlicher Einblick in das Kriegsgeschehen der NS-Zeit. Mehr dazu lest Ihr in meiner Kritik.
Nach mehrmaliger Startterminverschiebung kam SIEBEN MINUTEN NACH MITTERNACHTim Mai dieses Jahres auch endlich in die deutschen Kinos – und begeisterte damit auf ganzer Linie. Zum Heimkinostart am 18. Oktober verlose ich in Kooperation mit STUDIOCANAL Home Entertainment zweimal die DVD und zweimal die Blu-ray Disc zum Film, zweimal die Romanvorlage sowie zweimal das Original-Kinoplakat. Was Ihr tun müsst, um einen dieser Preise abzustauben, erfahrt Ihr weiter unten in diesem Posting.
Das Leben des jungen Conor (Lewis MacDougall) ist alles andere als sorglos: Seine Mutter (Felicity Jones) ist ständig krank, er muss deshalb bei seiner unnahbaren Großmutter (Sigourney Weaver) wohnen, und in der Schule verprügeln ihn die großen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht Albträume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweißgebadet – um punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht zu ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es Realität? Das weise Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzählen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine Erzählungen führen Conor auf den Weg zu einer überwältigenden Wahrheit…
Ein Fazit zu „Sieben Minuten nach Mitternacht“ zu verfassen, würde bedeuten, all die von diesem Film ausgehende Wucht zusammenfassen zu wollen. Zu zähmen, was nicht gezähmt werden darf, die Kraft zu bündeln, und zum Abschluss zu bringen was auch nach seinem Ende noch fortbestehen muss. Ein Film wie dieser braucht kein Fazit. Er braucht ja noch nicht einmal eine Kritik…
Ihr wollt Euch „Sieben Minuten nach Mitternacht“ auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zu dieser Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Da sich Wessels-Filmkritik.com immer über neue Follower freut, ist diese Verlosung ausschließlich für meine Facebook-Freunde und Twitter-Follower bestimmt. Einfach Fan werden – schon habt Ihr die Chance auf einen Gewinn! Nach Teilnahmeschluss am 29. Oktober 2017 um 23:59 Uhr wähle ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn oder sie über eine Privatnachricht an. Checkt nach Ablauf der Verlosung bitte unbedingt Eure Postfächer, da der Gewinn nach einer Woche ohne Rückmeldung verfällt. Nach Abschluss werden selbstverständlich alle personenbezogenen Daten gelöscht und ihr habt bei der nächsten Verlosung wieder die Chance, zu gewinnen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Basierend auf den gleichnamigen Kinderbüchern erscheint mit DER KLEINE VAMPIR nun ein Animationsfilm rund um die Abenteuer des sympathischen Blutsaugers, der allerdings den Charme der Vorlage vermissen lässt. Mehr dazu verrate ich in meiner Kritik.
In den USA ist Tomas Alfredsons Thriller SCHNEEMANN bei Kritikern wie Publikum radikal durchgefallen. Nun startet der auf dem gleichnamigen Roman basierende Krimi zeitgleich auch in den deutschen Kinos. Was wirklich hinter der Ablehnung steckt, das verrate ich in meiner Kritik.