Schlagwort-Archiv: Rachel McAdams

A Most Wanted Man

Die von Anton Corbijn inszenierte Romanadaption des Weltbestsellers „Marionetten“ ist weit mehr als ein x-beliebiger Thriller. A MOST WANTED MAN ist eines der letzten, vollendeten Werke des Anfang des Jahres auf tragische Weise verstorbenen Philip Seymour Hoffman. In der fast ausschließlich in Hamburg gedrehten Spionagestory beweist der einstige Charaktermime noch einmal, dass die Welt mit ihm einen großen Schauspieler verloren hat. Ob der Streifen darüber hinaus ebenso bewegt, lest Ihr in meiner Kritik.  Weiterlesen

Für immer Liebe

„Ih – eine Schnulze!“ Ja, liebe Leser, bisweilen pflegen auch Frauen diesen Ausruf zu tätigen. Unter anderem ich, denn die melodramatischen Liebesschmachtfetzen konnten mich noch nie überzeugen. Ausnahmen bestätigen die Regel: „Notting Hill“ ist zuckersüß, „Pretty Woman“ unbestritten ein echter Klassiker und nun also FÜR IMMER LIEBE. Dieses auf einer wahren Begebenheit erzählte Liebesdrama schaffte es mit seiner nennenswerten Kombination aus Rachel McAdams („Sherlock Holmes“, „Midnight in Paris“) und Channing Tatum („Das Leuchten der Stille“, „21 Jump Street“), mich zum Anschauen zu bewegen. Ob Fehler oder positive Überraschung, das lest Ihr in meiner heutigen Kritik. Weiterlesen

Sherlock Holmes: Spiel im Schatten

2009 triumphierte Robert Downey Jr. („Iron Man“, “Marvel’s The Avengers“)  zum ersten Mal in der Rolle der von Sir Arthur Conan Doyle geschaffenen Kunstfigur Sherlock Holmes. Immer an seiner Seite: sein treuer Begleiter Dr. Watson (Jude Law). Es folgten ein Golden Globe für Downey Jr. und zwei Oscar-Nominierungen. Ein zweiter Teil war also sicher. Nun folgt das Sequel mit dem Titel SHERLOCK HOLMES: SPIEL IM SCHATTEN. Regisseur Guy Ritchie greift auf das alte Ensemble zurück und ein wenig tiefer in die Trickkiste. Ob sich daraus eine gelungene Fortsetzung ergibt, lest Ihr in meiner Kritik. 

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Midnight in Paris

 

Seit dem 3. Januar 2012 bin ich um einen Lieblingsfilm reicher. Die romantische Liebeserklärung an die französische Hauptstadt hat mich von der ersten Sekunde an verzaubert. Dazu trägt interessanterweise nicht nur der liebevolle Hauptcharakter, gespielt von Owen Wilson (der sich mehr und mehr zu meinem Lieblingsschauspieler mausert) bei, sondern vor allem eine furchtbar unsympathische Person. Aber wenn man mal ehrlich ist: die wahre Hauptrolle dieses Films ist – wie der Titel schon verrät – einzig und allein Paris. Weiterlesen

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