Monatsarchive: Juli 2015

Magic Mike XXL

Aufgrund seiner undifferenzierten Erzählweise und dem zu bemühten Dramaeinschlag erwies sich „Magic Mike“ vor drei Jahren als qualitativer Totalausfall. Der Erfolg an der Kinokasse ging dem Stripperdrama jedoch nicht ab. So kommt mit MAGIC MIKE XXL nun eine Fortsetzung, die uns zeigt, wie der erste Teil hätte sein können, wenn man jene Passion des Sequels schon damals an den Tag gelegt hätte. Mehr zum Film in meiner Kritik.Magic Mike XXL Weiterlesen

Unknown User

Mit dem Vormarsch der sozialen Medien ändert sich nicht nur das Freizeitverhalten der Jugendlichen, sondern nun auch die Art des Filmemachens. UNKNOWN USER könnte dem Horrorgenre eine neue Richtung vorgeben. Die knackig kurze Schauergeschichte erzählt von einem sechs Freunden, die im Skype-Gespräch von einer finsteren Macht heimgesucht werden. Da kann die innovative Machart schon mal für weite Teile der insgesamt mauen Story entschädigen. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Desaster

Der deutsche Tarantino heißt Justus von Dohnányi. Gemeinsam mit seinen Kollegen Jan Josef Liefers und Stefan Kurt präsentiert er dem deutschen Kinopublikum ab dem 16. Juli die pechschwarze Gangsterposse DESASTER und damit ein verflucht geiles Dreckstück von Film. Kultpotenzial: hoch! Mehr dazu in meiner Kritik.

Desaster

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Für immer Adaline

Abseits diverser Grimm-Variationen ist das klassische Märchen aus den Kinosälen heutzutage verschwunden. Regisseur Lee Toland Krieger besinnt sich mit seiner Romanze FÜR IMMER ADALINE auf die durchaus kitschigen, aber durch und durch liebenswürdigen Mechanismen einer träumerischen Liebensgeschichte, wie es sie auf der Leinwand kaum mehr zu sehen gibt. Mehr dazu in meiner Kritik.

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