Für die Tragikomödie HAPPY BURNOUT versammeln sich Teile des Teams hinter „Das Leben ist nichts für Feiglinge“, um einmal mehr einen beschwingten Film zu einem eigentlich ernsten Thema auf die Leinwand zu bringen. Ob das gelingt, das verrate ich in meiner Kritik.
Ein Film über den Tod, den man erst erreicht, wenn man richtig gelebt hat: Piotr J. Lewandowskis JONATHAN ist die intensive Auseinandersetzung mit unausgesprochenen Sehnsüchten, zum Leben erweckt von richtig starken Schauspielern. Zum Heimkinostart am 21. April verlose ich in Kooperation mit farbfilm Home Entertainment einmal die DVD und einmal die Blu-ray zum Film. Was Ihr tun müsst, um diesen Preis abzustauben, erfahrt Ihr weiter unten in diesem Posting.
Jonathan (Jannis Niewöhner) pflegt seit Jahren seinen schwerkranken Vater Burghardt (André Hennicke) und bewirtschaftet gemeinsam mit seiner Tante Martha (Barbara Auer) den Bauernhof der Familie. Die Pflege des Vaters, die Organisation des Hofes und die schwere Arbeit auf dem Feld bestimmen seinen Alltag. Das Verhältnis zwischen Martha und Burghardt ist angespannt, jahrelang haben sie kein Wort miteinander gewechselt. Dass Burghardt keine Nähe zulassen kann und Jonathans Fragen zum frühen Tod seiner Mutter stets unbeantwortet lässt, macht die Situation nicht einfacher. Jonathan spürt, dass etwas zwischen ihnen steht, kann die Mauer zu seinem Vater aber nicht durchdringen. Da sich Burghardts Zustand zusehends verschlechtert, stellt Martha die Pflegerin Anka (Julia Koschitz) ein, die Jonathan mit ihrer Offenheit verzaubert.
„Jonathan“ besticht in erster Linie durch seine starken Hauptdarsteller, von denen sich Jannis Niewöhner einmal mehr als einer der stärksten deutschen Nachwuchsmimen seiner Generation beweist. Doch dem unvorhersehbaren, freizügigen und mutigen Drama fehlt es gen Ende an Wiedererkennungswert, durch den sich die Leiden der Figuren noch intensiver an den Zuschauer herantragen ließen.
Ihr wollt Euch „Jonathan“ auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zu dieser Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Da sich Wessels-Filmkritik.com immer über neue Follower freut, ist diese Verlosung ausschließlich für meine Facebook-Freunde und Twitter-Follower bestimmt. Einfach Fan werden – schon habt Ihr die Chance auf einen Gewinn!
Nach Teilnahmeschluss am 30. April 2017 um 23:59 Uhr wähle ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn oder sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Checkt nach Ablauf der Verlosung bitte unbedingt Eure Postfächer, da der Gewinn nach einer Woche ohne Rückmeldung verfällt und an einen anderen Teilnehmer gilt. Nach Abschluss werden selbtverständlich alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
Anlässlich des Kinostarts von „Fast & Furious 8“ habe ich Euch zwei Rankings versprochen: In der vergangenen Woche erschienen ZEHN FILME, DIE JEDER MAG – AUSSER MIR. Nun folgt, wie angekündigt, der Gegenentwurf. Ich präsentiere Euch heute ZEHN FILME, DIE KEINER MAG – AUSSER MIR und damit einen kleinen Einblick in meine ganz persönlichen Guilty Pleasures oder aber Filme, von denen ich finde, dass sie zu Unrecht von Kritikern und Zuschauern abgestraft wurde ich wünsche viel Spaß und weise zeitgleich darauf hin, dass einige Platzierungen im Folgenden ein wenig verstören könnten. Sagt am Ende nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt!
Noch nie war der Drang nach einem friedlichen Zusammenleben verschiedener Ethnien so groß wie heute. Daher wundert es auch nicht, dass aktuell überdurchschnittlich viele Filme mit dieser Thematik erscheinen. Ob der französische Beitrag EIN DORF SIEHT SCHWARZ zu den guten, oder zu den weniger guten Vertretern gehört, das verrate ich in meiner Kritik.
Wenn ein Regisseur eine Reihe fortführt, obwohl der erste Teil nicht sonderlich erfolgreich war, spricht das in der Regel für Herzblut und Liebe für das Projekt. Ob das bei CONNI & CO 2 auch so ist, oder ob Til Schweiger lieber die Finger davon hätte lassen sollen, das verrate ich in meiner Kritik.