Monatsarchive: Februar 2015

Die Frau in Schwarz 2 – Engel des Todes

Eine Fortsetzung zur 2012 erschienenen Schauermär „Die Frau in Schwarz“ hätte es vielleicht nicht unbedingt gebraucht. Trotzdem beweist Filmemacher Tom Harper mit dem Sequel DIE FRAU IN SCHWARZ 2 – ENGEL DES TODES, dass nicht jedes aus Geldzwecken aus dem Boden gestampfte Franchise an Qualität einbüßen muss. Sein Film steht dem Vorgänger in nichts nach, macht jedoch manche Fehler, vor denen auch andere Regisseure nicht gefeit sind. Meine Kritik verrät mehr.

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Wild Card

Ein neuer Statham! In routinierter Regelmäßigkeit erscheinen im (Heim-)Kino die großen und kleinen Actionstreifen mit dem ehemaligen Turmspringer und Hollywoodstar Jason Statham, in welchen er sich mit allerhand Widersachern prügeln darf. Auch das Martial-Arts-Spektakel WILD CARD nimmt sich da nicht aus, kommt Dank einer stilsicher ambitionierten Regieführung allerdings erstaunlich gereift daher und bietet mehr, als einen weiteren Vertreter des Krawumm-Genres. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Fifty Shades of Grey

Da ist er also: der Skandalfilm des Jahres! Die Romanverfilmung FIFTY SHADES OF GREY soll, so die PR-Maschinerie, die seit mehreren Monaten auf Hochtouren läuft, den Erotikfilm (wieder?) salonfähig machen. Schade nur, dass man es bei der SM-Romanze nicht etwa mit der Renaissance des Softcore-Genres zu tun bekommt, sondern mit einer weitestgehend harmlosen Romanze, die einmal mehr beweist: nicht jeder Skandal ist seines Hypes wert. Mehr zum Film in meiner Kritik.Fifity Shades of Grey Weiterlesen

Manolo und das Buch des Lebens

Ein Animationsfilm über den Tod? Eine gewagte Kombination, deren Stil noch viel mutiger ist. MANOLO UND DAS BUCH DES LEBENS ist eine waschechte Guillermo-del-Torro-Produktion, der das Schauderhafte aus jeder Pore trieft. Gleichwohl ist das 3D-Spektakel ein atemberaubendes, nicht minder kunstvolles Erlebnis, welches das dafür offene Publikum für eineinhalb Stunden in nie dagewesene Welten entführt. Da sehen selbst die Pixar-Universen für einen kurzen Moment sehr, sehr blass aus. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Inherent Vice – Natürliche Mängel

Regisseur Paul Thomas Anderson ist nicht unbedingt für eine überschwängliche Leichtigkeit in seinen Leinwandwerken bekannt. Da stellt die Buchadaption INHERENT VICE – NATÜRLICHE MÄNGEL schon automatisch eine Ausnahme dar. Gleichzeitig beweist der Filmemacher, dass auch die hochgelobtesten Hollywoodgrößen nicht davor gefeit sind, nach diversen Highlights auch mal eine weniger gelungene Produktion abzuliefern. Ohne Zweifel ist das hier kein Flop – aber so richtig gut sind die neuesten Ergüsse des PTA auch nicht. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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