Monatsarchive: Februar 2015

Die Oscar-Verleihung 2015: Teil 1

Und wieder einmal steht eine Awardverleihung an und im Falle der Oscars ist dies nicht minder der wichtigste Filmpreis der Welt. Rund 6000 Mitglieder der Academy stimmten in den letzten Tagen über die Highlights der vergangenen Filmsaison ab. Auch ich habe mich vorab mit den Favoriten und Außenseitern des Events befasst und stelle nun meine umfassende Prognose vor. Man darf gespannt sein, mit welcher Trefferquote ich den Oscar in diesem Jahr zu den Akten legen darf. Weiterlesen

Traumfrauen

Und noch eine deutsche Komödie, welche die fehlgeschlagene Kommunikation zwischen Mann und Frau thematisiert. Zugegeben: Drehbuchautorin Anika Decker hätte sich für ihr Regiedebüt TRAUMFRAUEN durchaus ein weniger abgegriffenes Thema aussuchen können, doch immerhin kennt die Filmemacherin das Genre so gut, dass sie den gängigen RomCom-Klischees pfiffige Ideen hinzuzufügen weiß. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Selma

Nominiert für zwei Oscars erzählt SELMA unter angenehm zurückhaltenden Bedingungen von Martin Luther King und seinem unermüdlichen Willen, sich gegen den Rassismus in den USA aufzulehnen. Insbesondere David Oyelowo begeistert in einem Film, der beweist, das geschichtsträchtiger Stoff nicht automatisch in die Kategorie „Oscar-Baiting“ gehört. Lest in meiner Kritik, weshalb der Streifen alles andere als scheinheilig ist.

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Whiplash

Damien Chazelle erzählt in seinem spannungsgeladenen Psychodrama WHIPLASH von einem jungen Musiker, der sich seiner Passion zuliebe bis zur Selbstaufgabe drillen lässt. Auf weltweiten Filmfestivals sorgte der mit rund 3 Millionen US-Dollar äußerst schmal budgetierte Streifen und auch meine Wenigkeit möchte sich dieser Extase anschließen. Meine Kritik zum Oscar-Anwärter lest Ihr hier.

Whiplash

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Into the Woods

Nach „Chicago“ und „Nine“ legt Regisseur Rob Marshall nach und liefert mit INTO THE WOODS die nächste Leinwand-Adaption eines Bühnenmusicals ab. Die gewitzte Märchen-Show präsentiert nicht nur ein hochklassiges Ensemble in tollen Kostümen und vor berauschenden Kulissen, sondern verpasst dem manchmal so verspielt anmutenden Genre des Filmmusicals ein neues, düsteres Gewand. Wer „Sweeney Todd“ mag, wird „Into the Woods“ lieben – meine Kritik zum Film lest Ihr hier.

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