Schlagwort-Archiv: Joaquin Phoenix

A Beautiful Day

„We Need To Talk About Kevin“-Regisseurin Lynne Ramsey legt mit ihrem intensiven Thrillerdrama A BEAUTIFUL DAY einen Film vor, der die perfekte Antithese zum effektvollen Actionkino liefert – weniger Opfer gibt es in ihrem Film trotzdem nicht. Mehr dazu verrate ich in meiner Kritik.

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Maria Magdalena

Nach seinem nach Oscars schielenden Drama „Lion“ wagt sich Regisseur Garth Davis nun an die Verfilmung eines Bibelabschnittes. Dafür rückt er mit MARIA MAGDALENA eine Figur in den Fokus, der er endlich ebenjenen Wert zugesteht, den auch die Kirche ihr erst vor knapp zwei Jahren zusprach. Doch von diesem ehrenwerten Vorhaben abgesehen, ist sein Film unentschlossen. Mehr dazu verrate ich in meiner Kritik. Weiterlesen

Irrational Man

Woody Allen legt mit IRRATIONAL MAN seine mittlerweile 46. Regiearbeit für die große Leinwand vor. Darin erzählt er von einem des Lebens überdrüssig gewordenen Mann, der die Bekanntschaft zweier vollkommen unterschiedlicher Frauen macht. Doch so richtig prägt ihn erst ein Gespräch, das er belauscht und wodurch er seinem Leben eine ganz neue Bedeutung beimessen könnte. Eine kleine, feine Tragikomödie mit pechschwarzem Humor – meine Kritik lest Ihr hier.Irrational Man Weiterlesen

Inherent Vice – Natürliche Mängel

Regisseur Paul Thomas Anderson ist nicht unbedingt für eine überschwängliche Leichtigkeit in seinen Leinwandwerken bekannt. Da stellt die Buchadaption INHERENT VICE – NATÜRLICHE MÄNGEL schon automatisch eine Ausnahme dar. Gleichzeitig beweist der Filmemacher, dass auch die hochgelobtesten Hollywoodgrößen nicht davor gefeit sind, nach diversen Highlights auch mal eine weniger gelungene Produktion abzuliefern. Ohne Zweifel ist das hier kein Flop – aber so richtig gut sind die neuesten Ergüsse des PTA auch nicht. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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8mm – Acht Millimeter

Mit einem Drehbuch von „Sieben“-Autor Andrew Kevin Walker und inszeniert von „Nicht auflegen!“-Regisseur Joel Schumacher gibt der beklemmende Psychothriller 8 MM – ACHT MILLIMETER einen abscheulichen Blick auf die dunkelsten Randgebiete der modernen Gesellschaft Preis. Mit einem wahrlich brillant aufgelegten Nicolas Cage in der Hauptrolle steht die Abrechnung mit der Hardcore-Porno-Industrie, die sich augenscheinlich mehr als deutlich an „Sieben“ orientiert, eben jenem Vorbild in nichts nach, zeigt vor allem im Finale jedoch kleinere Schwächen. Welche das sind, lest Ihr in meiner neusten Kritik.  Weiterlesen

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