Schlagwort-Archiv: Julianne Moore

Non-Stop

In den letzten Jahren beschränkte sich Liam Neeson vornehmlich auf das Action-Genre. Und das, wo er doch vorab so oft bewies, dass ihm auch das Drama- sowie das Komödienfach zu liegen scheinen. In NON-STOP scheint sich dieser Trend fortzusetzen, wenn da nicht die kleine aber entscheidende Tatsache wäre, dass es sich bei dem als Actionfilm beworbenen Thriller gar nicht um einen solchen handelt. Warum, das lest Ihr in meiner heutigen Kritik. Weiterlesen

Carrie

Mit CARRIE erreicht im Dezember erneut das Remake eines Horrorklassikers die hiesigen Leinwände. Angesicht des Kultstatus des Originals aus den Siebzigerjahren ist es kein Wunder, dass die Neuauflage von Fans kritisch beäugt wird. Ich habe ein Auge auf „Carrie 2013“ geworfen und verrate Euch, weshalb sich die Verehrer des Klassikers keine Sorge um ihr Original machen müssen, von der Neuauflage jedoch enttäuscht sein werden.  Weiterlesen

The Kids are all Right

Weitestgehend unbeachtet lief die 2011 mit zwei Golden Globes ausgezeichnete Komödie THE KIDS ARE ALL RIGHT in den deutschen Kinos. Von der Kritikerzunft gefeiert und von den Zuschauern geachtet, präsentiert sich das dramatisch angehauchte Charakterstück von Film ungeheuer gefühlvoll, voller Dialogwitz und Tiefgang. Warum der Streifen auch seine Oscars verdient hätte und weshalb „The Kids are all Right“ eine Perle ist, lest Ihr in meiner heutigen Kritik. 

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Hannibal

Nachdem sich 1991 „Das Schweigen der Lämmer“ zu einem zeitlosen Klassiker der internationalen Filmgeschichte mauserte, dauerte es ein Jahrzehnt, bis der zweite, der insgesamt vier Teile der Saga über den kultivierten Kannibalen und Psychiater Dr. Hannibal Lecter in die Kinos kam. Ebenfalls von Thomas Harris geschrieben und nach wie vor mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle, erzählt HANNIBAL, wie es zehn Jahre nach der Flucht des Psychopathen weitergeht, wie es Agent Clarice Starling beim FBI ergangen ist und lässt die Wege der beiden unweigerlich wieder zusammenführen. Ob „Hannibal“ ein gelungenes Sequel ist, oder ob man hier auf eine Fortsetzung hätte verzichten können, lest Ihr in meiner heutigen Kritik zum Wochenbeginn. Weiterlesen

Crazy, Stupid, Love

In dem aktuell von Hau-Drauf-Komik dominierten Bereich der US-Amerikanischen Komödie, bildet der nahezu sanfte Witz der Regiearbeit von Glenn Ficarra („I Love You Phillip Morris“) und John Requa („Bad Santa“) eine lohnenswerte Ausnahme. Lest in meiner neuen Kritik, weswegen ausgerechnet das Thema „Scheidung“ die Basis für eine herrlich frische und wirre Abfolge komischer Entwicklungen sein kann und warum Männer in den Mittvierzigern mehr Respekt und Anerkennung aller Frauen verdient haben.


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