Schlagwort-Archiv: Josh Brolin

2015 – Die Plätze 30 bis 21

Herzlich willkommen, du – lieber Leser – der vielleicht erst jetzt zu meinem kleinen Jahresrückblick vorbeischaut. Oder aber du, der sich nach den Plätzen 40 bis 31 fragt, wie es in den ganz subjektiven Charts meiner Lieblingsfilme 2015 weitergeht. Zur kurzen Erinnerung: Anders als zuletzt habe ich mich aufgrund des sehr starken Kinojahres dazu entschlossen, 2015 nicht bloß 30, sondern direkt 40 Filme positiv zu ehren. Wer gerne wissen möchte, was die Frau mit dem skurrilen Filmgeschmack in den vergangenen zwölf Monaten so gar nicht mochte, den verweise ich auf meine Filmflops.

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Everest

Der isländische Filmemacher Baltasar Kormákur ist ein Experte auf dem gebiet des Actionthrillers. Nach „Contraband“ und „2 Guns“ widmet er sich in EVEREST nun erneut einer Handvoll harten Kerlen, die es mit dem letzten großen Fein aufnehmen, die ein jeder Kerl – ob Hollywoodschönling oder Normalsterblicher – heute noch hat. Die Rede ist von Mutter Natur. Genauer: vom Mount Everest. Seinem prominent besetzten Thrillerdrama liegt eine wahre Geschichte zugrunde. Doch reicht diese als Basis für einen spannenden Hollywoodfilm aus? Mehr dazu in meiner Kritik. Everest Weiterlesen

Inherent Vice – Natürliche Mängel

Regisseur Paul Thomas Anderson ist nicht unbedingt für eine überschwängliche Leichtigkeit in seinen Leinwandwerken bekannt. Da stellt die Buchadaption INHERENT VICE – NATÜRLICHE MÄNGEL schon automatisch eine Ausnahme dar. Gleichzeitig beweist der Filmemacher, dass auch die hochgelobtesten Hollywoodgrößen nicht davor gefeit sind, nach diversen Highlights auch mal eine weniger gelungene Produktion abzuliefern. Ohne Zweifel ist das hier kein Flop – aber so richtig gut sind die neuesten Ergüsse des PTA auch nicht. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Labor Day

Wie aus dem Nichts erschien bei der Bekanntgabe der Golden-Globe-Nominierten plötzlich Kate Winslet auf der Bildfläche. Im Film LABOR DAY spielt sie eine depressive Hausfrau und Mutter, die nach der Trennung von ihrem Mann das Haus nicht mehr verlässt und erst durch die Bekanntschaft mit einem entflohenen Sträfling wieder aufblüht. Ist es dem Regisseur von „Juno“ und „Up in the Air“ gelungen, aus diesem Film mehr zu machen, als eine x-beliebige Schmonzette? Ich verrate es in meiner Kritik. Weiterlesen

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