Schlagwort-Archiv: Bradley Cooper

2015 – Die Plätze 40 bis 31

Das Filmjahr 2015 ist fast vorbei und nach meinen Flops des Jahres ist es nun an der Zeit, auf all jene Filme zurückzublicken, die mir in den vergangenen zwölf Monaten die meiste Freude, die schönsten Kinoerlebnisse oder die bleibendsten Eindrücke beschert haben. Dabei möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass es hier nicht um die aus objektiver Sicht besten Filme des Jahres geht, sondern um meine ganz persönlichen, vollkommen subjektiv ausgewählten Lieblingsfilme! Entgegen der Tradition habe ich mich angesichts des überaus starken Jahres dazu entschlossen, nicht bloß 30, sondern direkt 40 Filme zu ehren. Sie alle haben es verdient und sind in ihrer Bandbreite so außergewöhnlich, dass es schade wäre, sie lediglich mit einer ehrenwerten Nennung abzuspeisen. Hier kommen also meine ersten zehn Lieblingsfilme, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember hierzulande in Deutschland erschienen sind. Viel Spaß!

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Joy – Alles außer gewöhnlich

Pünktlich zum Jahresende spielt Jennifer Lawrence noch einmal alle an die Wand. in JOY – ALLES AUSSER GEWÖHNLICH schlüpft sie in die Rolle der Frau, die vor knapp 40 Jahren den sich selbst auswringenden Wischmopp erfand. Und nur einer kann aus dieser Geschichte einen Film machen: David O. Russell, Regisseur von „The Fighter“, „Silver Linings“ und „American Hustle“. Wie sein neuestes Werk geworden ist, das verrate ich in meiner Kritik.
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Im Rausch der Sterne

Es ist eines der schönsten Dinge der Welt: Essen! Das weiß auch Regisseur John Wells, der in seinem Charakterdrama IM RAUSCH DER STERNE aus dem Leben eines Sternekochs erzählt, der das Leben eines Rockstars führt. Mit allen Konsequenzen. Ein Film, der seinem Namen alle Ehre Macht und berauscht. Mehr dazu in meiner Kritik.Im Rausch der Sterne Weiterlesen

Aloha – Die Chance auf Glück

Der Cast ist erste Sahne, doch das Drehbuch gleicht vermutlich eher einer ungeordneten Zettelwirtschaft. In seiner Tragikomödie ALOHA – DIE CHANCE AUF GLÜCK reißt Regisseur Cameron Crowe so viele verschiedene Themen an, dass er dadurch das Wesentliche aus den Augen verliert: die Geschichte. Was bleibt, ist sich teils arg widersprechendes Stückwerk und die Frage, was Crowe seinem Publikum damit eigentlich sagen will. In meiner Kritik versuche ich, diese Frage zu beantworten und entdecke trotz aller Schwächen auch immer wieder Punkte, mit denen „Aloha“ überzeugen kann.

Aloha

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American Sniper

Es sind nicht nur die 300 Millionen Dollar Einspiel, mit denen das Kriegsdrama AMERICAN SNIPER von Regielegende Clint Eastwood Schlagzeilen machte, sondern allen voran die schwierige Inszenierung, irgendwo zwischen Heldenverklärung und dem Versuch, das leicht zu beeinflussende Publikum wachzurütteln. Über diesen Film wird noch zu reden sein – ich tue es an dieser Stelle.

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