Helle Nächte
In dem melancholischen Zwei-Mann-Stück HELLE NÄCHTE versuchen sich Vater und Sohn auf einer Reise nach Norwegen wieder anzunähern. Wie gelungen Thomas Arslan dieses Szenario aufbereitet, das verrate ich in meiner Kritik.
In dem melancholischen Zwei-Mann-Stück HELLE NÄCHTE versuchen sich Vater und Sohn auf einer Reise nach Norwegen wieder anzunähern. Wie gelungen Thomas Arslan dieses Szenario aufbereitet, das verrate ich in meiner Kritik.
Regisseur Sebastian Stern lässt Justus von Dohnányi in seiner pechschwarzen Komödie DER HUND BEGRABEN zum direkten Konkurrenten eines sympathischen Vierbeiners werden. Der beginnt nämlich nach und nach, seinen Platz an der Seite von Frau und Kind einzunehmen. Mehr dazu in meiner Kritik.
Keiner leidet so schön wie er! In Josef Haders Berlinale-Hit WILDE MAUS werden wir Zeuge, wie ein Mann in der Midlifecrisis versucht, sein Leben neu zu ordnen – und zum Glück für das Publikum spektakulär scheitert. Mehr dazu in meiner Kritik.

Nicolette Krebitz‘ WILD ist mehr als irgendein x-beliebiger Ausflug ins deutsche Genrekino. Die Geschichte einer Frau, die den unbedingten Willen aufbringt, einen Wolf zu besitzen, ist eine außergewöhnliche, cineastische Vision, die sich in kein Schema pressen lässt. Mehr dazu in meiner Kritik.
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