Kategorie-Archiv: TV-Serien

Penny Dreadful

„American Horror Story“ gilt derzeit als der Maßstab für moderne Horrorserien. Nun kommt der US-Sender Showtime mit PENNY DREADFUL um die Ecke, in der diverse Figuren der modernen Gruselliteratur auf das London im Voktorianischen Zeitalter treffen. Große Namen vor und hinter der Kamera, ein tolles Setting und eine tolle Grundidee: Eigentlich dürfte da nichts schiefgehen. Oder etwa doch? Ich verrate es in meiner neusten Kritik.

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American Horror Story: Coven

Wieder einmal erzählt die neue Staffel der Serie AMERICAN HORROR STORY eine vollkommen neue Geschichte, die zu keinem Zeitpunkt etwas mit den Figuren und Geschichten aus Season eins und zwei zu tun hat. Dies macht es natürlich einfach, die einzelnen Staffeln ganz für sich allein stehend zu betrachten. Genau dies habe ich getan. Ob COVEN an „Asylum“ und „Murder House“ anknüpfen kann, lest Ihr in meiner heutigen Kritik.

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Dead Set

Wem der Trubel um die erst kürzlich gestartete Staffel von „Promi Big Brother“ hierzulande bereits zu viel wurde, oder vielleicht generell noch nie etwas mit dem umstrittenen TV-Format anfangen konnte, dem dürfte bei der britischen Horror-Serie DEAD SET das Herz aufgehen. Hier wird nicht nur der Große Bruder herrlich fies durch den Kakao gezogen, die Bewohner werden sogleich zu Opfern einer wüsten Zombie-Epidemie.

Dead Set

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Misfits

Dass ausgerechnet der sonst er für Hochglanz-Produkte bekannte, britische Sender BBC mit MISFITS ein serielles Wagnis eingeht, ist ebenso erfreulich wie verwunderlich. Stehen in der Genre-Mischung aus Science-Fiction, Drama und Komödie doch ganz und gar kantige Charaktere im Mittelpunkt, die sich durch eine haltlose, spannende und nie zu erahnende Story kämpfen, deren Tonfall nie zu erahnen ist, ebenso wie der Ausgang einzelner Episoden oder langsam schleichende Charakterwandlungen. MISFITS ist mutig, anders und nicht so geleckt wie all das, was sonst so von BBC kommt. Dass es die Serie damit nicht jedem Recht machen kann, ist selbstredend. Weshalb jedoch auch nur halbwegs interessierte Serienfan einen Blick auf MISFITS riskieren sollte, lest Ihr in meiner heutigen Kritik.

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American Horror Story

Im Spätsommer 2011 startete der US-Kabelsender FX eine besondere PR-Kampagne. Kurze, surrealistische TV-Spots kündigten eine ganz neue Fernseherfahrung an, welche dem Zuschauer bis dato nicht zuteilwurde. Dabei gaben die minimalistischen Werbeclips nur selten viel von sich preis. Mal war lediglich ein von einer Schwangerschaft gezeichneter Bauch in Großaufnahme zu sehen, dann wiederum sah man eine in Lack und Leder gehüllte Gestalt. Kommentarlos und einprägsam folgte auf derartige Sequenzen stets ein und derselbe Schriftzug, unterlegt von einer disharmonischen Melodie: „American Horror Story“ prangte in auffälligen, weißen Lettern auf schwarzem Grund. Damals noch ohne offiziellen deutschen Untertitel (den gab es mit „Murder House“ lediglich im Amerikanischen) ließ sich so schnell mutmaßen, dass das Serienprojekt der „Glee“-Schöpfer Brad Falchuk und Ryan Murphy auf anderen Pfaden wandeln sollte, denn übliche Serienkost. Und dies, obwohl sich die Storyline aus Staffel eins noch reichlich konventionell las. Weiterlesen

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