Kategorie-Archiv: Filmkritiken

Wuthering Heights – Sturmhöhe

Emerald Fennells WUTHERING HEIGHTS – STURMHÖHE ist weniger klassisch-altmodisches Liebesdrama als körperlicher Ausnahmezustand. Betörend schön inszeniert, aber erzählerisch unruhig und stellenweise repetitiv, erweist sich der Film als sperriges, durchaus mutiges, aber auch verstörendes Experiment im modernen Romantikkino. 

OT: Wuthering Heights (USA 2026)

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Die Ältern

Als die Kinder ausziehen, beginnt für Hannes das wahre Chaos: Zwischen Alltagswahnsinn und Midlife-Crisis zeigt sich in DIE ÄLTERN auf angenehm resignationsfreie Art, wie schwer es sein kann, ein Vater zu sein – und wie unterhaltsam, wenngleich nicht immer ganz überzeugend, Regisseur Sönke Wortmann das auf die Leinwand bringt.

OT: Die Ältern (DE 2026)

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Return to Silent Hill

Nebel, Schuld und Alptraum statt klarer Bilder: RETURN TO SILENT HILL verspricht psychologischen Horror. liefert aber vor allem Leerlauf. Wo das legendäre Spiel „Silent Hill 2“ unter die Haut ging, bleibt der Film seltsam glatt und emotional distanziert. Christophe Gans kehrt zwar in die verfluchte Stadt zurück. Doch diesmal verirrt er sich selbst im Nebel.

OT: Return to Silent Hill (FR/USA/UK/DE/RS/JPN 2026)

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Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Manchmal reicht ein einziger Moment, um zu spüren, dass etwas fehlt – und dass es dafür keinen schnellen Trost gibt. ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE erzählt auf gleichermaßen schmerzhafte wie komische Weise von genau diesem Zustand. Ein Film über Kunst, das Erwachsenwerden und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt 

OT: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (DE 2026)

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