Monatsarchive: November 2015

Verlosung: Terminator: Genisys

Vor über drei Jahrzehnten versprach er bereits: „I’ll Be Back“. Nun ist er tatsächlich zurück, Arnold Schwarzenegger in der Gestalt des Terminators. Und das bereits zum fünften Mal. Zum Heimkinostart von TERMINATOR: GENISYS am 19. November verlost Wessels-Filmkritik.com in Kooperation mit Paramount Pictures Home Entertainment zwei Blu-ray Discs und eine DVD zum Film. 

Neue Mission, neue Bedrohung, neues Schicksal. Arnie hält Wort: Er kehrt mit Explosiv-Action zurück und schreibt ein neues Terminator-Kapitel. Im Kampf Mann gegen Maschine wird Sergeant Kyle Reese von dem Widerstandskämpfer John Connor ins Jahr 1984 geschickt, um dessen Mutter, Sarah Connor, zu beschützen. In einer alternativen Zeitlinie aber ist die Vergangenheit nicht mehr das, was sie einmal war, und die Zukunft der gesamten Menschheit steht auf dem Spiel. Gemeinsam versuchen Reese (Jai Courtney, „Die Bestimmung – Divergent“), Sarah (Emilia Clarke, „Game of Thrones“) und ihr Beschützer (Arnold Schwarzenegger), die Welt zu retten und die Entwicklung einer neuen Terminator-Generation zu verhindern: in einem absolut actiongetriebenen Reboot!

„Terminator: Genisys“ ist ein Film von Fans, für Fans. Wie Regisseur Alan Taylor („Thor – The Dark Kingdom“) seine Zeitreisegeschichte mithilfe alter Filmausschnitte und neuester Technik aufpeppt, ist durchaus nett anzuschauen. Auch Arnold Schwarzenegger beweist nach seiner gefeierten Darbietung im Untotendrama „Maggie“, dass er sich auch im Blockbusterkino noch lange nicht zu verstecken braucht. Das Problem an „Terminator: Genisys“ ist jedoch die Geschichte, einhergehend mit für dieses Genre recht konventioneller Actionszenen. Beides bleibt ohne Wiedererkennungswert und gerade die Story ist nur so übersät mit Logiklöchern. All das wird Fans der Filmreihe jedoch nicht davor abhalten können, sich die neuesten Eskapaden von Terminator-Arnie im Heimkino anzuschauen.

Terminator: Genisys

Ihr wollt Euch TERMINATOR: GENISYS auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zugehörigen Facebook-Eintrag bei Facebook zu kommentieren oder den Tweet bei Twitter zu retweeten.

Nach Teilnahmeschluss am 29. November 2015 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Facebook- oder Twitter-Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich und umsonst bei Euch im Briefkasten habt. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jedem Teilnehmer ist die Teilnahme nur einmal pro Teilnahmeweg (Facebook/Twitter) gestattet. 

Meine Lieblinge: Tragikomödie (4)

Nach einer kurzen schöpferischen Pause geht es an dieser Stelle weiter mit dem vierten Teil meiner liebsten Tragikomödien. Auf den Plätzen sechs bis vier geht es – einmal mehr – um die große Liebe, das Erwachsenwerden und die Kraft echter Freundschaft. Und wer jetzt neugierig ist, welche Filme sich auf den Plätzen 15 bis sieben tummeln, den verweise ich an das Ende dieses Artikels, wo ich die bisherigen Platzierungen verlinkt habe.
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The Diary of a Teenage Girl

Mit der äußerst freizügigen Tragikomödie THE DIARY OF A TEENAGE GIRL begibt sich die Regiedebütantin Marielle Heller ersten Urteilen zufolge direkt auf Oscar-Kurs. Doch die Geschichte über eine angehende Nymphomanin, die ihr Verlangen nach menschlicher Wärme ausschließlich in Sex zu finden glaubt, ist mit ihren plakativen Figuren nicht unbedingt der Stoff für die ganz großen Filmpreise. Mehr dazu in meiner Kritik.The Diary of a Teenage Girl Weiterlesen

Steve Jobs

Danny Boyle ist ein Genrehopper par excellènce. Ob Survivaldrama, Thriller oder Endzeithorrorfilm – dem 59-jährigen Regisseur ist keine Filmgattung fremd. Nun legt er mit STEVE JOBS sein erstes Biopic vor. Doch eine simple Nacherzählung vom Leben des Apple-Gründers würde weder Jobs selbst, noch dem Können von Boyle gerecht werden. Stattdessen nimmt sich der Filmemacher drei Ereignisse in der Apple-Historie vor, anhand derer er die komplexe Persona des 2011 verstorbenen Genies nach und nach (de)konstruiert. Mehr dazu in meiner Kritik.Steve Jobs Weiterlesen

Verlosung: Für immer Adaline

Abseits diverser Grimm-Variationen ist das klassische Märchen aus den Kinosälen heutzutage so gut wie verschwunden. Regisseur Lee Toland Krieger besinnt sich mit seiner Romanze FÜR IMMER ADALINE auf die durchaus kitschigen, aber durch und durch liebenswürdigen Mechanismen einer träumerischen Liebensgeschichte, wie es sie auf der Leinwand kaum mehr zu sehen gibt. Zum Heimkinostart am 20. November verlost Wessels-Filmkritik.com in Kooperation mit Universum Home Entertainment ein tolles Fanpaket, bestehend aus der DVD und einem Original Filmplakat. 

Die Welt hat sich in den letzten hundert Jahren verändert – nicht aber Adaline Bowman (Blake Lively). Es ist 1935 und Adaline 29 Jahre alt, als ihr Leben eine schicksalhafte Wendung erfährt. In einer stürmischen Nacht gerät Adaline in einen Unfall und fortan gelten für sie die Regeln der Zeit nicht mehr: Adaline hört auf zu altern. Was wie ein Traum klingt, bedeutet für Adaline ein einsames und zurückgezogenes Leben: Fast alle Menschen, denen sie im Laufe der folgenden acht langen Jahrzehnte nahe kommt, muss sie irgendwann schweren Herzens verlassen, um ihr Geheimnis zu wahren – bis auf ihre Tochter Flemming (Ellen Burstyn). Doch eines Tages begegnet sie dem charismatischen Ellis Jones (Michiel Huisman). Hals über Kopf verliebt er sich in die geheimnisvolle Adaline und gibt auch nicht auf, als sie sich von ihm zurückzieht. Ihre strikten Vorsätze geraten ins Wanken: Kann sie diesmal der großen Liebe eine Chance geben und sich Ellis anvertrauen?

„Für immer Adaline“ hat trotz unübersehbarer Schwächen eine visuelle Ausstrahlung, wie man sie sonst nur im Rahmen der Disney-Filmschmiede oder anderweitigen Märchenverfilmungen kennt. Jedwede logischen Muster sollte man auch hier zu keinem Zeitpunkt genauer unter die Lupe nehmen. Doch gerade für den weiblichen Zuschauer mit Hang zu Träumereien ist Lee Toland Kriegers Regiearbeit wie ein nicht enden wollender Sommernachtstraum.

Für immer Adaline

Ihr wollt Euch FÜR IMMER ADALINE auf keinen Fall entgehen lassen? dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zugehörigen Facebook-Eintrag bei Facebook zu teilen oder den Tweet bei Twitter zu retweeten.

Nach Teilnahmeschluss am 22. November 2015 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Facebook- oder Twitter-Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich und umsonst bei Euch im Briefkasten habt. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jedem Teilnehmer ist die Teilnahme nur einmal pro Teilnahmeweg (Facebook/Twitter) gestattet. Viel Glück! 

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