Monatsarchive: Mai 2013

Meine Lieblinge: Horror (2)

Im zweiten Teil präsentiere ich euch die Plätze zwölf, elf und zehn meiner mir liebsten Horrorfilme. Wer den Auftakt und somit auch meine Erläuterung verpasste, was das Horrorgenre derart reizvoll macht, dass die Fangemeinde stetig wächst, dem sei an dieser Stelle Teil eins ans Herz gelegt. Viel Spaß mit Teil zwei! Weiterlesen

Meine Lieblinge: Horror (1)

DER HORRORFILM: WARUM EIGENTLICH?

Die Frage nach der Faszination von Horrorfilmen, also Bewegtbildern, die beim Zuschauer explizit Schrecken, Unbehagen, Ekel oder Angst hervorrufen sollen, existiert, seit der erste horrende Streifen um etwa 1910 („Mary Shelleys Frankenstein“) über die Leinwände flimmerte. Auch wenn die Story um das verstörende, von dem wahnsinnigen Dr. Frankenstein geschaffene Monster zu damaliger Zeit nur als Stummfilm realisiert werden konnte, offenbarte sich schon damals, dass das Publikum auf eine derartige Form der Kultur nicht ausschließlich mit Abneigung reagiert. Im Laufe verschiedener Dekaden – bis heute – übte das Gruselfilmgenre eine immer größere Anziehungskraft auf das zahlende Publikum aus. Dabei orientierte sich vor allem Filmstoff aus den USA nicht ausschließlich an fiktiven Ideen um des Schreckens Willen, sondern die großen Genre-Filmer wie George A. Romero, John Carpenter oder Wes Craven verarbeiteten darin reale Ängste von den Schrecken des Vietnamkriegs („Night of the Living Dead“), über die allgegenwärtige atomare Bedrohung („Hügel der blutigen Augen“), die Übermacht der Kirche („Der Exorzist“) bis hin zum falsch verstandenen Patriotismus („Hostel“).  Weiterlesen

Seelen

Mit der „Twilight“-Saga gelang Stephenie Meyer ein Welterfolg. Millionen von Teenie-Girls lieben die Geschichten um das sich anhimmelnde Paar Bella und Edward. Doch Ende des letzten Jahres feierte die Reihe ein – der Filmqualität entsprechend – furioses Finale. Kein Wunder also, dass es nicht lange dauerte, bis auch Meyers Folgeroman verfilmt werden würde. Mit Andrew Niccol fand sich sogar ein ansprechender Regisseur. Doch auch der kann aus der mauen Buchvorlage nichts herausholen und schafft es nicht, SEELEN vor einer einzigartigen Form der Stupidität zu bewahren. Weiterlesen

Epic – Verborgenes Königreich

Das Wort „episch“ kommt von „Epos“ und steht laut Duden für dichterisch oder erzählend. In Zeiten, in denen dieses Wort allerdings derart inflationär gebraucht wird, dass jedes auch nur halbwegs amüsante Youtube-Video sofort für episch befunden wird, ist es fast sarkastisch, seinen Film so zu benennen. Ob Regisseur Chris Wedge übertreibt, ob er größenwahnsinnig geworden ist, oder ob er schlicht und ergreifend Recht hat, das lest Ihr, in meiner heutigen Kritik. Weiterlesen

Star Trek into Darkness

J.J. Abrams ist derzeit einer der gefragtesten Regisseure Hollywoods. Neben STAR TREK INTO DARKNESS ist der Gute mittlerweile wohl schon fleißig am nächsten „Star Wars“-Film zugange. Bis der in die Kinos kommt, dauert es noch eine Weile. Sein „Star Trek“-Nachfolger ist ab heute in den Kinos. Grund genug, einen Blick auf ihn zu werfen. Und so viel sei gesagt: Der Bösewicht ist brillant! Mehr zum (ohne Fangirl-Brille besprochenen) Film in meiner heutigen Kritik

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