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Videoabend: Mutter muss weg

Kino ist teuer, mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden und wer generell nicht gern unter Leute geht, der muss die Stoßzeiten meiden, um einen Film in Ruhe und ohne Störungen genießen zu können. Wenngleich die Videotheken nach und nach vom Online-Streaming verdrängt werden, geht doch nichts über einen gemütlichen Filmeabend auf dem heimischen Sofa. Obwohl die Auswahl riesig ist und Kinofilme immer schneller nach ihrem Start auch auf DVD und Blu-ray Disc erhältlich sind, lohnt sich sich ab und zu, einen Blick auf den Direct-to-Video-Markt zu werfen. Manchmal finden sich hier nämlich echte Perlen, ebenso sehr wie solche, die sich erst im Nachhinein als Rohrkrepierer erweisen. In meiner Rubrik VIDEOABEND möchte ich Euch jede Woche einen Film vorstellen, der es hierzulande nicht oder nur sehr limitiert ins Kino geschafft hat.

Diese Woche widme ich mich der deutsche Komödie „Mutter muss weg“, die seit dem 12. Oktober 2012 auf DVD im Handel erhältlich ist.

Mutter muss weg

Tristan (Bastian Pastewka) ist ein Träumer. Selbst mit Mitte 30 ist es ihm noch nicht gelungen, sich aus den Fängen seiner außergewöhnlich dominanten Mutter (Judy Winter) zu lösen. Mit Hilfe seiner Therapeutin versucht Tristan ziemlich erfolglos, seine diversen Ängste zu überwinden, die scheinbar aus dem übersexualisierten Umfeld resultieren, das ihn seit frühester Kindheit geprägt hat. Anstelle der Sexspielzeuge, die seine Mutter in ihrem Unternehmen seit vielen Jahren sehr erfolgreich herstellt und vertreibt, würde er gerne Puppenhäuser produzieren. Aber seine resolute Mutter verbucht seine Ideen als pubertäre Fantastereien. Als seine Mutter die Diagnose einer schweren Krankheit erhält, wächst in Tristan die Hoffnung, dass er in absehbarer Zeit die Leitung des Unternehmens könnte. Er blüht auf. Aber der Traum währt nur kurz, denn es stellt sich heraus, dass seine Mutter eine Fehldiagnose bekommen hat – sie erfreut sich bester Gesundheit und wird wohl noch viele Jahre über ihn bestimmen. Tristan ist am Boden zerstört, aber immerhin ist ihm eines klar geworden: Mutter muss weg!

Kritik

Schon der erste Blick auf die Besetzungsliste verrät, dass sich das Publikum bei einer derartigen Darstellerkonstellation auf ein Aufeinandertreffen kauziger Figuren freuen kann. Komiker Bastian Pastewka als träumerischer Sohn der großen Judy Winter: Das verspricht neben hohem Comedy-Potential vor allem einen gewissen Anspruch. Eine anspruchsvolle Komödie also. Genau als solche präsentiert sich „Mutter muss weg“, trotz ihres tiefschwarzen Plots. Die Story ist indes gar nicht so neu. Da gibt es den stillen Träumer, der unter der strengen Hand seiner Mutter zu leiden hat. Dabei verzichteten die Macher von „Mutter muss weg“ darauf, diesen Teil der Thematik den Umständen entsprechend ernst darzustellen. Ansonsten hätte das strikte Mutter-Sohn-Verhältnis vielmehr die Basis für ein klassisches Drama gebildet, denn für eine Screwball-Komödie der hier dargebotenen Art. Sogar für den Horrorbereich hätte der Plotbeginn einen guten Nährboden bilden können: Sah man doch in Hitchcocks „Psycho“, wohin krankhafte, innerfamiliäre Verhältnisse führen können. So aber nutzt man eine bekannte Ausgangssituation und führt sie ad absurdum, indem man sie als Basis für verschiedene Komiktypen nutzt. Dabei reiht sich Slapstick an Dialogwitz und macht dabei nur den Weg frei für pfiffige und intelligente Pointen mit Überraschungseffekt.

Verantwortlich hierfür ist ein zu weiten Teilen stimmiges Drehbuch, verfasst von niemand Geringerem als Marc Terjung, der unter anderem auch für die Bücher von Serien wie „Edel und Starck“ und „Danni Lowinski“ zuständig war. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sich komische und tragische Elemente die Waage halten. So ist auch „Mutter muss weg“ durch und durch eine Komödie, die in entscheidenden Momenten eine glaubwürdige Ernsthaftigkeit erreicht. Im Gegensatz zu diesem gelungenen Genrevertreter schaffen es viele andere nicht, ernste Momente ohne Holzhammereffekt zu präsentieren. Stattdessen wird gern die Moralkeule geschwungen, um augenscheinlich weniger anspruchsvollen Filmen auf Biegen und Brechen eine Sinnhaftigkeit zu verleihen. Dankenswerterweise löst Regisseur Edward Berger diesen Konflikt intelligenter, indem er alle ernsten Momente nicht erst in der letzten Viertelstunde unterbringt, sondern schon zu Beginn das doch dramatische Potential offenbart, das sich ganz leicht durch die gesamte Laufzeit windet. Dies tut den komischen Momenten jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Wie auch eine Prise Salz im Kuchen den süßen Geschmack noch mehr hervorhebt, verstärkt die unterschwellige Dramatik auch hier die wohlplatzierten Comedyeinlagen. Vor allem Dank eines hervorragend aufgelegten und wie immer absolut liebenswerten Bastian Pastewka, der ohne großes Zutun aus seiner Rolle das Optimum an Sympathie herausholt, vergisst man zu keinem Zeitpunkt, in welchem Genre man sich befindet. Er schafft es sogar mal wieder, einen zu überraschen. Zeigt er doch als Mann ohne den von der Gesellschaft vorgegebenen, typischen Traumkörper, dass eine Liebesszene ohne diesen noch viel sinnlicher und natürlicher anzusehen ist. Auch Judy Winter, die neben ihren Engagements in TV-Filmen vor allem auf der Theaterbühne und als Synchronsprecherin in Jugendhörspielserien brilliert, merkt man ihren Spaß an der Rolle, die ihr wie auf den Leib geschneidert scheint, an.

Bastian Pastewka und Judy Winter als dysfunktionales Mutter-Sohn-Gespann

Bastian Pastewka und Judy Winter als dysfunktionales Mutter-Sohn-Gespann

Sogar in andere Genres wagt man sich kurzzeitig vor. Etwa wenn die Verhandlungen mit dem Auftragskiller in einer versifften Kneipe an eine Passage aus einem klassischen Gangsterfilm erinnert, oder der Film einen gen Ende hin fast wieder an den bereits erwähnten Hitchcock-Klassiker denken lässt. Doch nicht nur in diesen kleineren Momenten kann sich der Streifen aus seinem augenscheinlichen Komödien-Korsett befreien. Mutter muss weg“ entwickelt mit jeder Minute eine immer spürbarere und immer bedrohlichere Sogkraft. Der Zuschauer mag dies schnell realisieren, die Gründe dahinter jedoch erst in Erfahrung bringen, wenn das abstruse, jedoch nicht minder geniale Finale über ihn hereinbricht. Im Stil schwarzer, britischer Komödien wird einem das ganze Ausmaß der Boshaftigkeit erst während des Abspannes bewusst, womit der Streifen einer der wenigen ist, der hierzulande so in der Art keinen ebenbürtigen Genrekollegen vorweisen kann. Zumindest optisch traut sich „Mutter muss weg“ allerdings dann doch nicht allzu viel. Im Gegenteil: Das Hotel, dass die gesamte Laufzeit über die Kulisse bildet, erinnert ein wenig an typisches Traumhaus-Flair britischer Kitsch-Schmonzetten. Zu diesem „Heile Welt“-Empfinden trägt auch die doch relativ lahme Musikuntermalung bei, sowie eine reichlich dröge Kameraführung und Schnitttechnik. Hierbei mag zu keinem Zeitpunkt ein wirklich hohes Tempo aufkommen. Das führt unweigerlich zu Längen und dazu, dass sich der Gedanke einstellt, dass man – hätten die Macher auch nur ein klein wenig mehr aufs Gas gedrückt – noch mehr Witz im Film hätte unterbringen können, ohne den Streifen dabei zu überladen. Dass sich das Tempo zum dramaturgisch notwendigen Höhepunkt Richtung Ende des Films doch noch steigert, ist dagegen natürlich üblich, passend, wäre aber ohne den nahezu bahnbrechenden Plottwist nicht sonderlich revolutionär. Storytechnisch ist das Finale jedoch äußerst pfiffig und wartet mit einem, im wahrsten Sinne des Wortes, Mörder-Twist auf, der seinen Schwerpunkt im Psycho-Bereich findet und auf dieser Ebene selbst für erfahrene Zuschauer wohl kaum zu erahnen war.

MUTTER MUSS WEG stammt von Edward Berger, das Drehbuch schrieb Marc Terjung. Der Cast besteht unter anderem aus Bastian Pastewka, Judy Winter, Karoline Eichhorn, Rosalie Thomass und Götz Schubert. Bei dem Film handelt es sich um schwarze Komödie, produziert in Deutschland aus dem Jahr 2012. Der Film ist hierzulande ungekürzt auf DVD erhältlich und ab 12 Jahren freigegeben. Die Länge beträgt 90 Minuten.

Fazit

Zusammengefasst ist „Mutter muss weg“ auf den ersten Blick unterhaltsame Komödienunterhaltung. Erst mit dem Abspann jedoch offenbart sich der wahre Charakter dieses unvergleichlichen Psycho-Films mit Mund-offen-Garantie. Vor allem Dank der Darsteller – allen voran natürlich Bastian Pastewka und Judy Winter als sich hassliebendes Mutter-Sohn-Gespann – kann der Streifen ohne jeden Zweifel als absolut gelungen bezeichnet werden, und wird in jedem Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Mein Tipp: kann man kaufen!

Nachruf auf Triple Wixxx

Unter einem Nachruf versteht man im Journalismus die Würdigung des Lebenswerks eines kürzlich Verstorbenen. Einen Nachruf auf den (nicht einmal existenten) Teil einer ursprünglich als Trilogie erdachten Filmreihe zu verfassen, widerspricht sich also schon einmal selbst. Doch im Grunde ist ein Nachruf doch heutzutage viel mehr als das. Er ist der Ausdruck der Trauer, der letzte Versuch, dem gerade von einem gegangenen Individuum noch einmal so etwas wie die gern zitierte, letzte Ehre zu erweisen und es ist gleichsam der Versuch, mit jenem abzuschließen. So scheint es auf den ersten Blick wenig Sinn zu machen, dass man sich für einen Moment die Zeit nimmt, um sich darüber Gedanken zu machen, was man einem Film mit auf den letzten Weg geben möchte, den man nie gesehen hat, nie sehen wird und der einen doch – so kurios es auch klingen mag – über viele Jahre begleitet hat. Die Rede ist von der Einstellung des Projekts „Triple Wixxx“, dem finalen Abschluss der „Wixxer“-Trilogie von Bastian Pastewka und Oliver Kalkofe.

Um zu verstehen, weshalb ich die Zeit für eine in Form eines Nachrufs stattfindende, emotionale Bestandsaufnahme zum Ableben von „Triple Wixxx“ aufbringe, muss ein Blick auf die mit meinem Privatleben verwobene Geschichte mit jenen Filmen her, auf die „Triple Wixxx“ aufbaut respektive aufgebaut hat. 2004 war es – ich war gerade einmal 13 Jahre alt – als ich vollkommen losgelöst von jedweden Ansprüchen zum aller ersten Mal „Der Wixxer“ im Kino sah. Nicht ganz frei von der Kenntnis diverser „Edgar Wallace“-Anspielungen wurde ich alsbald von der Verschmelzung des nostalgischen Charmes und moderner, deutscher Comedy (die ich dato so sehr liebte, dass der Freitagabend bei RTL mit seinen deutschen Sitcoms und Comedyshows stets fest verplant war) aufgesaugt. Ganz gleich, ob ich schon damals sämtliche Nachdichtungen verstand, eines blieb selbst meinen damals noch medienunerfahrenen Augen nicht verborgen: der Respekt vor der Vorlage und die Liebe und Leidenschaft, die von sämtlichen Verantwortlichen in dieses Meisterwerk der deutschen Komödie gesteckt wurde. Noch heute kann ich mich nicht entscheiden, welches Detail ich am meisten liebe: Die Figurenzeichnung von Hatler? Die Spielereien mit Schwarz/Weiß und Farbe? Oder ist es vielleicht doch die Tatsache, dass nur das Duo Kalkofe/Pastewka es schafft, in einer einzelnen Szene sowohl „Das Schweigen der Lämmer“ als auch die Flut an dato so aktuell gewesenen Castingshows zu verballhornen? Doch wozu immer in allem ein Nummer eins suchen: „Der Wixxer“ funktioniert bis heute als Gesamtkunstwerk und reiht sich für mich ein in eine winzige Auswahl an Filmen, die ich von vorn bis hinten mitsprechen kann.

Gerade dadurch schaffte es „Der Wixxer“ über die Jahre wie kein zweiter Film, beim Anschauen ein Gefühl der Wärme und Vertrautheit zu erschaffen. Dass es dasselbe Team, diesmal gar in Begleitung des fantastischen Blacky Fuchsberger (Gott hab ihn selig!), schaffen könnte, dieses familiäre Flair noch einmal zu steigern, hielt ich für unmöglich, ich wurde 2007 allerdings eines Besseren belehrt. Mit einer fantastischen Judy Winter, einer zuckersüßen Christiane Paul und einem herrlich überheblichen Christian Tramitz – um nur weitere drei der Neuzugänge zu nennen – wurde die Gagdichte in „Neues vom Wixxer“ noch einmal höher und, als hätte man sich an meinem persönlichen Geschmack orientiert, die Geschichte noch mehr auf meinen Humor abgestimmt. Da gab es dann plötzlich den Verweis auf „Die drei Fragezeichen“, da gab es Fake-Werbespots und eine Anspielung auf „Saw“, von der ich bis heute nicht weiß, ob sie überhaupt als eine solche geplant war.

Was war den Machern also bislang für ein Kunststück gelungen? Da gab es 2004 diesen einen Film, der sich für immer mein Gedächtnis einbrannte, voll von Texten, die ich ab sofort am laufenden Band zitierte, voll von Gags, bei denen ich noch heute jedes Mal aufs neue Lachen muss, voll von Ideen, bei denen ich mich bis heute frage: „Wie zum Teufel ist man nur DARAUF gekommen!??“ (Stichwort: Günther Jauch) und mit dieser Vertrautheit schaffte es die „Wixxer“-Reihe, über Jahre zu bestehen. Wann immer in Gesprächen die Frage nach so einem schwer zu definierbaren Begriff wie „Lieblingsfilm“, „Beste Komödie“ oder dergleichen auftaucht, liegt die Antwort „Der Wixxer“ respektive „Neues vom Wixxer“ nie weit. Und wenngleich ich die Antwort nach dem absoluten Lieblingsfilm nie beantworten möchte, um mich nicht endgültig festzulegen, so muss ich mir vielleicht doch eingestehen, dass ein solcher Begriff wohl nur für derartige Filme gemacht sein kann.

„Der Wixxer“ sowie „Neues vom Wixxer“ haben mich durch Höhepunkte und Tiefschläge des Lebens begleitet. Gedanken an Männer, die mir das Herz brachen, wurden so lange von Inspector Very Long und Chief Inspector Even Longer vernebelt, bis all der Kummer irgendwann wieder vergessen war. Die Nacht vor der Abitur-Abschlussprüfung verbrachte ich nicht etwa über den Büchern, sondern auf Schloss Blackwhite Castle. Krankenhausaufenthalte wurden mit der Suche nach dem „ollen Knochenkopp mit dem Zylinderhut“ weniger schmerzvoll, während die eine oder andere Diskussion mit andersgesinnten Filmliebhabern schon mal schmerzhaft und professionell mit einem „Du hast doch keine Ahnung!“ beendet wurde. Mit der Zeit wurden beide Filme zu einem festen Bestandteil meines eigenen Lebens, wurden mehrfach nachgekauft, das Bonusmaterial auswendig gelernt und der Termin von „Triple Wixxx“ wurde für mich zu einer Art Symbol: Alles kann noch so schlimm sein: solange ich in einigen Jahren noch in den Genuss des dritten „Wixxer“-Teils komme, ist alles erstmal nur halb so wild.

Doch dann das! Vor wenigen Tagen gab Oliver Kalkofe in einem äußerst emotionalen und sehr bewegenden Statement das Aus von „Triple Wixxx“ bekannt. Die Nachricht verbreitete sich auf den einschlägigen Film- und Medienwebsiten wie jede andere auch, doch für mich geht damit nicht bloß ein Filmprojekt zu Ende, auf das ich jahrelang voller Vorfreude gewartet habe. Für mich wird an dieser Stelle etwas zu Grabe getragen, das sich im Laufe der vergangenen Jahre zu so etwas wie einem „Silberstreif für Notfälle“ etabliert hat. Und vollkommen egal, wie merkwürdig diese Sicht der Dinge auf Außenstehende wirken mag, so muss ich mir eingestehen: Mit dem Wissen um den Verlust dieses mit Sicherheit tollen Projekts ist für mich eine ganze Menge mehr verbunden, als bloß der Verzicht auf eine weitere, großartige Komödie. Es ist der Verzicht auf etwas, was in den letzten Jahren immer irgendwie da war – und nun ist es weg. Und genau aus diesem Grund schreibt man Nachrufe: Um noch einmal kurz auf die Zeit zurückzublicken, als das, was nun fort ist, noch so normal und alltäglich war.

In Trauer

Antje Wessels

Gespensterjäger

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