Schlagwort-Archiv: Alexandre Aja

Horns

Er war Harry Potter, er war ein vereinsamter Anwalt, er war Alan Ginsberg und ist bald Frankenstein. Doch dazwischen ist Daniel Radcliffe erst einmal der Teufel höchstpersönlich – oder so ähnlich. Horrorikone Alexandre Aja adaptiert mit HORNS einen Roman von Joe Hill für die große Leinwand, niemand Geringerem als dem Sohn von Stephen King. Dabei herausgekommen ist ein kruder Mix aus Gothikgrusel, Fantasyspielerei und schwarzer Komödie – und damit ist der Film auf jeden Fall einen Blick wert! Meine Kritik lest Ihr hier.

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The Pyramid: Grab des Grauens

Erst im vergangenen Jahr begab sich eine Handvoll Archäologen unter die Erde, um dort von finsteren Dämonen heimgesucht zu werden. Damals befand man sich in Paris, in THE PYRAMID: GRAB DES GRAUENS ist man eben nun unter der Erde Ägyptens und bekommt es dort mit fiesen Kreaturen zu tun. Klingt alles ziemlich einfältig – ist es leider auch. In meiner Kritik verrate ich mehr zum Film.

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Alexandre Ajas Maniac

Wer hinter dem Remake des 80er-Slasher-Klassikers „Maniac“ von William Lustig ein ebensolches Schlachtfest vermutet, der wird von der Version von Franck Khalfoun überrascht sein. Anstatt möglichst viele Liter Kunstblut zu vergießen, räumt der Regisseur dem Publikum viel Zeit dafür ein, einen Einblick in die kranke Seele des manischen Hauptcharakters zu erhalten. Die brutalen Gewaltspitzen wirken dabei lediglich wie eine Unterstreichung dessen, was sich die Zuschauer anhand der Charakterisierung nicht bereits denken könnten. Trotzdem überzeugt ALEXANDRE AJAS MANIAC als Grenzerfahrung für zartbesaitete Horrorfans. Warum, das lest Ihr in meiner heutigen Kritik.

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Piranha 3D

Der Untertitel „Brüste, Blut und fiese Fische“ ist bei weitem nicht unpassend für den trashigen Slasher PIRANHA 3D des französischen Horror-Regisseurs Alexandre Aja, bekannt durch „The Hills Have Eyes“. Doch wer glaubt, dass in dem Gewirr aus blutrünstigen Piranhas und blanken XXL-Titten kein sehenswerter Film zu finden ist, der irrt. Wer nun neugierig geworden ist, der sollte sich die folgende Kritik genau durchlesen, um festzustellen, dass das Gemetzel absoluten Spaß machen kann, wenn man sich (mit der richtigen Einstellung) darauf einlässt.

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