Das Leben der Wünsche
Nach seinem charmant-verspielten Debüt „Cleo“ galt Erik Schmitt als einer der spannendsten neuen Stimmen des deutschen Kinos. Sechs Jahre später knüpft er mit DAS LEBEN DER WÜNSCHE stilistisch genau dort an – fantasievoll, detailverliebt und visuell beeindruckend. Doch wo „Cleo“ noch Leichtigkeit und Magie verströmte, herrscht diesmal bleierne Schwere. Weder die Bilder noch die Geschichte funkeln. Das Ergebnis ist ein Film, der alles hat, um zu verzaubern und einen trotzdem leer zurücklässt.




