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Heimkinotipp: Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe

Kino ist teuer, mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden und wer generell nicht gern unter Leute geht, der muss die Stoßzeiten meiden, um einen Film in Ruhe und ohne Störungen genießen zu können. Wenngleich die Videotheken nach und nach vom Online-Streaming verdrängt werden, geht doch nichts über einen gemütlichen Filmeabend auf dem heimischen Sofa. Obwohl die Auswahl riesig ist und Kinofilme immer schneller nach ihrem Start auch auf DVD und Blu-ray Disc erhältlich sind, lohnt sich sich ab und zu, einen Blick auf den Direct-to-Video-Markt zu werfen. Manchmal finden sich hier nämlich echte Perlen, ebenso sehr wie solche, die sich erst im Nachhinein als Rohrkrepierer erweisen. In meiner Heimkinorubrik stelle ich Euch in unregelmäßigen Abständen ausgewählte DVD- und Blu-ray-Starts vor, denen ein wenig mehr Aufmerksamkeit gebührt. 

Diese Woche widme ich mich dem zweiten Teil der Hollywoodromanze „Fifty Shades of Grey“, die ab dem 8. Juni auf DVD und Blu-ray Disc im Handel erhältlich ist.

Nach ihrer schwierigen Beziehung versucht Anastasia (Dakota Johnson), den charmanten Milliardär Christian (Jamie Dornan) zu vergessen und stürzt sich in ihren neuen Job in einem Verlag. Hier hat sie vornehmlich mit ihrem zudringlichen Chef zu tun, doch die Selbstständigkeit tut ihr und ihrem Selbstbewusstsein gut. Auch Christian realisiert Anas emotionale Reifung und versucht infolge dessen, alles in seiner Macht stehende, um die junge Frau zurückzugewinnen und sie davon zu überzeugen, dass er in der Lage ist, sich zu ändern.. Als auch Ana ihr Verlangen nicht länger unterdrücken kann, treffen sich die beiden wieder häufiger und wollen versuchen, eine ganz normale Beziehung zu führen. Doch dann wirft Christians Vergangenheit einen dunklen Schatten, denn in seiner Vergangenheit gibt es Menschen, die ihm sein Glück nicht gönnen wollen. Darunter auch eine alte Bekannte, die Anastasia aufzulauern beginnt und das Leben des Liebespaares immer häufiger in Gefahr bringt.

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Meine Filmflops 2015 – Die Plätze 20 bis 11

Einmal im Jahr erlaube ich es mir, in meiner Filmbetrachtung ausnahmsweise sämtliche Objektivität über Bord zu werfen und ein wenig radikaler auf jene Produktionen zurückzublicken, die mir ganz persönlich absolut nicht zugesagt haben. Natürlich nicht ohne meine Lieblinge wenig später umso frenetischer abzufeiern. In den kommenden Tagen lasse ich Euch an einem kleinen Streifzug durch das Kinojahr 2015 teilhaben. Erst kommt das pure Grauen, anschließend die nackte Freude. Dabei nehme ich keine Rücksicht auf mein Kritikerdasein. Was übrigens auch bedeutet, dass in meinen Flops gute und in meinen Tops schlechte Filme auftauchen können – es geht einzig und allein um meinen Filmgeschmack. Zugegeben: In den meisten Fällen stimmen die objektive Wahrnehmung und das persönliche Empfinden dann aber doch ziemlich überein. Wen allerdings die faire Kritik interessiert, ist natürlich gern eingeladen, sich die Besprechungen der verlinkten Filme durchzulesen. 

Nun geht es aber erstmal  um mich und meine Empfehlungen respektive Warnungen vor den größten Rohrkrepierern des Jahres. Zur Auswahl standen 215 von mir gesichtete Filme, die im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 im Kino erschienen sind oder in dieser Zeit auf Filmfestivals vorgeführt wurden. Direct-to-DVD-Produktionen wurden dabei nicht berücksichtigt! Weiterlesen