Schlagwort-Archiv: Florian David Fitz

Hin und weg

Durch die weltweite Ice-Bucket-Challenge bekannt geworden, befasst sich auch das immer wieder zum Schmunzeln einladende Drama HIN UND WEG mit der tödlichen Krankheit ALS. Regisseur Christian Zübert rückt dem Tränenzieher des Jahres, „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, mit seiner Ode an das Leben gefährlich nah auf den emotionalen Pelz. Was den deutschen Film so besonders macht, verrate ich in meiner Kritik.

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Die Hüter des Lichts

2012 schien sich bislang wohl als das „Animationsjahr“ einen Namen machen zu wollen. Franchises wie „Ice Age“ oder „Madagascar“ wurden fortgeführt, mit „ParaNorman“ und dem lieblichen „Hotel Transsilvanien“ begab man sich auf neue, düstere Wege der Animationsunterhaltung und das Haus Disney bzw. die Dauer-Kooperation Disney/Pixar steuerte mit „Merida“ und „Ralph reicht’s“ gleich zwei Meisterwerke aus der Trickschmiede bei. Auch Dreamworks wollte da wohl nicht außen vor bleiben und triumphiert zur Adventszeit mit dem überraschend un-bunten, dafür reichlich spaßigen und  besinnlichen Trickspaß DIE HÜTER DES LICHTS. Weiterlesen

Die Vermessung der Welt

Es ist immer wieder schade, wenn man potentielles Filmpublikum mit tollen Trailern in eine Kinovorstellung lockt, der beworbene Streifen sich allerdings lediglich als laues Lüftchen entpuppt, dessen beste Szenen bereits in der Vorschau verballert wurden. DIE VERMESSUNG DER WELT versprach (für deutsche Verhältnisse!) Bombastkino für die Sinne, scheitert jedoch schlussendlich an groben Stümpern seitens Besetzung, Story und Ungereimtheiten im Handlungsverlauf. Wo genau der Streifen diese Defizite versucht aufzufangen und welche Figur die beiden Hauptdarsteller abgeben, erfahrt Ihr in meiner neusten Kritik.

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Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe

Neuerdings versuchen sich immer mehr Regisseure am sogenannten Episodenfilm – einer Produktion, die verschiedene, voneinander weitestgehend unabhängige Handlungsstränge parallel erzählt, die im weitesten Sinne ineinander verwoben sind, allerdings nur indirekt miteinander zu tun haben. Beispiele der jüngsten Zeit sind die Romantikkomödie „Tatsächlich… Liebe“ von Richard Curtis und der erst kürzlich auf DVD erschiene „Happy New Year“, mit Halle Berry, Jessica Biel und Jon Bon Jovi in den Hauptrollen. Nun kann man Simon Verhoeven beim besten Willen nicht vorwerfen, ebenfalls auf den Zug aufzuspringen, da er mit MÄNNERHERZEN UND DIE GANZ, GANZ GROßE LIEBE nun bereits den zweiten Teil seiner 2009 erschienenen Liebeskomödie liefert, jedoch kann man ihm vorwerfen, in dieser herzerfrischenden Produktion alles richtig zu machen. Warum die Liebeserklärung an Berlin ein Paradebeispiel in Sachen „Episodenfilm“ ist, lest Ihr in meiner folgenden Kritik.   

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