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Videoabend Serienspecial: Preacher

Kino ist teuer, mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden und wer generell nicht gern unter Leute geht, der muss die Stoßzeiten meiden, um einen Film in Ruhe und ohne Störungen genießen zu können. Wenngleich die Videotheken nach und nach vom Online-Streaming verdrängt werden, geht doch nichts über einen gemütlichen Filmeabend auf dem heimischen Sofa. Obwohl die Auswahl riesig ist und Kinofilme immer schneller nach ihrem Start auch auf DVD und Blu-ray Disc erhältlich sind, lohnt sich sich ab und zu, einen Blick auf den Direct-to-Video-Markt zu werfen. Manchmal finden sich hier nämlich echte Perlen, ebenso sehr wie solche, die sich erst im Nachhinein als Rohrkrepierer erweisen. In meiner Rubrik VIDEOABEND möchte ich Euch jede Woche einen Film vorstellen, der es hierzulande nicht oder nur sehr limitiert ins Kino geschafft hat.

Diese Woche widme ich mich der US-amerikanischen AMC-Serie „Preacher“, deren erste Staffel seit dem 22. Juni 2016 bei Amazon Prime zu sehen ist.

Preacher

Der gut aussehende Texaner Jesse Custer (Dominic Cooper) hat es nicht leicht. Nach der schmerzhaften Trennung von seiner Freundin Tulip (Ruth Negga) sucht er sein Glück an einer kleinen Kirche in der Provinz, wo er sich mehr schlecht als recht jeden Sonntag an tiefschürfenden Predigten versucht. Zur selben Zeit werden Prediger quer durch die USA von einer mysteriösen Kreatur heimgesucht, die ihnen zunächst übernatürliche Kräfte verleiht und anschließend auf qualvolle Art und Weise den Tod bringt. Eines Tages wird auch Jesse zum Opfer ebenjenes Wesens, das ihn dazu bringt, einen gefährlichen Einfluss auf seine Mitmenschen zu auszuüben. Alles, was Jesse ihnen befiehlt, führen diese sogleich aus – und das nicht immer nur im übertragenden, sondern manchmal auch im schrecklich wörtlichen Sinne. Gemeinsam mit dem irischen Vampir Cassidy (Joe Gilgun) und seiner Ex Tulip macht sich Jesse auf die Suche nach Gott und versucht herauszufinden, was hinter diesen merkwürdigen Vorkommnissen steckt.

Amazon Prime bewirbt die Serie wie folgt:  

Jeden Montag eine neue Folge – Preacher handelt vom texanischen Prediger Jesse Custer, der seit Jahren von einer mysteriösen Entität besessen ist. Zusammen mit einigen Gefährten macht er sich sich auf die Suche nach Gott.

Kritik

Vom Duo Goldberg-Rogen ist man zwar immer eine gewisse Derbheit gewohnt, doch besonders blutig ging es bei den Verantwortlichen von „Das ist das Ende“, „Bad Neighbors 1 und 2“, „Die highligen drei Könige“ und „The Interview“ noch nie zu. Was die beiden trotzdem zur idealen Besetzung des Produzentenpostens bei „Preacher“ macht, ist der unbedingte Wille zum Exzess, die fehlende Scheu, moralische Grenzen zu überschreiten und – natürlich – auch ihr von tiefschwarz bis kindisch-albern reichender Sinn für Humor. Insofern fällt einem auf den ersten Blick auch Niemand so wirklich ein, von dem man sich vorstellen könnte, dass er sich direkt in der Pilotepisode eines neuen TV-Formats trauen würde, Hollywoodstar Tom Cruise in die Luft zu sprengen. Doch spätestens, wenn die Eilmeldung zu ebenjenem Super-GAU über die Fernsehbildschirme in „Preacher“ flimmert, ist klar: Hier wird es ohne Rücksicht auf Verluste ordentlich zur Sache gehen. Da explodieren Köpfe, ein alter Mann schneidet sich für seine senile Mutter das Herz auf, um es ihr – buchstäblich – „zu öffnen“ und ein Blutsauger verspeist vor laufender Kamera eine (natürlich noch lebende) Kuh.

Das ist nicht etwa der Inhalt einer ganzen Staffel. Nein, all das passiert in „Preacher“ innerhalb der Pilotepisode. „Preacher“ basiert auf der gleichnamigen Comicreihe und gehört Liebhabern zufolge zu den verrücktesten Franchises überhaupt innerhalb des DC-Universums. Und tatsächlich: Schaut man sich die Entwicklung an, die der direkte Marvel-Konkurrent in den vergangenen Jahren sowohl auf der Kino-Leinwand, als auch im Fernsehen durchlief, dann lässt sich „Preacher“ da nur schwer einordnen. Im Vergleich zu Christopher Nolans „The Dark Knight“-Trilogie, den Eskapaden, die Zack Snyder mit seinem „Man of Steel“ bisher angestellt hat, oder den Serienabenteuern von „Arrow“ oder „Gotham“ ist die Weltsicht in „Preacher“ zwar nicht sonderlich optimistischer. Doch anders als die zurate gezogenen Beispiele geht dem neuesten Schrei aus dem Hause DC die depressiv-melancholische Atmosphäre seiner indirekten Vorgänger ab. Dies mag zum einen daran liegen, dass Seth Rogen und Evan Goldberg das Format nicht bloß produzieren, sondern bei der ersten Folge sogar direkt die Regie übernommen haben. Es ist vor allem der Schreibstil Sam Catlins, dessen Gespür dafür, auch in den düstersten Facetten des Lebens im Detail so etwas wie Komik zu erkennen, hier immer wieder durchscheint; nicht umsonst zeichnete er für einen Großteil der Folgen des Sensationserfolges „Breaking Bad“ verantwortlich. Darüber hinaus wurde mit Michael Slovis ein weiteres Mitglied der „Breaking Bad“-Family verpflichtet. Der Inszenator mehrerer Episoden führte auch bei „Preacher“ Regie.

Preacher

„Preacher“ und „Breaking Bad“ ähneln sich allerdings nicht nur in ihrem Verständnis für Galgenhumor. Auch bei der Zeichnung der Hauptfigur sind Parallelen erkennbar. Wie schon der krebskranke Drogenkoch Walter White ist auch Jesse Custer eine vom Schicksal gebeutelte Person, dessen Handeln von Anfang an sowohl kritisch, als auch bewundernd verfolgt werden kann. Wenn Jesse in seinen Predigten mit sichtbar fehlendem Enthusiasmus zu Werke tritt und er die wenigen verbliebenden Gläubigen ein weiteres Mal herb enttäuscht, ergänzt sich diese Attitüde mit dem generellen Desinteresse, das er seinem Umfeld entgegen bringt. Nein, Jesse ist kein Typ, den man gern um sich hat; als Gläubiger erst recht nicht. Doch mit der Zeit offenbaren sich nicht bloß Teile seiner Vergangenheit, die ihn bisweilen in einem äußerst tragischen Licht erscheinen lassen. Gerade wenn durchscheint, dass Jesse doch im Kern einer von den Guten ist, moralisch vertretbare Ansichten hat und im Glauben so etwas wie Erlösung findet, erschließt sich dem Zuschauer auch rasch die Faszination für die Figur. Dominic Cooper („Abraham Lincoln: Vampirjäger“) meistert diesen Spagat hervorragend, hat stets einen coolen Spruch auf den Lippen und vereint die unnahbare, bisweilen schwer zu durchschauende Seite seines Charakters mühelos mit dem charmant-süffisanten Gegenpart.

PREACHER stammt von Seth Rogen und Evan Goldberg , die auch die Skripts zu den Serienepisoden geschrieben haben. Unter den Darstellern finden sich Dominic Cooper, Joseph Gilgun, Ruth Negga, Lucy Griffith, W. Earl Brown, Tom Brooke, Ian Colletti und Derek Wilson. Bei der Serie handelt es sich um eine US-amerikanische Fantasyhorror-Produktion aus dem Jahr 2016. Die Serie ist hierzulande ungekürzt bei Amazon Prime verfügbar und ab 16 Jahren freigegeben. Die Länge beträgt pro Folge zwischen 49 und 64 Minuten.

Schon in den von uns bislang gesichteten zwei Auftaktfolgen schlägt „Preacher“ nicht nur ein hohes Tempo an. Auch der Gewalt- und Goregehalt pendelt sich recht schnell auf einem beachtlichen Level ein. Anders als etwa die Serienvariante von „From Dusk Till Dawn“ wird das jedoch nicht sogleich zum Selbstläufer; wann immer in „Preacher“ Blut spritzt, wird dieser Umstand regelrecht zelebriert. Mit Voyeurismus hat das nichts zu tun, wohl aber mit Kreativität. Seth Rogen und Evan Goldberg machen keine Gefangenen, wenn es darum geht, dem Publikum ein möglichst vielfältiges Maß an Verletzungen, Todesarten et cetera darzubieten. Vielmehr gehen die beiden mit einer fast schon kindlichen Naivität ans Werk, wenn es darum geht, Charakter um Charakter nieder zu meucheln. Hartgesottene werden damit sicherlich keinerlei Probleme haben, im Gegenteil. Durch die handgemachten Effekte behält „Preacher“ durchgehend einen herrlich altmodischen Retro-Charme bei. Wer hingegen zarter besaitet ist, könnte sich an den hier und da empor steigenden Blutfontänen stören. Vor allem deshalb, weil diese zumeist unvorbereitet eintreten und es nahezu unmöglich ist, vorherzusehen, wann es zur nächsten kommen wird.

Fazit

All diese gelungenen Aspekte sind in der Lage, kleinere Schwachpunkte im Rahmen des Auftaktes auszugleichen. Wo der einen Figur zur Einführung eine spektakuläre Actionsequenz über den Wolken vergönnt ist, müssen andere sich mit wenigen Sätzen begnügen, die uns den Charakter zu Beginn nur wenig nahe bringen, was sich in den kommenden Episoden sicherlich ändern kann und wird. Auch die Anzahl der Figuren sowie diverse Wechsel der Settings sorgen zu Beginn für Verwirrung und hemmen ein wenig den Genuss, der dem Versuch weichen muss, bei all den vielen Geschehnissen überhaupt erst einmal einen Überblick über die Prämisse zu bekommen. Trotz ihrer stolzen Lauflänge von über einer Stunde scheint der Pilotfilm immer noch viel zu kurz geraten zu sein. Die zweite Folge „See“ wirkt hingegen übersichtlicher und geordneter, was dem Feeling für kecke Anarchie jedoch nicht im Wege steht. „Preacher“ ist – salopp formuliert – der brandheiße Scheiß des aktuellen Serienfernsehens. Konsequent, blutig, wahnsinnig komisch und unberechenbar. Hallelujah – wir wollen mehr!

Mein Tipp: unbedingt ansehen!

Verlosung: The Night Manager

Dank seiner fesselnden Performance in THE NIGHT MANAGER wird Tom Hiddleston inzwischen als heißer Kandidat für den nächsten James Bond gehandelt. Seit dem 21. April können sich alle Serienfans endlich selbst ein Bild von Tom Hiddlestons Qualitäten als Gentleman-Agent und Hugh Lauries wahrhaft dunklen Seiten machen! In Kooperation mit Concorde Home Entertainment verlose ich ein tolles Fanpaket, bestehend aus der ersten Staffel des gefeierten Crime-Formats, zusammen mit der Romanvorlage „Der Nachtmanager“ von John Le Carré, erschienen im ullstein-verlag. Was Ihr tun müsst, um den Preis abzustauben, erfahrt Ihr weiter unten in diesem Posting.

Als machttrunkener Waffenhändler weiß Laurie in jeder Situation sein unverwechselbares Charisma perfekt auszuspielen – egal, ob er Konkurrenten einschüchtert oder seine junge Geliebte Jed (Elizabeth Debicki aus „The Great Gatsby“) hofiert. Dabei kommt Pine im Laufe seines Auftrags als verdeckter Ermittler nicht nur Ropers Geheimnissen, sondern auch dessen Freundin gefährlich nahe … Doch nur wenn er seine Fassade als loyaler Gefolgsmann aufrechterhält, kann er sein Ziel erreichen. Aber wie weit muss Pine gehen, um als einer von Ropers engsten Vertrauten akzeptiert zu werden? Und kann er den Versuchungen des charmanten Lebemanns Roper tatsächlich widerstehen ohne sein Ziel aus den Augen zu verlieren?

TV-Ikone Hugh Laurie („Dr. House“) und Kino-„Gott“ Tom Hiddleston („Marvel’s The Avengers“) liefern sich in „The Night Manager“ ein einzigartiges Psychoduell: Laurie verkörpert den diabolisch-skrupellosen Waffenhändler Richard Roper, während Hiddleston Jonathan Pine spielt, den Hotel-Nachtmanager mit Militärvergangenheit, der vom Geheimdienst angeworben wird, um Ropers Organisation zu unterwandern.

The Night Manager

Ihr wollt Euch die erste Staffel von “The Night Manager” nicht entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zu dieser Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Da sich Wessels-Filmkritik.com immer über neue Follower freut, ist diese Verlosung ausschließlich für meine Facebook-Freunde und Twitter-Follower bestimmt. Einfach Fan werden – schon habt Ihr die Chance auf einen Gewinn!

Nach Teilnahmeschluss am 8. Mai 2016 um 23:59 Uhr wähle ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn oder sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Verlosung: Achtung, streng geheim!

Es ist Zeit für Nostalgie! Die beliebte Kinder- und Jugendserie ACHTUNG, STRENG GEHEIM! hat sich seit den Neunzigerjahren einen echten Kultstatus verschafft. Nun kommen die Abenteuer des berühmten Alpha-Centauri-Netzwerkes endlich auch ins Heimkino! Seit dem 8. April ist die erste Staffel auf DVD erhältlich. Zum Release verlose ich in Kooperation mit Studio Hamburg Enterprises dreimal die DVD. Alles was Ihr tun müsst, um einen der Gewinne abzustauben, lest Ihr weiter unten in diesem Beitrag.

Die Geschwister Albert und Victoria Wiggins leben in einen Waisenhaus. Eines Tages fordern die Behörden ihren exzentrischen Onkel Sir Joshua Cranberry auf, die beiden Kinder zu adoptieren. Cranberry ist ein Erfinder und Tüftler, der im Keller seiner Farm im Busch abseits von Sydney einen Super-Computer stehen hat. Hier leben auch seine Assistentin und ihre zwölf Jahre alte Tochter Jemma. Über den Computer gelingt es Jemma, Kontakt zu anderen Kindern in der ganzen Welt herzustellen. Das Alpha Centauri-Netzwerk ist geboren. Durch Centauri wird fortan der Erzschurke Neville Savage davon abgehalten, seine dunklen Machenschaften in die Tat umzusetzen. So verhindert das Netzwerk gleich zu Beginn, dass Savage an wichtige Informationen aus dem Spacelab-Projekt „Astrotel“ gelangt, an dem der verstorbene Vater von Victoria und Albert gearbeitet hatte. Von nun an reisen die Centauri-Kids um die ganze Welt, etwa nach Großbritannien, Deutschland, Spanien und Südafrika, wo sie sich stets im Wettlauf mit Savage befinden.

Das Genre „Kinderkrimi“ ist heute fast ausgestorben. Mittlerweile bespaßt man die lieben Kleinen lieber mit hektischen Zeichentrickserien oder hat hin und wieder das Glück, dass die großen Produktionsschmieden einen aufwändigen Animationsfilm in die Lichtspielhäuser entlassen. Wer das Glück hatte, in den Neunzigern aufgewachsen zu sein, für den führte hingegen kein Weg an „Achtung, streng geheim!“ vorbei. Die im Original „Mission: Top Secret“ betitelte, internationale Koproduktion feierte ihre Premiere auf den Öffentlich Rechtlichen Kanälen und überzeugte Publikum wie Kritiker schnell mit ihren spielerisch-komplexen Geschichten, die Elemente des klassischen Abenteuers, der Komödie, dem Familienfilm und Science-Fiction miteinander verband. Wie zeitlos dieser Genremix nach wie vor ist, beweist ein Blick auf die erste Staffel von „Achtung, streng geheim“, die mit insgesamt vier Geschichten aufwartet, die je aus vier Folgen à 25 Minuten bestehen. Hier bekommen es die Kids mit gestohlenen Pferden, rätselhaften Bildern und natürlich mit dem Erzfeind aller Erzfeinde zu tun: Neville Savage!

Achtung, streng geheim!

Ihr wollt Euch die erste Staffel von „Achtung, streng geheim!“ nicht entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zu dieser Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Da sich Wessels-Filmkritik.com immer über neue Follower freut, ist diese Verlosung ausschließlich für meine Facebook-Freunde und Twitter-Follower bestimmt. Einfach Fan werden – schon habt Ihr die Chance auf einen Gewinn!

Nach Teilnahmeschluss am 24. April 2016 um 23:59 Uhr wähle ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn oder sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Kunterbunte Osterverlosung: Bibi Blocksberg & Co.

Der Frühling steht vor der Tür und damit auch die Osterzeit! Passend dazu schnürt Wessels-Filmkritik.com in Kooperation mit Kiddinx drei tolle Pakete, je bestehend aus den neuesten Film-Abenteuern von Bibi Blocksberg und Bibi & Tina, sowie dem brandneuen „Bibi & Tina“-Hörspiel „Folge 82: Die Reiterspiele“ . Was Ihr machen müsst, um eines der Pakete abzustauben, lest Ihr weiter unten in diesem Beitrag. Nun stelle ich Eure Gewinne allerdings erst einmal ein wenig genauer vor:

Bibi Blocksberg – Sternenspecial (DVD plus Hörspiel)

Bibi Blocksberg - Sternenspecial
Das brandneue Sternenspecial aus der Zeichentrickreihe „Bibi Blocksberg“ ist seit dem 11. März überall im Handel erhältlich und beinhaltet die beiden Filmabenteuer Die verhexte Sternenreise sowie Der magische Sternenstaub. Darin landen Bibi und ihr bester Freund Florian auf einem fremden Planeten und Bibi und Schubia müssen auf eine Schale mit wertvollem Sternenstaub aufpassen, der ihnen magische Kräfte verleiht. Als Extra gibt es obendrauf das spannende Hörspiel Das Hexenhoroskop, in dem Bibi und ihre beste Freundin Flauipaui aus Versehen das Sternbild des Flugdrachen lebendig hexen. Kein Wunder, dass der feuerspeiende Geselle jede Menge Chaos in Neustadt anrichtet. Die DVDs haben eine Lauflänge von je 25 Minuten und sind ab 0 Jahren freigegeben, die Altersempfehlung des Hörspiels beträgt ab 5 Jahren.

Bibi & Tina – Der kleine Ausreißer / Der Pferdeflüsterer

Bibi und Tina

Ebenfalls seit dem ersten März ist die neue DVD der „Bibi & Tina“-Zeichentrickserie erhätlich. Diese enthält die beiden spannenden Geschichten Der kleine Ausreißer sowie Der Pferdeflüsterer. In der ersten Geschichte stoßen die beiden besten Freundinnen Bibi und Tina auf den kleinen Moritz, der von Zuhause ausgebüxt ist, um seine Cousine zu suchen. Doch mehr als den Namen und ein Foto haben er und Bibi und Tina nicht. Kann es dem Trio dennoch gelingen, Moritz‘ Cousine zu finden? Im zweiten Abenteuer müssen sich die beiden etwas einfallen lassen: Seit Bibi mit ihrer Sabrina durch ein Gewitter geritten ist, gerät die Schimmelstute immer wieder in Panik. Ob der Pferdeflüsterer helfen kann, der erst seit Kurzem auf Gut Greifenau lebt? Die DVDs haben eine Lauflänge von je 25 Minuten und sind ab 0 Jahren freigegeben.

Bibi & Tina – Folge 82: Die Reiterspiele

Die Reiterspiele

Die Zahl der Ferienkinder auf dem Martinshof geht zurück. Frau Martin ist sich sicher: Die Gäste wollen mehr Action auf dem Martinshof Daher wollen Bibi und Tina eine besondere Attraktion anbieten: Mounted Games. Das sind Reiterspiele mit Staffelläufen und Paarübungen für Pferd und Reiter. Die Idee kommt gut an. Doch da taucht Ines auf, eine alte Schulfreundin von Tina, die alles durcheinanderbringt. Sie weiß alles besser und sieht in Tina ihre neue beste Freundin. Was könnte dahinter stecken? Eines Tages macht Alex im Internet eine interessante Entdeckung…

Der Einsendeschluss ist am 3. April um 23:59 Uhr!

Ihr wollt Euch eines dieser tollen Pakete auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zur Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Btw: Wessels-Filmkritik.com freut sich immer über neue Follower!

Nach Teilnahmeschluss wähle ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn oder sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Wichtig: Checkt nach Verlosungsschluss Eure Nachrichtenanfragen bei Facebook! Übrigens: Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

Mit freundlicher Unterstützung von  Kiddinx

Verlosung: Wendy – Die Original TV-Serie

Gerade unter jüngeren Pferdeliebhabern genoss die Ende der Neunzigerjahre ausgestrahlte, neuseeländische TV-Serie WENDY einen gewissen Kultstatus. Ganze zwanzig Jahre sollte es dauern, eh es das Format nun erstmals ins deutsche Heimkino schafft. Ab dem 10. März sind die ersten 13 Folgen in einem Box-Set auf drei DVDs erhältlich. Und in Kooperation Koch Media verlose ich exakt ein Exemplar davon. Alles was Ihr tun müsst, um einen der beiden Gewinne abzustauben, lest Ihr weiter unten in diesem Beitrag.

Wendy

Die 15jährige Wendy Thorsteeg lebt auf dem Gestüt Rosenberg, das ihrem Vater Gunnar Thorsteeg gehört. Daran angeschlossen ist eine Reitschule, die Wendy zum Training ihrer Stute Penny nutzt. Wendy ist eine Pferdenärrin und verbringt jede freie Minute mit ihrer Freundin Bianca auf dem Rücken der Pferde. Dabei ist es schwierig Schule, Freunde und Pferde unter einen Hut zu bekommen. Doch Wendy löst entschlossen alle kleinen und großen Probleme des Lebens.

Die neuseeländische TV-Serie „Wendy“ lief von 1995 bis 1996 auch im deutschen Fernsehen und gilt als Mitbegründer des weltweiten Wendy-Phänomens. Neben der gleichnamigen Mädchen-Zeitschrift, die noch immer und im Zwei-Wochen-Rhythmus erscheint, sowie den dazugehörigen Hörspielen greift auch das Fernsehformat die Themen Pferde, Freundschaft, Liebe und das Erwachsenwerden auf und punktet in der deutschen Synchronfassung obendrein mit den Original-Sprechern der Kassetten und CDs. Aufgrund der sehr erwachsenen Ausrichtung eignet sich „Wendy“ nicht unbedingt für die ganz jungen Pferdeliebhaber, sondern ist in erster Linie ein Spaß für die ganze Familie. Schwelgerische Landschaftsaufnahmen und spannende Szenen aus dem Alltag rund ums Pferd runden die Serie ab.

Wendy

Ihr wollt Euch die erste DVD-Box der nostalgischen TV-Serie „Wendy“ auf keinen Fall entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zur Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Btw: Wessels-Filmkritik.com freut sich immer über neue Follower!

Nach Teilnahmeschluss am 28. März 2016 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn oder sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Wichtig: Checkt nach Verlosungsschluss Eure Nachrichtenanfragen bei Facebook! Übrigens: Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

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