Schlagwort-Archiv: Matthias Schweighöfer

Robinson Crusoe

Am dieser Tage in den Kinos startenden Animationsfilm ROBINSON CRUSOE überrascht vor allem eines: die Optik. Seit „Avatar“ und „Gravity“ hat man nicht mehr ein solch gestochen scharfes, berauschendes, abwechslungsreiches und trotz allem authentisches 3D genießen können. Selbst wer mit der auf die junge Zielgruppe zugeschnittenen Geschichte nicht so viel anfangen kann, sollte sich einen Kinobesuch nicht entgehen lassen! Mehr dazu in meiner Kritik.Robinson Crusoe Weiterlesen

Der kleine Prinz

Die Geschichte vom Anfang der Vierzigerjahre veröffentlichten Roman DER KLEINE PRINZ wurde schon vielfach auf ganz unterschiedliche Art und Weise an das Publikum herangetragen. Nun versucht sich Regisseur Mark Osborne einmal mehr an einem 3D-Animationsfilm und versteht seine Produktion dabei mehr als eine Verbeugung denn eine ausschließliche Zeitgeistanpassung. Mehr zum Film in meiner Kritik.Der kleine Prinz

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Der Nanny

Mit der Familienkomödie DER NANNY liefert Regisseur und Schauspieler Matthias Schweighöfer seinen obligatorischen Beitrag zum laufenden Filmjahr ab. Doch diesmal ist alles ein wenig anders. Zwar ist der Streifen nicht völlig frei von Schwächen, doch erstmals bewegt sich Schweighöfer sichtbar heraus aus dem überdimensional großen Schatten seines bisher augenscheinlichen Vorbilds Til Schweiger. Was seine neueste Arbeit so viel besser macht als „Schlussmacher“ und Co. verrate ich in meiner Kritik zum Film.

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Irre sind männlich

Kaum ein Genre ist so mit Vorurteilen belastet wie die deutsche Komödie. Anno Saul schickt sich mit IRRE SIND MÄNNLICH nun an, einen erneuten Angriff auf die Lachmuskeln der hiesigen Kinogänger zu starten. (Fast) ganz ohne Schweiger und Schweighöfer. Wie gut ihm dies gelingt, schildere ich in meiner Kritik zum Film.  Weiterlesen

Frau Ella

Mit „Schlussmacher“ gelang dem Filmemacher Matthias Schweighöfer Anfang des Jahres ein qualitatives Desaster. Mit dem von Markus Goller inszenierten, romantischem Road-Trip FRAU ELLA schafft es der Darsteller jetzt zumindest schauspielerisch, den Totalausfall vom Januar wieder vergessend zu machen. Denn die von Cineasten von Anbeginn stark belächelte Romanverfilmung entpuppt sich als liebevolle Komödie, auf die sich ein Blick sogar für diejenigen lohnt, die das deutsche Kino generell verteufeln. Warum und was „Friendship!“ damit zu tun hat, lest Ihr in meiner heutigen Kritik. 

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