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Besser als Nix

Einmal mehr macht sich eine Filmemacherin an die schier unlösbare Aufgabe, den Ruf des deutschen Kinos wieder herzustellen. BESSER ALS NIX heißt die neue Regiearbeit der „FC Venus“-Inszenatorin Ute Wieland und erinnert damit an „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ – einen Film, den die Verfasserin dieser Zeilen sehr verehrt. Ob es dem Streifen gelingt, an die Stimmung der 2013er-Publikumsüberraschung anzuknüpfen und was „Besser als Nix“ so besonders macht, verrate ich in meiner Kritik.

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Auf ein Wort mit Anna Fischer

Zum Start der deutschen Tragikomödie „Besser als nix“ habe ich die beiden Hauptdarsteller François Goeske („Lost Place“) und Anna Fischer („Groupies bleiben nicht zum Frühstück“) in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir sprechen die beiden über echte Emotionen am Set, die Scham, vor der Kamera nackt zu sein und das deutsche Genrekino, das bekannterweise nicht den aller besten Ruf hat. Die ausführliche Kritik zum Film folgt im Laufe der nächsten Woche.

Während sein bester Kumpel Mike (Jannis Niewöhner) an Autos schraubt, hat Tom (François Goeske) eine etwas außergewöhnlichere Beschäftigung: Er verkauft Särge und „Urnen des Monats“ an Trauernde. „Bestattungsfachkraft“ hatte ihm die Dame von der Berufsberatung ans Herz gelegt, und genau deswegen steht er jetzt im Bestattungsinstitut „Heimkehr“ und muss sich an seine nicht ganz alltäglichen Kollegen gewöhnen: An Olga (Nicolette Krebitz), die das Leben und den Tod so beneidenswert einfach nimmt. An Hans (Clemens Schick), dem sein siebter Sinn schon vor dem Anruf sagt, wohin er mit seinem Leichenwagen als nächstes fahren muss. Und an seinen Chef Herrn Hiller (Martin Brambach), dem sich durch Tom und seine im Altenheim lebende Oma Wally (Hannelore Elstner) ganz neue Kundenkreise erschließen.

 

Das Interview mit Anna Fischer seht Ihr hier:

 

Vielen Dank an Anna Fischer für dieses angenehme Gespräch!

Auf ein Wort mit François Goeske

Zum Start der deutschen Tragikomödie „Besser als nix“ habe ich die beiden Hauptdarsteller François Goeske („Lost Place“) und Anna Fischer („Groupies bleiben nicht zum Frühstück“) in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir sprechen die beiden über echte Emotionen am Set, die Scham, vor der Kamera nackt zu sein und das deutsche Genrekino, das bekannterweise nicht den aller besten Ruf hat. Die ausführliche Kritik zum Film folgt im Laufe der nächsten Woche.

Während sein bester Kumpel Mike (Jannis Niewöhner) an Autos schraubt, hat Tom (François Goeske) eine etwas außergewöhnlichere Beschäftigung: Er verkauft Särge und „Urnen des Monats“ an Trauernde. „Bestattungsfachkraft“ hatte ihm die Dame von der Berufsberatung ans Herz gelegt, und genau deswegen steht er jetzt im Bestattungsinstitut „Heimkehr“ und muss sich an seine nicht ganz alltäglichen Kollegen gewöhnen: An Olga (Nicolette Krebitz), die das Leben und den Tod so beneidenswert einfach nimmt. An Hans (Clemens Schick), dem sein siebter Sinn schon vor dem Anruf sagt, wohin er mit seinem Leichenwagen als nächstes fahren muss. Und an seinen Chef Herrn Hiller (Martin Brambach), dem sich durch Tom und seine im Altenheim lebende Oma Wally (Hannelore Elstner) ganz neue Kundenkreise erschließen.

 

Das Interview mit François Goeske seht Ihr hier:

 

Vielen Dank an François Goeske für dieses angenehme Gespräch!