Monatsarchive: Dezember 2025

Sorry, Baby

Eva Victors SORRY, BABY ist kein Film, der einfach so an einem vorbeizieht. Er trifft mitten ins Herz! Mit feinem Gespür für Humor, Hoffnung und Heilung erzählt dey eine Geschichte, die unter die Haut geht. Ein Drama, das schwierige Themen ohne Belehrung beleuchtet und dabei überraschend optimistisch bleibt.

OT: Sorry, Baby (USA/ESP/FR 2025)

Weiterlesen

Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen

Vierzig Jahre Hexerei, ein neues Kapitel auf der Leinwand: BIBI BLOCKSBERG – DAS GROSSE HEXENTREFFEN feiert das Kult-Franchise mit Zauber, Pop und Zeitgeist. Zwischen Nostalgie und Moderne lodert ein magisches Abenteuer, das altbekannte Sprüche neu funkeln lässt. Doch nicht jeder Zaubertrank entfaltet seine gewünschte Wirkung.

OT: Bibi Blocksberg – Das große Hexentreffen (DE 2025)

Weiterlesen

Silent Night, Deadly Night

Ein Weihnachtsmann mit Axt, Kultskandal im Gepäck und „Terrifier“-Verheißung im Marketing: SILENT NIGHT, DEADLY NIGHT weiß genau, wie man Erwartungen schürt. Doch statt hemmungslosem Festtagsgemetzel serviert Mike P. Nelson zunächst Zurückhaltung, Charakterstudie und unerwartet viel Gefühl. Ob das mutige Neuinterpretation oder verschenktes Slasher-Potenzial ist, zeigt sich erst nach dem Auspacken.

OT: Silent Night, Deadly Night (USA 2025)

Weiterlesen

2025 – Meine Flops des Jahres

Wir haben das Jahr 2025 und es stellt sich die Frage, inwiefern es noch zeitgemäß ist, das Internet mit Hass zu fluten – oder eben mit einer Liste der schlechtesten Filme der vergangenen zwölf Monate. In den letzten Jahren habe ich diese Form der zweifelhaften Ehrung bewusst ausgelassen. Doch die guten Werke lassen sich vielleicht noch mehr würdigen, wenn man sich immer mal wieder auch vor Augen führt, was für Crap das Filmjahr so hervorgebracht hat. Allzu viel war das 2025 gar nicht, aber eine FLOP 10 bekomme ich dennoch zusammen. Diese sei euch im Folgenden vorgestellt. Und denkt dran: Dass hier sind die Filme, die bei mir ganz persönlich in diesem Jahr die negativsten Gefühle hervorgebracht haben. Nicht alles davon ist automatisch schlecht – naja… für mich schon.

An dieser Stelle ist noch einmal kurz Platz für einige wenig ehrenwerte Nennungen von Filmen, die es nur ganz knapp nicht in meine Flop 10 des Jahres geschafft haben. Mit Luca Guadagninos QUEER bin ich überhaupt nicht warm geworden. Genauso wenig mit der mit Dampfplauderer Kieran Culkin besetzten Tragikomödie A REAL PAIN, während der ich mir permanent wünschte, woanders zu sein. Außerdem war ich vom Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN extrem gelangweilt – zudem kann ich Timothée Chalamet nicht mehr sehen. Auch der dystopische Actionreißer AFTERBURN hat bei mir nicht den besten Eindruck hinterlassen, obwohl es in diesem Jahr noch ein weiteres Dave-Bautista-Vehikel gab, das weitaus mieser war. Jean Renos DRACULA – DIE AUFERSTEHUNG war ein in den besten Momenten leidlich unterhaltsames Trainwreck. DEATH OF A UNICORN entpuppte sich als A24s „Cocaine Bear“ und die deutsche Tragikomödie DAS LEBEN DER WÜNSCHE war so trostlos, dass sich die eineinhalb Filmstunden wie verschwendete Lebenszeit anfühlten.

Weiterlesen

« Ältere Einträge Letzte Einträge »