Spider-Man: No Way Home

Spider-Man ist zurück auf der großen Leinwand – und hat mit diesem Abenteuer bereits Trailer-Abrufrekorde gebrochen sowie Vorverkaufs-Bestzahlen aufgestellt. Doch was hat SPIDER-MAN: NO WAY HOME sonst zu bieten? Das verraten wir in unserer Kritik.

OT: Spider-Man: No Way Home (USA/ICE 2021)

Der Plot

Die Medien haben enthüllt, dass sich hinter Spider-Mans Maske der Schüler Peter Parker (Tom Holland) verbirgt. Schlimmer noch: Sie übernehmen unhinterfragt manipuliertes Videomaterial, das ihn als kaltblütigen Killer darstellt. Peter wird von einer Welle des Hasses überrollt und zieht unwillentlich seine Liebsten mit ins Elend. Also wendet er sich an Doctor Strange (Benedict Cumberbatch) und bittet ihn, einen Zauber anzuwenden, der die Welt vergessen lässt, wie Spider-Mans wahre Identität lautet. Doch der Zauber läuft schief, weshalb nun Fieslinge Jagd auf Spider-Man machen, die ihm fremd sind, und die trotzdem eine ganz persönliche Agenda gegen Peter Parker verfolgen …

Kritik

Es gibt Fragen, über die ließe sich endlos diskutieren, ohne dass sich eine Antwort findet, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Das reicht von „Was flüstert Bill Murray in ‚Lost in Translation‘ Scarlett Johansson zu?“ bis hin zu „Was war zuerst da: Die Henne oder das Hühnerei?“ Würde man einen Zeitstrang über solche Fragen erstellen, müsste man mittendrin notieren: „Sollte ein Werk für sich alleinstehend betrachtet werden, oder müssen Meta- und Intertextualität Beachtung finden?“ Diese Frage kommt in vielen Kunstdisziplinen vor und kann unzählige spezifische Formen annehmen. Macht es eine Romanadaption schlechter, wenn sie wichtige Figuren aus dem Buch umdeutet? Sind Referenzen auf andere Filme ein Mehrwert oder lästige Krücken? Sind Fortsetzungen zwangsweise „niedrigere“ Kunstwerke als Originalfilme, weil sie sich auf bereits geleistete Vorarbeit verlassen – oder ist es vermessen, Fortsetzungen dies anzulasten? Und so weiter, und so weiter…

Zumindest technisch ist Spidey (Tom Holland) auch diesmal wieder perfekt ausgerüstet…

Was diese Fragen in einer Kritik zu „Spider-Man: No Way Home“ zu suchen haben? Ganz einfach: Der neueste Teil in der von Jon Watts inszenierten „Spider-Man“-Reihe treibt eines der Markenzeichen dieser Saga innerhalb des monumentalen Marvel Cinematic Universe auf die Spitze. Nämlich das Spiel mit Meta- und Intertextualität, also filmischer Selbstreflexion und Verweisen auf andere Werke. Intertextualität ist generell fester Bestandteil des MCU: Ein MCU-Film ist nahezu immer zugleich Fortsetzung, Spin-Off und Vorbereitung auf einen anderen MCU-Film – und Popkulturreferenzen gibt’s noch obendrauf. In Watts‘ „Spider-Man“-Filmen kommt stets eine meterdicke Schicht an Meta-Elementen hinzu. Wenig überraschend, wirken doch Chris McKenna und Erik Sommers als Autoren mit, die sich ihre Sporen als Teil des „Community“-Teams verdienten. Also mit einer genialen Sitcom, die nicht nur in hoher Schlagzahl auf ihre eigene Fiktionalität und Entstehungshintergründe verweist, sondern ebenso auf Genrekonventionen, Publikumsforderungen und Vor- sowie Nachteile ihrer Medienform. „Spider-Man: Homecoming“ und „Spider-Man: Far From Home“ boten konsequenterweise dank der flotten, augenzwinkernd-mehrbödigen Schreibe McKennas und Sommers sowie Watts‘ spritziger, leicht ironischer Regieführung eine Parade an schmissigen Sprüchen, Selbstironie und MCU-Kommentaren.

So lässt sich beispielsweise „Homecoming“ als Kommentar auf den absonderlichen Status des Films als Produkt eines geteilten „Sorgerechts“ zwischen Sony Pictures und den Marvel Studios lesen. Und „Far From Home“ erfüllt auf tonaler Ebene glatt Peter Parkers innigsten Wunsch: Nach den turbulenten Ereignissen aus „The First Avenger: Civil War“, „Spider-Man: Homecoming“, „Avengers: Infinity War“ und „Avengers: Endgame“ will der quirlige, aufgescheuchte Teenager sein Heldendasein inklusive entsprechender Verantwortung in den Kleiderschrank stopfen und einfach einen Urlaub lang bloß ein verknallter, pubertierender Amerikaner sein, der Europa bereist, Spaß hat und seinem Schwarm näher kommt. Also trommeln McKenna, Sommers und Watts eine Parade an „Eurotrip“-esken Blödelspäßen zusammen, was Peter Parker und sein Publikum zeitweise von größeren Problemen ablenkt – und der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft gehörig um die Ohren fliegt, während die Leute im Kinosaal (und vor dem Bildschirm) aufgezeigt bekommen, wie leicht und fatal es ist, mit Nonstop-Eskapismus bedrohliche reale Entwicklungen auszublenden.

„Ein MCU-Film ist nahezu immer zugleich Fortsetzung, Spin-Off und Vorbereitung auf einen anderen MCU-Film – und Popkulturreferenzen gibt’s noch obendrauf.“

„No Way Home“ beginnt unmittelbar dort, wo „Far From Home“ endete, sorgt daher zunächst für schwungvolles Entertainment inklusive gelegentlicher Medienschelte sowie voller Situationskomik und Wortwitz mit den bereits bekannten Haupt- und Nebenfiguren. Bloß, dass Peter Parker endgültig durch die immer lautere Androhung von Konsequenzen in die Ecke gedrängt wird. Daraufhin wird in „No Way Home“ formal und metafiktional geklotzt, statt gekleckert: Peter fühlt sich so, als würde seine Welt zusammenbrechen, also lassen die „Community“-Veteranen und Watts tatsächlich Risse in der Filmwelt entstehen, in der sich Peter befindet. Während sich normale Teenager in jugendlichem Pathos einbilden, dass alles aus den Fugen gerät und die Logik der gesamten Welt löchrig wird, weil sie nicht das bekommen, was sie wollen, erlebt Holland als Spider-Man genau das. Zack, schon machen Eindringlinge aus anderen Universen Jagd auf ihn.

Doctor Steven Strange (Benedict Cumberbatch) bekommt in „No Way Home“ nicht wenig zu tun…

Schlicht auf Storyebene betrachtet, muss Peter Parker den Schaden beheben, den er angerichtet hat. Weil er jedoch partout nicht aus seiner Haut kann (jedenfalls sprichwörtlich betrachtet), weigert er sich, den einfachen und schnellen Weg zu gehen. Stattdessen besteht er darauf, auf die Dimensionsfremdlinge zuzugehen. Das ist redlich, wird von ihm aber äußerst naiv angegangen, und so erzeugt der stets nur mit einem halben Ohr die Ratschläge seiner Vorbilder beachtende Peter für weiter eskalierenden Trubel. Es entfaltet sich ein Spider-Man-Abenteuer mit Witz, dramatischen Wenden (die der eingespielte Cast rührend darzubieten versteht) sowie mit teils ästhetisch beeindruckender, teils etwas grau-matschig-monotoner Action. All das spielt sich im Spannungsfeld zwischen „Man muss eine Verbesserung in Gang setzen, statt auf alles einzudreschen, was nicht makellos ist“ und „Es gibt hoffnungslose Situationen, und Warnungen davor müssen ernst genommen werden“ ab, was die Filmschaffenden ohne mahnenden Zeigefinger, sondern plausibel aus den Figuren heraus durchexerzieren. Insbesondere Cumberbatchs („The Imitation Game“) Spagat zwischen Gravitas, Sarkasmus und schnippischer Spielfreude hilft der Sache, ebenso wie das authentische Zusammenspiel von Zendaya („Greatest Showman“) und Holland.

„Spider-Man: No Way Home“ ist auf anderer Ebene ein mit Fanservice garniertes Trilogie-Finale, in dem sich Tom Hollands Spider-Man von einem Rückgriff auf vergangene „Spider-Man“-Filme zum nächsten schwingt. Glücklicherweise stellen sich dabei die ganze Nostalgie und Marvel-Selbstverweise nur spärlich in den Weg der eigentlichen Story – und in den viel häufigeren, besseren Augenblicken kommen Erinnerungen an „The First Avenger: Civil War“ auf. Das Marvel-Mega-Crossover, das gleichzeitig der dritte Teil der „Captain America“-Saga darstellt, hätte zu einem Film verkommen können, in dem die zahlreichen weiteren Marvel-Figuren Steve Rogers das Finale seiner eigenen Trilogie entreißen. Stattdessen ist „Civil War“ durch und durch eine Fortführung der vorherigen Cap-Missionen: Steve Rogers‘ Ziele, Sorgen und Dilemmata sind Herzstück des Films, die Handlungen und Entwicklungen anderer Marvel-Figuren dienen der Dramatisierung und dem Kommentar seiner Story. In „No Way Home“ dient die ganze Marvel-Nostalgie zwar zweifelsohne auch dem Fanservice, doch zumeist wird durch diese Elemente Peters Charakterbogen vorangetrieben. Sei es, weil sie seinen Entscheidungsprozess erschweren, sich seine Sorge in den Ängsten anderer Figuren spiegeln, oder sie seine charakterliche Entwicklung vorantreiben.

„In ‚No Way Home‘ dient die ganze Marvel-Nostalgie zwar zweifelsohne auch dem Fanservice, doch zumeist wird durch diese Elemente Peters Charakterbogen vorangetrieben.“

Zuletzt gibt es die durchgebrannte „Community“-eske Meta-Ebene, in der die Rück- und Querverweise dem Zweck passioniert ausufernder Selbstreflexion dienen. Die gerät derart feingliedrig und detailliert, dass man „No Way Home“ vor allem in der zweiten Filmhälfte mit Fußnoten vollstopfen könnte, die das Geschehen in Bezug auf Marvel-Produktionshintergründe, Vorkommnisse hinter den Kulissen anderer Werke, Cast-Biografien und vieles mehr setzen. Das bereits jetzt, am Starttag von „No Way Home“, durchzuziehen, würde gegen Spoiler-Etikette verstoßen, weshalb wir an dieser Stelle bloß ein paar Brotkrumen streuen wollen. Das ist nicht nur fair gegenüber jenen, die den Film nicht jetzt schon komplett vorgekaut bekommen möchten, sondern lässt sich auch als Anregung verstehen, beim Anschauen selbst auf Suche nach weiteren metafiktionalen Bonmots zu gehen:

Peter Parker und Doctor Strange versuchen sich an einer Lösung.

Tom Holland etwa weist als Peter Parker vereinzelte, faszinierende Parallelen zu Marvel-Studios-Mastermind Kevin Feige auf. Es mag wie eine Feige bauchpinselnde Branchenlegende klingen, jedoch ist verbrieft, dass er Sony einst leidenschaftliche, ausführliche Memos zukommen ließ, wie er ihre selbstverantworteten „Spider-Man“-Filme ausbessern würde, obwohl sie in gewissem Sinne „Konkurrenzprojekte“ darstellten. Hollands Peter Parker geht ähnlich nimmermüde auf die durch Doctor Stranges Zauber herbeigerufenen Antagonisten zu, die ihm vollkommen egal sein könnten, weil sie keinerlei Verbindung zu ihm haben. Und doch will er ihnen unter die Arme greifen, selbst wenn einige von ihnen ähnlich starken Gegenwillen äußern, wie Feige ihn seitens Sony Pictures zu spüren bekam. Die Verantwortlichen hinter „No Way Home“ vermeiden allerdings eine abendfüllende Kevin-Feige-Lobpreisung, denn wie schon erwähnt: Peter Parker macht Fehler und muss so manche dringend nötige Lektion lernen. Genauso hält „No Way Home“ nicht mit Selbstironie über die Absurditäten des MCU und Verneigungen vor den Stärken anderer Superheldenfilme zurück. Mit fortlaufender Laufzeit eskaliert dieser Meta-Aspekt des Films völlig, sodass zwischenzeitlich ganze Dialogpassagen, die in der „Es ist einfach nur Popcorn-Action“-Lesart bloß kurzweiliges Geplänkel sind, für Meta-Trüffelschweine zu einem selbstkritischen Austausch zwischen Rolle und Darsteller:in werden.

„Mit fortlaufender Laufzeit eskaliert dieser Meta-Aspekt des Films völlig, so dass zwischenzeitlich ganze Dialogpassagen, die in der ‚Es ist einfach nur Popcorn-Action‘-Lesart bloß kurzweiliges Geplänkel sind, für Meta-Trüffelschweine zu einem selbstkritischen Austausch zwischen Rolle und Darsteller:in werden.“

Das hat mal lediglich den Mehrwert, dass man sich im Kinosessel „I understood that reference!“ denken darf. Andere Male entfaltet es dank engagierter Performances und punktgenauer Wortwahl eine geradezu herzzerreißende Wirkung – wenn man die Referenz denn begreift und ausreichendes emotionales Investment mitbringt. Was uns zurückbringt zur großen, sicher nie ein Ende findenden Debatte: „Sollte ein Werk für sich alleinstehend betrachtet werden, oder müssen Meta- und Intertextualität Beachtung finden?“

Dank MJ (Zendaya) und seines besten Freundes Natt (Jacob Batalon) ist Peter nicht allein…

Es ist eine Frage, die das Schlimmste aus Filmfans und Filmkritiker:innen herauszukitzeln versteht. Das eine Extrem will alle Remakes, Sequels, Spin-Offs und Adaptionen (die nach einem mittels individueller Sentimentalität bestimmten Zeitpunkt entstanden sind) einfach brennen sehen. Das andere Extrem schnippst freudig-hibbelig wie Leonardo DiCaprio in „Once Upon a Time in Hollywood“ das laufende Bild an, einfach nur, weil da etwas flimmert, was es schon kennt, und setzt jedes noch so kleine „Ich kenn‘ das!“ einem Geniestreich gleich. Es sind Welten, die sich schwerlich vereinen lassen. In der Hoffnung, eine diplomatische Antwort für jene zu finden, die sich zwischen den Gräben befinden: Menge und Umsetzung sind entscheidend. Würde „No Way Home“ einfach Nostalgie-Element an Nostalgie-Element reihen, ohne eine Geschichte zu erzählen und seinen Figuren treu zu bleiben, wäre er ungeheuerlich bizarr. Ebenso bizarr sind wohlgemerkt Forderungen, heutige (Blockbuster-)Filmschaffende sollten sämtliche Bezüge auf andere Werke einstellen. Egal ob in der Malerei, Literatur, Film oder Musik, wo die Frage „Sind Samples Ideenklau oder Kreativwerkzeug?“ sogar vor Gericht ausgehandelt wird: Es gibt keine Kunst ohne Bezüge auf andere Kunst oder die Umstände rund um sie herum.

Womöglich reiben sich manche in Wahrheit nicht an der hier behandelten Frage, sondern bloß an der urdeutschen Trennung zwischen „E und U“, Ernst und Unterhaltung. Blendet man den unkaputtbaren E-gegen-U-Zwist jedoch für einen Augenblick aus, so ist „No Way Home“ das bombastische Marvel-Pendant zu Filmen wie der goldig-smarten Programmkino-Dramödie „Gemma Bovery – Ein Sommer mit Flaubert“. Anne Fontaines Gemma-Arterton-Vehikel ist ein prachtvoller, köstlicher Kommentar auf Gustave Flauberts Sittenbild- sowie Gesellschaftsroman „Madame Bovary“, der einst als Schund verachtet wurde, doch längst als wichtiger Bestandteil der Weltliteratur gilt. Wem Flauberts Schaffen nicht geläufig ist, versäumt eine Erzählebene dieses Geheimtipps aus dem Jahre 2014 völlig – was manche als filmische Schwäche bezeichnen würden. Woanders hieße es: „Selbst schuld, wer durch sein Unwissen im Dunkeln bleibt – es ist eine Stärke des Films, so pfiffig Flaubert zu kommentieren“. Dazwischen steht die These im Raum: Wer sich bewusst „Ein Sommer mit Flaubert“ aussucht, wird in den meisten Fällen bereits der Zielgruppe dieses Films angehören und daher Ahnung mitbringen. Schlussendlich ist „Gemma Bovery“ aber so gewitzt, gut gespielt und kurzweilig geschrieben, dass der Film eh nicht in sich zusammenbricht, wenn man ihn ratlos erlebt. Hintergrundwissen intensiviert das Erlebnis allerdings enorm. Für „Spider-Man: No Way Home“ gilt dasselbe:

„‚No Way Home‘ das bombastische Marvel-Pendant zu Filmen wie der goldig-smarten Programmkino-Dramödie ‚Gemma Bovery – Ein Sommer mit Flaubert‘.

Wer sich das neueste Superhelden-Spektakel über einen der berühmtesten Superhelden unserer Zeit anschaut, wird schon was aus der Meta-Ebene zu ziehen wissen. Und je mehr man daraus ziehen kann, umso reichhaltiger das Erlebnis. Aber selbst auf das Minimum heruntergebrochen, bleibt ein Popcorn-Mammutprojekt übrig. Eines, das trotz manch halbgarer Effekte und stotterndem Erzähltempo in der Filmmitte dank Witz, stimmig-sympathischer Charakterzeichnung und emotionaler Fallhöhe den meisten Genre-Fans Thrill, Fun und Gänsehaut bescheren wird. Über alle anderen noch erdenklichen Ebenen sollen sich halt die Leute in anderen Universen die Köpfe einhauen!

Fazit: „Spider-Man: No Way Home“ ist gleichzeitig Nostalgie- und Metakommentar-Schnitzeljagd wie einfallsreiches Superheldenabenteuer mit spritzigem Humor, kleineren visuellen Schönheitsfehlern und viel Herz für seine Figuren. Eindrucksvoll!

„Spider-Man: No Way Home“ ist ab sofort in vielen deutschen Kinos zu sehen.

Ein Kommentar

  • Sehr schöne Rezension und ich kann es kaum erwarten den Film dann kommende Woche endlich zu sehen. Ich bin auch der Meinung, dass sich gerade in der Referenz gute Kunst zeigt. Sie kommentiert ja etwas und muss daher anderes nehmen und neu verpacken. Genau so wird es ja bei diesem Film scheinbar auch sein. Die Antagonisten der anderen Filme existieren bereits, aber sie so einzubauen, dass sie funktionieren und nicht nur benutzt werden, um Marketing zu betreiben, ist eben auch Kunst. Da dies gelungen zu sein scheint habe ich nichts gegen Anspielungen und ggf notwendiges Vorwissen einzuwenden.
    Durch meine Vorbereitung und Rewatches vor lauter Vorfreude mit allen 3 Spider-Man Filmen mit Tobey und den beiden Garfield-Filmen als auch dem SpiderVerse-Film, hoffe ich zumindest genug Vorwissen mitzubringen, auch wenn ich bei Garfield aktuell vielmehr seine brillante Darstellung des Jonathan Larson im Kopf habe.

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