Schlagwort-Archiv: Simon Pegg

Auf ein Wort mit Peter Chelsom

Zum Kinostart der Tragikomödie „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“ habe ich die beiden Hauptdarsteller sowie den Regisseur Peter Chelsom in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir spricht er über die Eindrücke bei den Dreharbeiten rund um die Welt, er erzählt, warum Simon Pegg die Idealbesetzung für seinen Film ist und grübel darüber, was seine schönste Erinnerung an die Zeit am Set ist.

Die auf dem gleichnamigen Roman von François Lelord basierende Tragikomödie „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“ erzählt von dem titelgebenden Psychiater Hector, dem es im Leben an nichts mangelt und dessen Patienten dennoch nicht glücklich sind. So begibt sich der charismatische Doktor – gespielt von Simon Pegg – auf eine Reise rund um den Globus, um in verschiedenen Ländern das Geheimnis nach Glückseligkeit zu suchen. An der Seite des britischen Komikers Simon Pegg agieren unter anderem Rosamund Pike in der Rolle seiner Ehefrau, Toni Collette als alte Liebschaft sowie Stellan Skarsgard als Urlaubsbekanntschaft. Regie führte der Schauspieler, Drehbuchautor und Filmemacher Peter Chelsom, zu dessen bekanntesten Werken die Streifen „Weil es dich gibt“, „Darf ich bitten?“ sowie die Serienverfilmung „Hannah Montana“ gehören.

 

Das Interview seht Ihr hier:

 

Vielen Dank an Peter Chelsom für dieses angenehme Gespräch!

Auf ein Wort mit Simon Pegg und Rosamund Pike

Zum Kinostart der Tragikomödie „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“ habe ich die beiden Hauptdarsteller Simon Pegg („The World’s End“) und Rosamund Pike („Gone Girl – Das perfekte Opfer“) in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir sprachen die beiden über die abenteuerlichen Dreharbeiten, erklären, weshalb sie Genre-Festlegungen nicht mögen und verraten, wie es ist, mit so vielen namhaften Darstellern gemeinsam vor der Kamera zu stehen.

Die auf dem gleichnamigen Roman von François Lelord basierende Tragikomödie „Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück“ erzählt von dem titelgebenden Psychiater Hector, dem es im Leben an nichts mangelt und dessen Patienten dennoch nicht glücklich sind. So begibt sich der charismatische Doktor – gespielt von Simon Pegg – auf eine Reise rund um den Globus, um in verschiedenen Ländern das Geheimnis nach Glückseligkeit zu suchen. An der Seite des britischen Komikers Simon Pegg agieren unter anderem Rosamund Pike in der Rolle seiner Ehefrau, Toni Collette als alte Liebschaft sowie Stellan Skarsgard als Urlaubsbekanntschaft. Regie führte der Schauspieler, Drehbuchautor und Filmemacher Peter Chelsom („Darf ich bitten?“), zu dessen Interview ihr an dieser Stelle gelangt.

 

Das Interview seht Ihr hier:

 

Vielen Dank an Simon Pegg und Rosamund Pike für dieses angenehme Gespräch!

Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück

Schon einmal begab sich in diesem Jahr ein Außenseiter auf Weltreise. Nach Ben Stiller in „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“, begibt sich nun Simon Pegg auf einen Trip rund um den Globus. Nicht etwa auf der Suche nach einem Foto, sondern in der Hoffnung, das wahre Glück zu finden. Wie HECTORS REISE ODER DIE SUCHE NACH DEM GLÜCK geworden ist, verrate ich in meiner Kritik. Des Weiteren geben Euch Interviews mit den Hauptdarstellern sowie dem Regisseur Einblicke in die spannenden Dreharbeiten. Mehr dazu in den nächsten Tagen!  Weiterlesen

The World’s End

Der Weltuntergangs-Hype nimmt mittlerweile auch humoristische Züge an. Nach Even Goldbergs und Seth Rogans „Das ist das Ende“ findet die Blood-and-Icecream-Trilogie von Simon Pegg und Nick Frost in THE WORLD’S END ihr gebührendes Finale und greift damit ebenfalls auf die endgültige Zerstörung unseres Planeten als Plot-Grundlage zurück. Dennoch haben beide Streifen nichts miteinander gemeinsam. Brit-Humor bleibt eben Brit-Humor. Wie sich Teil drei im Vergleich zu seinen Vorgängern schlägt, erfahrt Ihr in meiner neusten Kritik.

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Star Trek into Darkness

J.J. Abrams ist derzeit einer der gefragtesten Regisseure Hollywoods. Neben STAR TREK INTO DARKNESS ist der Gute mittlerweile wohl schon fleißig am nächsten „Star Wars“-Film zugange. Bis der in die Kinos kommt, dauert es noch eine Weile. Sein „Star Trek“-Nachfolger ist ab heute in den Kinos. Grund genug, einen Blick auf ihn zu werfen. Und so viel sei gesagt: Der Bösewicht ist brillant! Mehr zum (ohne Fangirl-Brille besprochenen) Film in meiner heutigen Kritik

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