Schlagwort-Archiv: Justus von Dohnányi

The Jungle Book

Wozu braucht es eigentlich eine weitere Verfilmung des bekannten Disneyfilms „Das Dschungelbuch“? Regisseur Jon Favreau gibt mit der düsteren Live-Action-Neuausrichtung THE JUNGLE BOOK die Antwort und liefert ohne große Experimente einen der besten Filme dieses Jahrzehnts ab. Mehr dazu in meiner Kritik. 

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Desaster

Der deutsche Tarantino heißt Justus von Dohnányi. Gemeinsam mit seinen Kollegen Jan Josef Liefers und Stefan Kurt präsentiert er dem deutschen Kinopublikum ab dem 16. Juli die pechschwarze Gangsterposse DESASTER und damit ein verflucht geiles Dreckstück von Film. Kultpotenzial: hoch! Mehr dazu in meiner Kritik.

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Die Frau in Gold

Simon Curtis schafft das Unmögliche: Er gewinnt nicht nur dem angestaubten Genre des NS-Dramas neue Facetten ab, sondern schafft obendrein einen Film abseits der üblichen Kriegsfilmmechanismen. Unter Zuhilfenahme geschickter Zeitsprünge ist DIE FRAU IN GOLD eine charmante Mischung aus Tragikomödie und Kriegsrückblende, die trotz seichter Ansätze vor allem deshalb beeindruckt, weil der Cast so wunderbar feinfühlig agiert. Mehr zum Film in meiner Kritik.

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Frau Müller muss weg

Vor einigen Jahren sorgte Roman Polanskis Bühnenstück-Adaption „Der Gott des Gemetzels“ für großes Aufsehen in den internationalen Kinos. So komisch und zugleich bitterböse hatte man schon lange keinen mehr streiten sehen. Nun legt Sönke Wortmann eine Art Verneigung vor dem grotesken Kammerspiel vor und zeigt mit FRAU MÜLLER MUSS WEG, dass die deutsche Komödie auch abseits von Schweiger und Schweighöfer funktionieren kann. Nun hoffen wir mal, dass dies möglichst viele mitbekommen! Mehr zum Film in meiner Kritik.

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